Aktuelles Heft
In der politischen ökologie120 lesen Sie, ob großtechnologische Eingriffe ins Erdsystem das Klimaproblem lösen können.
Während die Klimaschutzverhandlungen auf der Stelle treten, schlägt die große Stunde des Geo-Engineering: Die Debatte um radikale technologische Maßnahmen, die den globalen Temperaturanstieg bremsen sollen, hat den Sprung aus der wissenschaftlichen Nische in die Öffentlichkeit geschafft. Doch egal, ob es darum geht, die Erde zu beschatten oder Klimagase aus der Atmosphäre zu ziehen – die Unwägbarkeiten eines Geo-Engineering-Einsatzes sind mindestens ebenso großskalig wie die Technologien.
Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie120 lüften den Deckel der Black Box Geo-Engineering: Sie erläutern die verschiedenen technologischen Ansätze und diskutieren Chancen, Risiken und Nebenwirkungen.
_ Dürfen wir ins Klimasystem eingreifen, nur weil es die Technik zulässt?
_ Wer darf am Thermostaten drehen?
_ Können wir es uns überhaupt leisten, Geo-Engineering nicht zu erforschen?
politische ökologie120: Geo-Engineering. Notwendiger Plan B gegen den Klimawandel? Mit Beiträgen von O. Renn, K. Ott, P. Mooney, A. Grundwald, A. Oschlies, U. Potzel, u.v.m., 72 S., 14,90 Euro/26,90 sFr., ISBN 978-3-86581-226-1
Leseproben:
Wolfgang Pomrehn: Der Planet und die Chemotherapie - Debatte um großtechnologische Eingriffe in das Erdsystem
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Inhalt:
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Erstellt: 12-07-2010 11:30 - Letzte Änderung: 06-08-2010 12:51
Schlagworte: ,Geo-Engineering




