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politische ökologie

Die Zeitschrift für Querdenker und Vordenkerinnen

Wer in der gesellschaftlichen Debatte über Nachhaltigkeit mitreden will, kommt um diese Zeitschrift nicht herum: Die politische ökologie schwimmt gegen den geistigen Strom, stellt andere Fragen, denkt quer. Eine besondere Qualität - gerade in Zeiten, in denen Pragmatismus und fade Kompromisse das politische Tagesgeschehen dominieren. Die politische ökologie ist ein Forum für die Diskussion über etablierte Fachgrenzen hinweg und bietet einen Einblick in den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und NGOs. Ihre Schwerpunkthefte bündeln die Themen so umfassend, dass sie auch Jahre nach Erscheinen Gültigkeit haben.

Eine lebendige Enzyklopädie der Nachhaltigkeit – optisch ansprechend und geistig anregend.

In jeder Ausgabe finden Sie:

• einen umfangreichen Schwerpunkt, der ein zentrales Thema der Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet,

• Projekte und Konzepte zum Schwerpunktthema,

• Fachbeiträge namhafter Autor(inn)en zur aktuellen Nachhaltigkeitsdebatte,

• wertvolle Kontaktadressen und ausführliche Angaben zu den Autor(inn)en,

• eine Medienschau mit Literatur- und Internettipps.

 

"Die politische ökologie eröffnet in beispielhafter Weise den dringend notwendigen Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über ökologische Probleme."

(Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Träger des alternativen Nobelpreises)

 


Erscheinungsweise: vier Ausgaben pro Jahr

ISSN: 0933-5722

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