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Die politische ökologie über die soziale und ökologische Erneuerung des Industriedesigns – Grundrisse nachhaltig gestalteter Lebenswelten.
Bei dem Wort Design denken viele an Formvollendung und an eine schöne Oberfläche. Design ist jedoch viel mehr. Es geht vor allem um die „inneren Werte“ eines Produkts. Vom Entwurf über die Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung haben Designer(innen) Einfluss darauf, welche Materialien verwendet und wie viele Emissionen bei der Produktion freigesetzt werden. Wie groß also der ökologische Fußabdruck eines Produkts ausfällt.
Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie 105 verlassen ausgetretene Denk- und Gestaltungspfade. Das Schwerpunktheft „Nachhaltiges Design“ zeigt, wie sich Waren und Dienstleistungen in Zukunft kulturell und ästhetisch überzeugend gestalten lassen – durch eine Produktgestaltung, die keinen Abfall produziert, durch politische Richtlinien, die ökologisch innovative Unternehmen prämieren oder etwa dadurch, dass man in die ganzheitliche Ausbildung zukünftiger Designer(innen) investiert.
_Müssen Designer(innen) an die Macht?
_Was kann die Industrie von der Bionik lernen?
_Wie verantwortlich handeln Global Player?
politische ökologie 105: Nachhaltiges Design. Laboratorium für industrielle Neuanfänge.
Mit Beiträgen von R. Komar, R. Loske, U. Tischner, M. Braungart, V. Hartkopf, M. Jänicke, H. Lehmann u.v.m., 72 S., 14,90 €/23,80 sFr., ISBN 978-3-86581-073-1
Leseproben:
Andreas Dally: Nachhaltiges Design auf dem Vormarsch. Industrielle Revolution, die zweite. -
Artikel lesen (pdf, 412 kB)
Erstellt: 23-05-2007 11:56 - Letzte Änderung: 10-05-2011 20:23




