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Die politische ökologie will nicht Arbeit sein, aber neugierig machen auf das Paradies, das Mensch und Umwelt zusteht: Freizeit.
Wer sein Leben lang nur schuftet, verpasst sie vielleicht: Die schöne freie Zeit.
Die politische ökologie 75 spürt nach den Optionen, die Freizeit bietet. Nicht die Arbeit steht im Vordergrund, vielmehr kommt der Müßiggang zu Wort. Häufig belächelt als faule Daseinsform wird die gesellschaftliche Bedeutung der Muße unterschätzt, steht sie doch für eine maßvolle Lebens- und Wirtschaftsweise.
Andererseits halten die Spaß- und Erlebniskultur Wirtschaft und Gesellschaft am Laufen: ob durch Trendsportarten, sozial- und umweltverträglichen Tourismus oder ehrenamtliches Engagement.
Unterschiedliche Autor(inn)en aus Wissenschaft und Praxis verdeutlichen in der politischen ökologie, wieviel Unheil allein durch sinnvolles Nichtstun verhindert werden kann.
Erstellt: 02-02-2005 16:33 - Letzte Änderung: 17-06-2008 13:25






