Viele bekannte Beispiele - schwache Analyse Mir war das Buch etwas zu redundant - schließlich ist es Pötter als Zeitungsredakteur gewöhnt aus wenigen Informationen 48 Zeilen zu machen. Trotz erschreckend wenig und schwacher Analyse ist es eine kurzweilige Lektüre, die das Scheitern der Lösungen der Umweltprobleme mal vom Konsumenten her aufzäumt. Nichts neues, aber schön zusammengefasst. Besser lesbar, weil nicht so gehaltvoll, als ein Ivan Illich! Besonders lustig fand ich seinen abschließenden Vorschlag eine Organisation namens "consumers watch" zu gründen. Erinnert mich viel an den Idealismus mit dem die Umweltverbände auch versuchen zu arbeiten. Nur geht der Verbraucher auch keine Tippelschritte - er benutz lieber das Auto dafür. Denn wie die Schere zwischen Wissen und Handeln zu schließen ist, weiß auch Pötter nicht. |
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