Ökologie & Landbau 02 - 2012
Lebensgrundlage Boden

Bandnummer: 162
Erscheinungstermin: 06.04.2012

Der Boden ist in Gefahr: Laut UN produziert der Mensch 23 Hektar Wüste pro Minute. Schuld ist meist die falsche Bewirtschaftung. Ein ernstes Problem, denn Böden sind die Grundlage unseres Lebens – als Anbaufläche für 90 Prozent unserer Nahrungsmittel und zunehmend auch für nachwachsende Rohstoffe. Und: Sie sind nicht vermehrbar. Gehen fruchtbare Böden verloren, sind Hunger, Armut und Wassermangel die Folgen. Mit der steigenden Weltbevölkerung nimmt der Druck auf den Produktionsfaktor Boden weiter zu. Ökologie & Landbau fragt in der aktuellen Ausgabe wie es weitergeht mit unserer »Lebensgrundlage Boden«.

Inhaltsverzeichnis & Leseprobe  

Editorial
Den Boden bewahren
von

Einführung
Bodenschutz braucht langen Atem
von

Flächenfraß.
Zeit für ein radikales Umdenken
von

Europäische Bodenpolitik
Von Treibern und Bremsern
von

Der Wert des Bodens
Bodenfruchtbarkeit wirtschaftlich bewerten
von

Bodenfruchtbarkeit
Die Zusammenhänge besser verstehen
von

Wie Pflanzen aktiv Nährstoffe mobilisieren
von

Reduzierte Bodenbearbeitung
Deutliche Vorteile für Bodenfruchtbarkeit
von

Das vergessene Gold des Biolandwirts
von

Gare
Die Wirkungsordnung im Boden erforschen
von

Terra Preta
Zu gut, um wahr zu sein?
von

Interview mit Elke Röder
"Nachhaltigkeit ist ein nach oben offener Prozess"

Europäisches Ökokontrollsystem
Es gibt Verbesserungsbedarf
von

Konsumforschung
Wie wichtig ist guter Geschmack?
von

Lebensmittelversorgung
Die neue Nachhaltigkeit heißt Resilienz
von

Zukunft des Ökolandbaus
Verantwortung übernehmen
von

Länderbericht Iran
Wachsende Bioproduktion für den Export
von

Ackerwildkräuter
Auch im Biolandbau kein Selbstläufer
von

Umstellungsberatung
Zusammen ist man weniger allein
von

Biolandbau Boden
Erhältlich als
zum Download bereit

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