Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Inhalt

1. Arbeit und Leben: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

2. Welternährung: Immer weniger für immer mehr?

3. Grüne Stadt: Berlin bleibt sexy – und nachhaltig

4. Ressourcen: Konflikte in Zeiten des Klimawandels

5. Bildung für nachhaltige Entwicklung: Digital ist besser?

6. Aquakultur: "Dat hebb wi jümmer so mokt"

7. Bürgerbeteiligung: Die Ausstellung zum Mitmachen und Mitentscheiden

8. Europapolitik: Mit Reformen gegen die Skeptiker

9. EU-Abfallverordnung: Mehr Kontrolle gegen illegale Geschäfte

10. Veranstaltungen: Leipzig, Stuttgart, Berlin ...

Arbeit und Leben

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Es soll Menschen geben, die arbeiten nur noch 4 Stunden in der Woche. Die durchschnittliche Arbeitszeit in Deutschland aber liegt bei über 40 Stunden, und sie steigt. Dabei sollten wir endlich unsere Zeit- und Arbeitsorganisation ändern, um so zu leben und zu wirtschaften, dass sich unsere Ressourcennutzung verringert – am besten bei gleichbleibend hohem Wohlbefinden, aber weniger sozialer Ungleichheit. Eine schöne, aber völlig unrealistische Utopie?

Keineswegs, wie Hartmut Rosa, Niko Paech, Felix Wittmann, Lena Kirschenmann, Friederike Habermann und Frigga Haug in "Zeitwohlstand. Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben", herausgegeben vom »Konzeptwerk Neue Ökonomie« in Leipzig, zeigen. Leicht verständlich und doch fachlich fundiert bieten sie einen anregenden Einstieg in die Debatte um nachhaltiges Wirtschaften und entwickeln Visionen einer gerecht gestalteten Zukunft. Dass Utopien wahr werden können, beweisen die Herausgeber mit diesem aufwändig gestalteten Buch: Es entstand dank der Unterstützung vieler Engagierter durch Crowdfunding.

Welternährung

Immer weniger für immer mehr?

Gerade wurden erste Inhalte eines neuen Reports des Klimarats der Vereinten Nationen (IPCC) bekannt: Demnach könnte der Klimawandel die Ernteerträge bis zum Ende des 21. Jahrhunderts um bis zu zwei Prozent pro Jahrzehnt schrumpfen lassen – während zugleich die Nachfrage nach Getreide bis 2050 um geschätzte 14 Prozent pro Jahrzehnt steigen würde. Ressourcenkonflikte, Versteppung, Erderwärmung und Bevölkerungswachstum werden die bereits heute herrschende Nahrungsmittelknappheit noch deutlich verschärfen.

Es ist also höchste Zeit, Handlungsstrategien für die Zukunft zu entwerfen. Dies unternehmen renommierte internationale Experten in "Future of Food. State of the Art, Challenges and Options for Action", herausgegeben von Stephan Albrecht, Reiner Braun, Zoe Heuschkel, Francisco Marí und Julia Pippig. Sie gehen der Frage nach, wie unsere Erde zukünftig ihre Bewohner nachhaltig ernähren kann. Spannend zu lesen sind auch die vielfältigen Praxisberichte – von Ausflügen in die urbane Landwirtschaft oder die nachhaltige Fischereiwirtschaft bis hin zur bäuerlichen Familienlandwirtschaft in Brasilien.

Grüne Stadt

Berlin bleibt sexy – und nachhaltig

Berlin hat gerade nicht die allerbeste Presse, nicht nur wegen des Flughafendebakels. Angesichts der fortschreitenden Gentrifizierung scheint auch das Bonmot, die Stadt sei "arm aber sexy" bald nur noch zur Hälfte zu stimmen. Doch abseits von Dauerbaustellen und Luxusappartements hat Berlin eine große Vielfalt nachhaltigen Engagements zu bieten. Unzählige kleine und große Initiativen setzen sich in modellhaften Projekten für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung ein.

Der Verein »Berlin 21 e.V.« stellt in "Vielfältig nachhaltig für Berlin. Auf dem Weg in eine zukunftsfähige Hauptstadt" über 40 von ihnen vor: Von der universitären Initiative für Klimaschutz über eine Anlauf- und Vernetzungsstelle für urbanes Gärtnern bis hin zu Projekten wie der "Klimawerkstatt Spandau" oder einer Radiosendung zu solidarischer Ökonomie. Die Vielfalt der Projekte macht Lust darauf, selbst loszulegen – und sich einmal mehr von der Hauptstadt inspirieren zu lassen.

Ressourcen

Konflikte in Zeiten des Klimawandels

Wasser und Böden sind gleichermaßen unverzichtbare wie gefährdete Ressourcen der Menschheit. Was geschieht, wenn um ihre Nutzung ein Wettstreit entbrennt? Welche Konflikte können daraus entstehen? Die Herausgeber Ulrich Schneckener, Arnulf von Scheliha, Andreas Lienkamp und Britta Klagge thematisieren in "Wettstreit um Ressourcen. Konflikte um Klima, Wasser und Boden" Ressourcenkonflikte und Ressourcenknappheit auf innerstaatlicher wie globaler Ebene und untersuchen exemplarisch Formen der Kooperation und Konfliktlösung. Sie erschließen so ein – nicht nur in der Friedens- und Konfliktforschung – hochaktuelles Themenfeld.

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Digital ist besser?

Beim Waldspaziergang trifft man vermehrt auf Menschen, die – den Blick starr aufs Smartphone gerichtet – zielstrebig durchs Gelände streifen. Geocaching nennt sich die moderne Variante der guten alten Schnitzeljagd. Sie ist nur eine von vielen oft sehr kreativen Möglichkeiten, digitale Medien in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einzusetzen.

Ulrich Michel, Alexander Siegmund, Manfred Ehlers, Markus Jahn und Alexander Bittner untersuchen in "Digitale Medien in der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Potenziale und Grenzen" deren vielversprechendes didaktisches Potenzial anhand zahlreicher Beispiele und Praxisprojekte.

Aquakultur

"Dat hebb wi jümmer so mokt"

Unsere Meere sind bald leergefischt. Angesichts des weltweiten Bevölkerungswachstums werden Aquakulturen daher immer wichtiger. Bei denen ist es allerdings mit der Ökologie oft nicht weit her. Mehr Umweltfreundlichkeit versprechen zwei neuere Alternativen: Bio-Aquakultur und rezirkulierende Systeme, bei denen der Wasserkreislauf weitgehend unabhängig von der Umgebung gehalten wird. Neben der Frage, wie die Tiergerechtheit und die Umweltauswirkungen dieser Haltungsformen zu bewerten sind, kommt es vor allem darauf an, ob sich diese Systeme am Markt durchsetzen – und ob es Fischwirte gibt, die als "Ecopreneure" das Wagnis eingehen, ihre Betriebe umzustellen. Wie finden sie zu ihrer Entscheidung, warum stehen die einen der Ökologisierung positiv gegenüber und andere lehnen die Veränderungen ab, nach dem Motto "Dat hebb wi jümmer so mokt, dat blivt so"?

Tobias Lasner hat Fischwirte zu Ihrer Motivation befragt, entweder naturnahe ökologische oder weniger nachhaltige Aquakulturen zu betreiben. In "Ecopreneurship in der Aquakultur. Die Übernahme umweltgerechter Innovationen" fasst er seine Forschungsergebnisse zusammen und entwickelt daraus Empfehlungen für Politik und Fischereiwirtschaft.

Bürgerbeteiligung

Die Ausstellung zum Mitmachen und Mitentscheiden

Bis 1990 bebte in der brandenburgischen Lausitz fortwährend die Erde vom Lärm haushoher Schaufelradbagger. Auch heute wird hier noch Braunkohle abgebaut, aber die Zukunft sehen viele in den Erneuerbaren Energien. Um in der "Energieregion Lausitz" den Schwenk zu den Regenerativen hinzubekommen, müssen die Bürger(innen) angemessen beteiligt werden – zum Beispiel im Rahmen einer "Bürgerausstellung", wie sie hier durchgeführt wurde. Es handelt sich dabei um eine in den 1990er-Jahren entwickelte eigenständige Methode der Beteiligung.

Dorothee Keppler, Birgit Böhm und Hans-Liudger Dienel stellen in ihrem Buch "Die Bürgerausstellung. Die Perspektive von Bürgern und Bürgerinnen als Gegenstand qualitativer Sozialforschung und praktischer Beteiligung" diese vielfältig einsetzbare Methode umfassend vor und demonstrieren anhand von acht Umsetzungsbeispielen aus dem In- und Ausland deren Einsatzmöglichkeiten. Zusammen mit einem Leitfaden zur Vorbereitung und Präsentation einer solchen Ausstellung liefern sie wichtige Informationen für Wissenschaft und Praxis – und einen "Werkzeugkasten" für alle, die Bürger(innen) an Entscheidungsprozessen beteiligen wollen.

Europapolitik

Mit Reformen gegen die Skeptiker

Ein Jahr nach der Ehrung mit dem Friedensnobelpreis stellen die Euro- und Wirtschaftskrise die Europäische Union vor eine Zerreißprobe. In fast allen europäischen Staaten werden die Europaskeptiker stärker – aber ein Rückzug ins Nationale könne weder die ökonomischen noch die ökologischen Probleme lösen, findet Christian Hey, Generalsekretär des Sachverständigenrats der Bundesregierung für Umweltfragen. Im Gegenteil: Er fordert einen neuen Europäisierungsschub, um Handlungsspielräume gegenüber den internationalen Finanzmärkten zurückzugewinnen.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag aus der aktuellen Ausgabe von umwelt aktuell.

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EU-Abfallverordnung

Mehr Kontrolle gegen illegale Geschäfte

Beim Geschäft mit dem Abfall lässt sich eine Menge Geld durch Tricksereien verdienen. Die Europäische Kommission will dem etwas entgegensetzen und hat im Juli einen Vorschlag zur Änderung der Abfallverbringungsverordnung vorgelegt: Ziel sind eine umweltgerechtere Abfallbehandlung, weniger Schummelei und mehr Rohstoff-Wiederverwendung. Im Vordergrund stehen Maßnahmen gegen den vermeintlichen "Gebrauchtwarenexport" und gegen Scheinverwertungen. Dabei setzt die Kommission vor allem auf mehr Kontrolle in den Mitgliedsländern.

Details zur geplanten Änderung der EU-Abfallverbringungsverordnung lesen Sie hier in einem Beitrag von Martin Albrecht in Der Umweltbeauftragte.

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Veranstaltungen

13.11., 20 h, Leipzig, Cineding: Buchvorstellung des neu im oekom verlag erschienenen Buchs "Zeitwohlstand: Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

14.11., 20-22 h, Stuttgart, Nordgemeinde: Vortrag des oekom-Autors Hans Diefenbacher zum Thema "Wachstum – Wohlstand – Lebensqualität – Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt: Der nationale Wohlfahrtsindex als Alternative zum Bruttoinlandsprodukt". Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16.-17.11., Berlin, Postbahnhof: Heldenmarkt – Messe für nachhaltigen Konsum. Der oekom verlag ist mit dem Slow Food Magazin vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16.-18.11., Berlin, Forum der Evangelischen Schule in Berlin Zentrum: 1. Internationaler Kongress der Natur- und Waldkindergärten, u. a. mit einem Vortrag des oekom-Autors Gerhard Trommer. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16.-19.11., München, Alte Kongresshalle bzw. Verkehrszentrum des Deutschen Museums: 13. Münchner Wissenschaftstage: Wandel der Gesellschaft – Wandel der Welt. Der oekom verlag ist am 19. November mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

20.11., 17.15 h, Hochschule Geisenheim, Großer Hörsaal: Vorlesung Welt-Weinbau: "Jung – Erfolgreich – Slow", mit den oekom-Autoren Ulrich Steger und Kai Wagner. Weitere Informationen erhalten Sie hier

20.-21.11., Berlin, Hotel Aquino: Jahrestagung des Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW): Geschäftsmodell Nachhaltigkeit – Wirtschaft und Wirtschaftsförderung in der Transformation. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

22.11., 15 h, Ückeritz/Usedom, Heimatverein: Lesung des oekom-Autors Günther Vater aus seinem aktuellen Buch "Schwarzbuch Lubminer Heide: Eine Chronik der Umweltgefährdung und Naturzerstörung an der Ostseeküste". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

22.11., 15-17.30 h, Düsseldorf, Landtag NRW: Diskussion "Urbanes Grün in der Stadtentwicklung", u. a. mit einem Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

22.-24.11., Göttingen, Aulagebäude/Zentrales Hörsaalgebäude/Paulinerkirche: Konferenz "Nachhaltigkeit – Verantwortung für eine begrenzte Welt", u. a. mit Vorträgen mehrerer oekom-Autoren. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

27.11., 19 h, Seebad Karlshagen/Usedom, Schule: Lesung des oekom-Autors Günther Vater aus seinem aktuellen Buch "Schwarzbuch Lubminer Heide: Eine Chronik der Umweltgefährdung und Naturzerstörung an der Ostseeküste". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.11., 18 h, Zurich/Switzerland, Clubhouse Swiss Re: Book launch of oekom author Ugo Bardi's "Plundering the Planet. The Future of Mankind in the Age of Dwindling Resources. A Report to the Club of Rome". For further information please click here.

28.-29.11., Berlin, Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg: Berliner Abfallrechtstage 2013: Das Kreislaufwirtschaftsrecht in der neuen Legislaturperiode. Der oekom Verlag ist mit seiner Zeitschrift Der Umweltbeauftragte vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

29.11.-1.12., Oldenburg, Carl von Ossietzky Universität: NachDenkstatt 2013. Der oekom verlag ist Medienpartner der Veranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

29.11.-1.12., Hofgeismar, Evangelische Tagungsstätte: Tagung "Ökonomie Nach-denken. Zur Aktualität von John Stuart Mill". Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften Medienpartner der Veranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

6.12., 18 h, München, HVB-Forum: Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema "Damit gutes Leben einfacher wird: Perspektiven einer Suffizienzpolitik" mit der oekom-Autorin Angelika Zahrnt. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Waltherstraße 29
D-80337 München
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www.oekom.de


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Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
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