Zur Lage der Welt 2011: Hunger im Überfluss

Neue Strategien gegen Unterernährung und Armut

Hardcover, 288 Seiten
Erscheinungstermin: 03.03.2011

Die landwirtschaftliche Entwicklung steht am Scheideweg: Beinahe ein halbes Jahrhundert nach der Grünen Revolution leidet ein großer Teil der menschlichen Weltfamilie immer noch chronisch Hunger. Gleichzeitig befinden sich Investitionen in die landwirtschaftliche Entwicklung auf einem historischen Tiefstand. Im Juli 2009 erhielt das Worldwatch Institute (WWI) einen Zuschuss der Bill und Melinda Gates Stiftung zur Förderung eines zweijährigen Projektes: Es sollte agrarwissenschaftliche Innovationen zur Ernährung der Menschen und des Planeten Erde erfassen und bewerten. Das Projekt gipfelt in dem mittlerweile 27. Band der renommierten Serie »State of the World«.

Das Buch stellt praktische und nachhaltige Lösungen vor, um Hunger und Armut auf der Welt zu verringern - Von Biolandbau bis Urban Gardening, von Agroforst bis zu einer »Roadmap« für Politik und Wirtschaft.
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Armut Hunger Politik Unterernährung
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Germanwatch setzt sich für eine zukunftsfähige Nord-Süd-Politik sowie für die Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für komplexe entwicklungspolitische Themen ein.

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Die Heinrich-Böll-Stiftung unterstützt die politische Bildung zur Förderung von Ökologie, Demokratie und Selbstbestimmung. Sie ist Herausgeberin der Bücher »Wohlstand ohne Wachstum« (Tim Jackson) und »Wem gehört die Welt?« (Silke Helfrich).

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Das Worldwatch Institute ist eine der wichtigsten unabhängigen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen für Umweltfragen und Probleme der Sozialpolitik.

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»"Zur Lage der Welt" bietet inspirierende Ansätze, nachhaltige Alternativen und ermutigt durch vielfältige praktische Beispiele zum Handeln.«
Umweltjournal

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