Gender-Perspektiven in der Sozial-ökologischen Forschung

Herausforderungen und Erfahrungen aus inter- und transdisziplinären Projekten

ISBN: 978-3-86581-017-5
Softcover, 186 Seiten
Erscheinungstermin: 06.12.2006

Sozial-ökologisches Forschen wird angesichts globaler Probleme immer wichtiger, ist aber kein leichtes Unterfangen. Unterschiedliche disziplinäre Zugänge und Praxiswissen müssen im inter- und transdisziplinären Prozess integriert werden.

Der Einbezug der Genderperspektive in diese Forschung verstärkt noch die Anforderungen, weshalb in Deutschland erst wenige Forschungsansätze Genderfragen in die Bearbeitung sozial-ökologischer Probleme aufnehmen. Dabei verbessert die Kategorie Geschlecht das erforderliche Verständnis für komplexe Systeme und bildet die Grundlage für ein präziseres Forschungsdesign, für differenzierte Problemlösungskonzepte und Gestaltungsvorschläge.

Dieser Sammelband zeigt anhand von Projektbeispielen, wie die Kategorie Geschlecht konzeptionell und methodisch in die Sozial-ökologische Forschung aufgenommen werden kann. Die dokumentierten Projekte wurden im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Förderschwerpunkts »Sozial-ökologische Forschung« (SÖF) entwickelt, der die Gender-Dimension explizit als eine zentrale Dimension des Forschungsansatzes ausweist.
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Gender Interdisziplinäre Forschung sozial-ökologische Forschung transdisziplinäre Forschung
Erhältlich als

Martina Schäfer ist Juniorprofessorin am Institut für Soziologie der TU Berlin und leitet die Nachwuchsgruppe »Regionaler Wohlstand neu betrachtet«. Ihre Schwerpunktthemen sind nachhaltige Regionalentwicklung, nachhaltige Landwirtschaft ...

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Irmgard Schultz ist Mitgründerin und Mitarbeiterin des Instituts für sozial-ökonomische Forschung (ISOE). Sie arbeitet konzeptionell an der (Weiter-)Entwicklung eines Forschungsansatzes »Gender & Environment«.

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Prof. Dr. Gabriele Wendorf ist Leiterin des interdisziplinären Forschungsprojekts »Umbauen statt neu bauen« an der TU Berlin.

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