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Die politische ökologie zum Thema Welternährung - der umfassende Überblick über die aktuellen Debatten in der Entwicklungspolitik!
Ginge alles mit rechten Dingen zu, gäbe es für alle Menschen weltweitgenug zu essen. Tut es aber nicht, denn jedem siebten Erdenbewohnerfehlen Nahrungsmittel und alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Hunger und Unterernährung. Nach einigen Erfolgen Mitte der 90er-Jahre ist der Hunger inzwischen wieder auf dem Vormarsch. Selbst in den USA hungern zehn Millionen Menschen. Dabei ist das nötige Know-how für eine nachhaltige Hungerbekämfung vorhanden, allein der politische Umsetzungswille scheint oft noch zu fehlen. Die politische ökologie 90 fragt nicht nur nach den Gründen für den anhaltenden Hunger in der Welt, sondern zeigt auch mögliche Wege auf, das Menschenrecht auf Nahrung in Zeiten der Globalisierung zu verwirklichen.
_Wie hängt der Wohlstand im Norden mit der Armut im Süden zusammen?
_Wie wirken sich die globalen Umwelttrends auf die Produktion von Nahrungsmitteln aus?
_Fördert der Weltagrarhandel den Hunger?
Erstellt: 31-12-2004 16:38 - Letzte Änderung: 10-05-2011 20:17






