Zwei Grenzstädte wachsen zusammen

Im Zukunftsdialog zur Europastadt Görlitz/Zgorzelec

Softcover, 147 Seiten
Erscheinungstermin: 17.08.2005

Die deutsche Stadt Görlitz und die polnische Stadt Zgorzelec wachsen im Zuge der fortschreitenden europäischen Integration weiter zu einer »Europastadt« zusammen. Am Beispiel des Projektes »Stadt 2030 - Gemeinsames Leitbild für die Europastadt Görlitz/Zgorzelec« beleuchten die Autoren modellhaft verschiedene Facetten eines grenzüberschreitendes Kooperationsprozesses an der neuen EU Binnengrenze. Sie fassen ihre gemeinsamen Erfahrungen zusammen und ordnen diese in den Kontext von strategischer Planung und Grenzraumforschung ein. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit Hilfe von Szenarien die Zusammenarbeit von Stadtverwaltungen, lokalen Eliten und Bürgern zu intensivieren und strategisch auszurichten. Städtebauliche Entwürfe zum Zusammenwachsen der beiden Städte und eine Analyse geteilter Grenzstädte in Europa bereichern den Sammelband.

Das Buch richtet sich an Akteure aus Stadtverwaltungen und Wissenschaft, die in Stadt- oder Ländergrenzen überschreitende Kooperationen eingebunden sind.
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Binnengrenze EUOsterweiterung Europa Grenzstadt
Erhältlich als

Katja Friedrich, Architektin, mit den Forschungsschwerpunkten Grenzstadtforschung und Stadtentwicklung.

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Robert Knippschild, Raumplaner und wissenschaftlicher Mitarbeiter am IÖR, seine Arbeitsschwerpunkte sind Kooperationsprozesse in Raumordnung und Stadtplanung.

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Matthias Kunert, Geograph, beschäftigt sich mit der Gestaltung von partizipativen Stadtentwicklungsprozessen in Grenzräumen.

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Monika Meyer-Künzel, Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung und Stadtökologie am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. Dresden (IÖR), ihre Arbeitsschwerpunkte sind u. a. Städtebau und Stadtentwicklung durch ...

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Ingo Neumann, Geograph und wissenschaftlicher Mitarbeiter am IÖR, mit dem Forschungsschwerpunkt prozessualer Lernansatz der räumlichen Szenarioplanung.

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