Wie der Zirkus in die Berge kam

Die Alpen zwischen Idylle und Rummelplatz

Hardcover, 304 Seiten
Erscheinungstermin: 30.07.2012

Skifahren im Juli, coole Partys vor imposanter Bergkulisse? Alles kein Problem mehr. Längst sind die Alpen für alle möglichen und unmöglichen Aktivitäten touristisch erschlossen. »Immer höher, immer doller« lautet das Motto für Europas höchstes Gebirge. Die Folgen: Rummel statt Ruhe, Almen ohne Gras, schwindende Bergwälder. Wie konnte es dazu kommen?

Karl Stankiewitz präsentiert eine umfassende Geschichte der modernen Erschließung der Alpen. Sein Buch gewährt Einblicke in die Machenschaften von Spekulanten und Investoren und schildert eindrücklich wie sich einstmals idyllische Orte zu Spielplätzen der Eventmanager entwickelt haben.

Das Buch zeigt aber auch, dass eine Trendwende möglich ist und benennt zahlreiche Projekte und Initiativen, die die touristische Alpennutzung mit ökologischen und nachhaltigen Ansprüchen versöhnen.
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Alpen Freizeitindustrie Geschichte 1953-2012 Massentourismus Umweltbelastung
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Karl Stankiewitz startete seine journalistische Karriere als Redakteur der SZ. Später arbeitete der passionierte Bergsteiger und Alpenkenner u. a. für den Spiegel und den Stern. Er war mehr als 40 Jahre lang als Reise- und Alpinjournalist ...

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