• Warenkorb
  • Kontakt
  • Suchen

Archiv

politische ökologie 119 - 2010

Peak Soil

Die unterschätzte Krise der Böden

In der politischen ökologie119 lesen Sie, in welchen Schwierigkeiten unsere Böden stecken und warum deren Zerstörung ein ebenso großes Problem darstellt wie der Klimawandel.

Ausgebeutet, vergiftet, zubetoniert – obwohl der Boden eine lebensnotwendige Ressource ist, die nicht oder nur mit immensen Mühen und Kosten erneuerbar ist, behandelt ihn der Mensch wie Dreck. Die Bedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung und der Klimawandel verstärken den Druck. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung: Bodenschutzprojekte schärfen das öffentliche Problembewusstsein und weltweit kommt die Diskussion über nachhaltige Nutzungsformen und Besitzverhältnisse von Böden in Gang.

Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie119 brechen eine Lanze für den Untergrund. Sie zeigen, warum der Boden ein Multitalent ist, erklären die vordringlichsten Probleme und legen dar, was zu tun ist, damit wir nicht den Boden unter den Füßen verlieren.


_ Warum behandelt der Mensch seine Lebensgrundlage wie Dreck?
_ Wie funktioniert Landgrabbing?
_ Was taugen politische Instrumente zum Bodenschutz?

 

politische ökologie119: Peak Soil. Die unterschätzte Krise der Böden. Mit Beiträgen von G. Bachmann, G. Broll, W. Blum, P. Clausing, C. Opp, S. Lazar u.v.m.,
72 S., 14,90 Euro/26,90 sFr., ISBN 978-3-86581-225-4


Leseproben:

Frank Uekötter: Geachtet hat man ihn nie - Eine kurze Geschichte des Bodens
Artikel lesen (pdf, 686 kB)


Inhalt:

Inhaltsverzeichnis (pdf, 166 kB)


zurück

Erstellt: 24-03-2010 11:41 - Letzte Änderung: 10-05-2011 20:20


ISBN: 978-3-86581-225-4_B 8400 F, Einzelheft, oekom verlag München.
politische ökologie, Heftnummer: 119 - 2010

 Preis (Einzelheft): 14,90 €
       (22,30 CHF)


Geschenkabonnement
Suchen Sie ein Geschenk, dass ein ganzes Jahr Freude bereitet? Dann schenken Sie doch ein Abonnement unserer Zeitschriften!
Alles hat seine Zeit, nur ich hab keine
In seiner Kulturgeschichte der Zeit liefert Karlheinz A. Geißler Antworten auf die drängenden Fragen unseres Umgangs mit Zeit.
Das Lebende lebendiger werden lassen
Hans-Peter Dürr zeigt Wege auf, wie wir mit neuem Denken und beherztem Tun die Krisen unserer Zeit bewältigen können.
Nationalpark 153 - 2011
Eine Frage der Toleranz – Wölfe in Deutschland