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politische ökologie 66 - 2000

jenseits des wachstums

Herausgeben von der Heinrich-Böll-Stiftung

Die politische ökologie bringt das Thema Wachstum wieder zurück auf die Tagesordnung.

Deutschland im Jahr 2000: Wandel und Reformen werden allenthalben angemahnt, der Umbau von Industriegesellschaft und Sozialstaat beschworen, der Aufbruch in Internet-, Biotech- und sonstige Zeitalter gefeiert. Wenn von "Wandel" die Rede ist, heißt das im Wesentlichen: Weiter so - nur besser, schneller und effizienter. Der Hinweis auf "Grenzen des Wachstums", nun bereits fast 30 Jahre alt, scheint dagegen nicht mehr relevant zu sein.

Die politische ökologie 66 bringt das Thema Wachstum wieder zurück auf die Tagesordnung. Sie versammelt prominente internationale Stimmen, die mahnen, dass das Problem nicht nur nicht gelöst ist, sondern immer drängender wird. Die historischen Ursachen des Wachstumszwanges und Ansätze zu seiner Überwindung werden hier ebenso aufgezeigt wie die Frage von Wachstum in einer globalisierten, zusammenwachsenden Welt. Die politische ökologie gibt damit einen umfassenden Überblick über den Stand der Wachstumsdiskussion und demonstriert, wie aktuell diese Frage nach wie vor ist.


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Erstellt: 02-02-2005 17:54 - Letzte Änderung: 22-11-2010 13:35

Heft leider vergriffen!

ISBN: 3-928244-61-2, Einzelheft, oekom verlag München.
politische ökologie, Heftnummer: 66 - 2000

 Preis (Einzelheft): 10,00 €
       (15,00 CHF) UVP


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