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Die politische ökologie über die größte politische, ökonomische und soziale Herausforderung, vor der die Welt jemals stand.
Die Alarmsignale und wissenschaftlichen Prognosen sind eindeutig. Dennoch klaffen Rhetorik und Wirklichkeit des Klimaschutzes weit auseinander. Dabei könnte konsequentes Handeln endlich einer gleichberechtigten internationalen Zusammenarbeit sowie einer zukunftsfähigen, umweltverträglichen Lebens- und Wirtschaftsweise zum Durchbruch verhelfen.
Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie 106/107 decken auf, wer die Täter, Opfer und Profiteure in einer aufgeheizten Welt sind. Sie nehmen den Anbau von Bioenergiepflanzen unter die Lupe, untersuchen wie Verteilungskonflikte die nationale und internationale Sicherheit bedrohen und zeigen, dass teure Patente den Klimaschutz in Entwicklungsländern unmöglich machen. In fundiert dargestellten Denk- und Handlungsansätzen diskutieren sie Lösungswege, um das drohende Klimachaos abzuwenden.
politische ökologie 106/107: Klimawandel. Gerechtigkeit im Treibhaus.
Mit Beiträgen von W. Sachs, T. Santarius, S. Rahmstorf, H.-J. Schellnhuber, H. Ott, S. Giegold, J. Trittin, B. Pötter, K. Töpfer, G. Alber u.v.m., 106 S., 19,90 €/31,80 sFr., ISBN 978-3-86581-074-8
_Wo liegen die ökologischen und sozialen Brennpunkte?
_Was taugt der Emissionshandel?
_Wie lässt sich Klimaschutz gerecht gestalten?
Erstellt: 12-09-2007 16:15 - Letzte Änderung: 10-05-2011 20:23






