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Peter H. Grassmann

BurnOut

Wie wir eine aus den Fugen geratene Wirtschaft wieder ins Lot bringen

„In der Asche des Verbrannten sucht Peter H. Grassmann jene Glut, mit deren Hilfe nicht wieder ein neuerliches
Finanz-Strohfeuer entfacht werden darf, sondern sich die stete Flamme einer funktionierenden ökosozialen Marktwirtschaft nährt“.
(Nürnberger Zeitung)

Peter H. Grassmann saß als Top-Manager jahrelang in den Führungsetagen global operierender Konzerne. Der ehemalige Siemens-Vorstand weiß, wovon er spricht, wenn er heute die aus den Fugen geratene Wirtschaft und den hilflos an den Symptomen kurierenden Helfer Staat kritisiert. Seine Diagnose: Das System des freien Marktes leidet am Burn-out, ist überhitzt und ausgebrannt. Der Patient
Markt ist mit seinem neoliberalen Latein am Ende – und der Staat im globalen Spiel der Kräfte zu schwach. Grassmanns Rezept gegen die Misere ist ein neuer Weg, der weder dem marktradikalen Macho-Kapitalismus verfällt noch zur Staatsgläubigkeit führt – der Weg des gesellschaftlichen Dialogs. Er fordert die Mitbestimmung der Zivilgesellschaft in Unternehmen. Nur durch verstärkte zivile Mitsprache können die Selbstheilungskräfte des erkrankten Systems gestärkt werden: Die Kraft des Dialogs bringt die Welt wieder in Balance.


Inhalt (PDF-Datei)

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Erstellt: 05-01-2010 10:43 - Letzte Änderung: 11-04-2011 12:03
Schlagworte: Wirtschaft,Politik,Ethik,Gesellschaft,Lobbyismus,


152 Seiten, oekom verlag München, 2010
ISBN-13: 978-3-86581-191-2

 Preis: 14.90 €
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