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Aktuelles Heft

politische ökologie 138 - 2014

Naturschutz und Demokratie

Höhen und Tiefen einer schwierigen Beziehung

Unübersehbar klafft zwischen unserem heutigen Politik- und Ökonomiemodell und einer zukunftsfähigen Naturschutzpolitik eine Lücke. Sie wirft die Frage auf, wie gut sich Natur in einer Demokratie schützen lässt. Angesichts des durch Klimawandel und Verlust der Artenvielfalt ausgelösten Handlungsdrucks braucht es eine moderne, auf Weiterentwicklung ausgerichtete Naturschutzpolitik. Sie muss sich aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen, um für mehr Demokratie und zugleich für mehr Nachhaltigkeit zu streiten. Das Konzept der deliberativen Umweltdemokratie, die verordnete Nachhaltigkeit und die Ökokratie sind drei mögliche Ansätze dafür.


Inhalt:

Inhaltsverzeichnis (pdf, 33 kB)

Leseproben:

Hans-Werner Frohn: Die Geschichte des Naturschutzes in Deutschland - Der fatale Hang zu "starken Männern"
Artikel lesen (pdf, 65 kB)

Thomas Potthast: Staatsverständnis im Naturschutz - Die Nationalparkdebatte im Schwarzwald
Artikel lesen (pdf, 62 kB)

Bernhard Pötter: Ausweg Ökokratie - Die Freiheit der anderen
Artikel lesen (pdf, 83 kB)


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Schlagworte: Naturschutz,Umwelt,Gesellschaft,Bürgerbeteiligung,Kommunikation,Kommunikationspraxis,Umweltbewegung,Umweltschutz,





 Preis (Einzelheft): 17,95 €
       (23,35 CHF)


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