• Warenkorb
  • Kontakt
  • Suchen

Ökologie & Landbau Archiv

Ökologie & Landbau 161 - 2012

50 Jahre SÖL

Seit nunmehr fünf Jahrzehnten setzt sich die Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) für ein »Leben aus gesunder Erde« und umweltschonende Entwicklungen ein. Ein Engagement, das erst durch den Gestaltungswillen und die Tatkraft der Stifter Karl Werner und Dagi Kieffer möglich wurde. Was die Organisation in diesem halben Jahrhundert bewirkt hat, beschreiben Weggefährten, Mitstreiter und Freunde der SÖL – und auch, vor welchen Herausforderungen sie heute steht.


Leseproben:

Uli Zerger und Ulrich Hampl: Die Zukunft gestalten -
Artikel lesen (pdf, 90 kB)
Minou Yussefi-Menzler: Mehr Ignoranz geht nicht - (Kommentar zum Umgang mit dem RNE-Votum für mehr Biolandbau)
Artikel lesen (pdf, 70 kB)


Inhalt:

Inhaltsverzeichnis (pdf, 234 kB)


zurück

Erstellt: 02-01-2012 12:25 - Letzte Änderung: 02-01-2012 12:47
Schlagworte: Ernährung,Technologie,Umweltbewegung,


Einzelheft, oekom verlag München.
Ökologie & Landbau, Heftnummer: 161 - 2012

 Preis (Einzelheft): 10,20 €
       (13,25 CHF)


Geschenkabonnement
Suchen Sie ein Geschenk, dass ein ganzes Jahr Freude bereitet? Dann schenken Sie doch ein Abonnement unserer Zeitschriften!
Weniger ist mehr
Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge "Wachstum" zu lassen…
Deutschland pflanzt!
Sie gärtnern in Hochbeeten, produzieren Gemüse und Obst auf Brachflächen und bepflanzen auch mal Verkehrsinseln.
Auf der Suche nach der verlorenen Vielfalt
Wir leben in einer Zeit der Vereinheitlichung: Arten werden verdrängt, verschleppt oder verschwinden; aus Vielfalt wird Einfalt.
Ökologisches Wirtschaften
NEU! Ökologisches Wirtschaften online lesen – im Open Access
Alles hat seine Zeit, nur ich hab keine.
In seiner Kulturgeschichte der Zeit liefert Karlheinz A. Geißler Antworten auf die drängenden Fragen unseres Umgangs mit Zeit.
Das Ende der Gier
Ein Plädoyer für eine Abkehr vom Diktat des “Shareholder Value”, hin zu einer Wende zur nachhaltigen Marktwirtschaft.
Dreck
Warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert