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Die politische ökologie zum Regierungswechsel formuliert Anforderungen an eine zukunftsfähige Politikgestaltung.
Die veränderte politische Konstellation in Deutschland hat auch Einfluss auf die Umweltpolitik Europas und anderer Teile der Welt. Die politische ökologie nimmt die neue Legislaturperiode zum Anlass, um herauszuarbeiten, welche Herausforderungen in den Handlungsfeldern der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik in den nächsten Jahren zu meistern sind.
Wir wagen einen Sprung nach vorne. Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft, Verbänden und Medien beschreiben – jenseits von Wahlkampfrhetorik und taktischem Koalitionsgeplänkel – sozial gerechte, ökologisch notwendige und wirtschaftlich vernünftige Wege für eine zukunftsfähige Gesellschaft: überzeugend, konkret und machbar.
• Lässt sich nachhaltige Entwicklung politisch steuern?
• Braucht ein sozial und ökologisch zukunftsfähiger Welthandel neue Leitplanken?
• Spielt die Couleur einer Regierung noch eine Rolle?
Mit Beiträgen von M. Jänicke, H. E. Ott, S. Thomas, M. Steigenberger, U. Brand, U. Kallee, T. Fleischer, A. Grunwald, U. Röhr, A. Becker, T. Korbun u.v.m.
Leseproben:
Martin Jänicke: Umweltpolitische Instrumente und Politikmuster. "Die Farbzusammensetzung einer Regierung nicht überschätzen". -
Artikel lesen (pdf, 41 kB)
Markus Steigenberger: WTO und Marktzugang. Den Freihandel entzaubern -
Artikel lesen (pdf, 565 kB)
Erstellt: 07-12-2005 18:20 - Letzte Änderung: 08-12-2009 14:52




