Lebenslauf

Dr. Manuel Schneider, geb. 1959.
Studium der Philosophie, Geschichte sowie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an den Universitäten Köln und München.
1985 Magister Artium.
1986-87 freie Mitarbeit bei der Wochenzeitschrift DIE ZEIT.
1986-89 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.
1989 Promotion in Philosophie an der Universität zu Köln. Danach wissenschaftlicher Mitarbeiter
1994-2001 wissenschaftlicher Geschäftsführer der Schweisfurth-Stiftung (München). Mitglied der Tutzinger Projektgruppe "Ökologie der Zeit".
Ab 2002 Aufbau eines freien Projektbüros für Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen.
Bisherige Arbeitsschwerpunkte: Philosophische Anthroposophie, Natur- und Tierethik, (Zeit-)Ökologie, Landwirtschaft, Ernährung und nachhaltige Entwicklung.

Veröffentlichungen u.a.:
Das Urteil und die Sinne (Köln 1989).
Die Natur ins Recht setzen. Ansätze für eine neue Gemeinschaft allen Lebens (Mithrsg. Karlsruhe 1992).
Kommunen entdecken die Landwirtschaft. Perspektiven und Beispiele einer zukunftsfähigen Agrarpolitik in Dorf und Stadt (Mithrsg., Heidelberg 1995).
Zeit-Fraß. Zur Ökologie der Zeit in Landwirtschaft und Ernährung (Mithrsg., München 1995).
Bodenlos – Zum Nachhaltigen Umgang mit Böden (Mithrsg., München 1997).
Flimmernde Zeiten – Vom Tempo der Medien (Mithrsg., Stuttgart / Leipzig 1999).
Nachhaltiger Umgang mit Böden – Initiative für eine internationale Bodenkonvention. (Mithrsg., München 1999).
Mythen der Landwirtschaft. Argumente für eine ökologische Agrarkultur (SÖL-Sonderausgabe Nr. 76) (Bad Dürkheim 2001).
Den Tieren gerecht werden. Zur Ethik und Kultur der Mensch-Tier-Beziehung. (Tierhaltung Bd. 27) (Herausgeber, Kassel 2001)

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