Topseller
Das Buch ist Pflichtlektüre für Politiker und Ökonomen – und grundsätzlich für alle, die es mit der nachhaltigen Ressourcennutzung ernst meinen" (ECO - Das Wirtschaftsmagazin; CH)
»Ich bin dagegen, bei jedem Problem die Lösung ausschließlich beim Markt oder beim Staat zu suchen. Es gibt auch noch andere Wege.«
Elinor Ostrom
Die Wälder gerodet, die Atmosphäre belastet, die Meere leer gefischt. Güter, die allen gehören, laden zur Verschwendung ein. Sie werden zerstört und gehen der Gesellschaft immer mehr verloren. Mit Appellen an die Moral oder dem Ruf nach einem starken, ordnenden Staat lässt sich die Misere nicht lösen, und auch Privatisierung ist kein Allheilmittel gegen Ausbeutung.
Was also ist zu tun?
Elinor Ostrom geht dieser Entwicklung am Beispiel der Wälder und Meere auf den Grund. Sie zeigt, wie es gelingen kann, mit gemeinsam genutzten Dingen so umzugehen, dass alle Menschen ihre Bedürfnisse langfristig befriedigen können und appelliert dafür, die Menschen vor Ort an der Lösung der Probleme zu beteiligen, um Respekt, Zusammenhalt und Verantwortlichkeit zu fördern.
Erstellt: 15-02-2011 11:57 - Letzte Änderung: 28-03-2012 14:14
Schlagworte: Recht,Umwelt,Gesellschaft,Naturverständnis,Verbraucher,Konsumverhalten,






