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In der politischen ökologie119 lesen Sie, in welchen Schwierigkeiten unsere Böden stecken und warum deren Zerstörung ein ebenso großes Problem darstellt wie der Klimawandel.
Ausgebeutet, vergiftet, zubetoniert – obwohl der Boden eine lebensnotwendige Ressource ist, die nicht oder nur mit immensen Mühen und Kosten erneuerbar ist, behandelt ihn der Mensch wie Dreck. Die Bedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung und der Klimawandel verstärken den Druck. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung: Bodenschutzprojekte schärfen das öffentliche Problembewusstsein und weltweit kommt die Diskussion über nachhaltige Nutzungsformen und Besitzverhältnisse von Böden in Gang.
Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie119 brechen eine Lanze für den Untergrund. Sie zeigen, warum der Boden ein Multitalent ist, erklären die vordringlichsten Probleme und legen dar, was zu tun ist, damit wir nicht den Boden unter den Füßen verlieren.
_ Warum behandelt der Mensch seine Lebensgrundlage wie Dreck?
_ Wie funktioniert Landgrabbing?
_ Was taugen politische Instrumente zum Bodenschutz?
politische ökologie119: Peak Soil. Die unterschätzte Krise der Böden. Mit Beiträgen von G. Bachmann, G. Broll, W. Blum, P. Clausing, C. Opp, S. Lazar u.v.m.,
72 S., 14,90 Euro/26,90 sFr., ISBN 978-3-86581-225-4
Leseproben:
Frank Uekötter: Geachtet hat man ihn nie - Eine kurze Geschichte des Bodens
Artikel lesen (pdf, 686 kB)
Inhalt:
Inhaltsverzeichnis (pdf, 166 kB)
Erstellt: 24-03-2010 11:41 - Letzte Änderung: 10-05-2011 20:20




