Bildung und Kommunikation
Gut leben, doch nicht auf Kosten anderer – wäre das nicht erstrebenswert?
Im Moment ist unser Wohlstand auf Pump gekauft – bezahlen müssen die Ärmsten und die kommenden Generationen. Unser Konsumverhalten plündert die Erde und produziert endlos Abfall. Dieser Raubbau an der Natur, die katastrophalen Folgen des Klimawandels, die schreiende Ungerechtigkeit zwischen den armen und reichen Ländern, die Verheerung in den Seelen vieler Menschen – all dies erfordert mehr als ein paar kleine politische Reformen oder ein Stellen an der Steuerschraube. Wir stehen an einem Scheideweg, an dem unser Herz gefragt und unser Kopf gefordert ist.
Die notwendigen Veränderungen werden umfassend sein: Sie betreffen unsere Art zu wirtschaften ebenso wie unser individuelles Handeln. Wir brauchen – eine neue Kultur der Nachhaltigkeit. Im Beruf. In der Schule. In unserem alltäglichen Leben.
Was im Einzelnen dafür getan werden muss, das beschreibt der Bericht »Zur Lage der Welt 2010« des renommierten Worldwatch Institute in Washington in seinem siebenundzwanzigsten Jahr.
Die deutsche Ausgabe erscheint in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch – seit 2010 neu im oekom verlag.
Erstellt: 07-01-2010 12:25 - Letzte Änderung: 05-03-2010 10:47
Schlagworte: Kultur,Gesellschaft,Bürgerbeteiligung,Tourismus,Verbraucher,Konsumverhalten,







