Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Inhalt

1. Ökonomie: Nutzen ist seliger denn besitzen

2. Ernährung: Frauen essen anders – Männer auch

3. Umweltgeschichte: Auf den Spuren von Almbauern und Ur-Indianern

4. Wissenstransfer in die Praxis: Was wir von Schladming lernen können

5. Wachstumsdebatte: Wider den Wachstumszwang

6. Ökofairer Geschenktipp: Die neuen Klimasparbücher 2014 sind da!

7. Biodiversität: Retten, was man essen will

8. Nationalparks: Auferstanden aus der Asche

9. Biokraftstoffe: Es fährt ein Zug nach Irgendwo

10. Umweltrecht: Umbruch im Gewässerschutz

11. Zeitschrift Ökologie & Landbau: Jetzt online lesen und recherchieren

12. Ausblick: Neue Bücher im Frühjahr

13. Veranstaltungen: Radolfzell, Berlin, München ...

Ökonomie

Nutzen ist seliger denn besitzen

Zu Weihnachten werden die meisten Menschen viele neue Dinge auf dem Gabentisch finden, denn noch immer hat der Besitz von Gegenständen einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert. Allerdings scheint sich das zur Zeit auch in unserem Lande zu verändern: Über die Hälfte der Deutschen hat bereits Erfahrung mit alternativen Besitz- und Konsumformen gemacht – etwa mit geteilten Büros, Tauschringen oder auch Musik-Streaming-Diensten. Darin liegen durchaus Potenziale, Ressourcen zu sparen, das Sozialkapitel zu steigern oder nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, schreibt Harald Heinrichs in seinem Beitrag für die politische ökologie 135 "Vom rechten Maß". Aber – so schränkt er ein –, um die Nachhaltigkeitspotenziale zu realisieren, bedarf es einer bewussten Ausgestaltung dieser Sharing Economy. Wie diese aussehen könnte, lesen Sie in seinem Artikel "Im Zeitalter des Homo collaborans", den Sie als kostenlose PDF-Leseprobe hier finden.

Sie wollen gerne mehr lesen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr günstiges Probeabo der Zeitschrift politische ökologie: zwei Ausgaben für nur 18,50 Euro (inkl. Versandkosten) statt 33,90 Euro (regulärer Preis für zwei Einzelhefte).

Ernährung

Frauen essen anders – Männer auch

Wie können wir in Deutschland auf einen Schlag 15 Millionen Tonnen Treibhausgase sparen? Ganz einfach: Indem sich alle Männer wie Frauen ernähren. Das ist nicht von heute auf morgen umsetzbar und die Empörung wäre wahrscheinlich noch größer als beim Veggie-Day-Vorschlag der Grünen. Aber es zeigt: Ernährung ist ein Schlüsselthema nachhaltiger Entwicklung.

Grund genug für Toni Meier, den Nachhaltigkeitsaspekten unserer Ernährung in seiner Studie "Umweltschutz mit Messer und Gabel. Der ökologische Rucksack der Ernährung in Deutschland" auf den Grund zu gehen. Er untersucht, welche Bevölkerungsgruppen sich umweltverträglicher als andere ernähren und welche Einsparpotenziale hier schlummern. Er betrachtet die negativen Effekte des weit verbreiteten Lebensmittel-Wegwerfens. Und er geht der Frage nach, wie viel umweltschonender vegetarische und vegane Ernährung wirklich sind.

Umweltgeschichte

Auf den Spuren von Almbauern und Ur-Indianern

Das Orkantief Xaver machte uns gerade erst wieder bewusst, wie verwundbar wir in Bezug auf Unwetter oder andere Umweltrisiken sind. Die Geschichte unserer Zivilisation ist voller Beispiele von Kulturen, die aufgrund der Anpassung an ihre natürliche Umgebung unter widrigsten Umständen bestehen konnten, so wie die Almbauern im schweizerischen Törbel. Und von solchen, die – wie die Hohokam-Kultur im Südwesten der heutigen USA – an der Ausbeutung ihrer natürlichen Ressourcen zugrunde gingen.

Christoph Mauch begibt sich im dritten Band der Carl-von-Carlowitz-Buchreihe "Mensch und Umwelt. Nachhaltigkeit aus historischer Perspektive" auf Spurensuche zur Geschichte der Nachhaltigkeit. Im Jubiläumsjahr "300 Jahre Nachhaltigkeit" berichtet er von Erfolg und Misserfolg im Umgang mit Bevölkerungswachstum, Ressourcenmangel, Umweltverschmutzung und Naturkatastrophen und zeigt uns, wie wir die richtigen Lehren aus der Zivilisationsgeschichte ziehen können.

Wissenstransfer in die Praxis

Was wir von Schladming lernen können

Was haben die städtische Landwirtschaft in Wien, die Seilbahnwirtschaft in der Region Schladming und die Regionalentwicklung im österreichischen Pinzgau gemeinsam? Alle drei profitierten von einer besonders gelungenen Übertragung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in die Praxis.

Diese und viele weitere Erfolgsbeispiele präsentieren Michael Böcher und Max Krott in "Mit Wissen bewegen! Erfolgsfaktoren für Wissenstransfer in den Umweltwissenschaften". Neben den Praxisbeispielen geben ihre umfangreichen Checklisten und ein neuartiges Wissenstransfermodell Forschenden und Praktiker(inne)n reichlich Anschauungsmaterial.

Wachstumsdebatte

Wider den Wachstumszwang

Die Aktienkurse steigen wieder, die Banken spekulieren wieder und auch wir Bürger schweigen wieder. Bankkrise, Wirtschaftskrise, Finanzkrise – war da was? Es bleibt das Gefühl, dass ein paar grundlegende Dinge in unserer Wirtschafts- und Bankenwelt weiter gewaltig schief laufen. Lässt sich das wirklich nicht ändern?

Harald Bender, Norbert Bernholt und Klaus Simon nehmen in "Das dienende Geld. Die Befreiung der Wirtschaft vom Wachstumszwang" die grundlegenden Funktionen und Wirkungen unseres Geld- und Wirtschaftssystems in den Blick. Sie geben Antworten auf ganz grundsätzliche Fragen wie: Was passiert mit unserem Geld bei der Bank? Wie funktioniert unser Geldsystem? Wo kommen die Zinsen her? Dabei nehmen sie die Wachstumsdoktrin der Industrieländer auseinander, entwickeln konkrete Ideen für eine nachhaltige Ökonomie und entwerfen die glaubwürdige Vision eines nachhaltigen Wirtschafts- und Finanzsystems.

Ökofairer Geschenktipp

Die neuen Klimasparbücher 2014 sind da!

Pünktlich zur Adventszeit erscheinen vier weitere Klimasparbücher für 2014! Neben den "Klassikern" München und Frankfurt am Main sind erstmals auch Wuppertal und Schwäbisch Hall mit dabei. Die Klimasparbücher sind überall im Buchhandel erhältlich und eignen sich wunderbar als Weihnachtsgeschenk. Vom kostenlosen Kaffeegenuss bis zu Vergünstigungen auf ökofaire Kleidung – alle Klimasparbücher haben attraktive Gutscheine im Gepäck, die zur Umsetzung von nachhaltigeren Lebensstilen motivieren und gleichzeitig den Geldbeutel schonen. Zusätzlich zeigen die Klimatipps im vorderen Teil des Buches, dass auch Konsumverzicht ein Gewinn sein kann. Damit ist das Gutscheinbuch ein gerngesehener Begleiter, mit dem ökofaire Vorsätze im neuen Jahr auf genussvolle Weise umgesetzt werden können.

Beschenken Sie Ihre Familie, Freunde oder Kolleg(inn)en mit dem Klimasparbuch, das für 2014 insgesamt in acht Städten und Landkreisen erschienen ist: Lörrach, München, Frankfurt am Main und Wuppertal sowie – gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt – Emsland, Rostock und Umgebung, Osnabrücker Land und Schwäbisch Hall. Mehr Informationen über das Projekt und alle Klimasparbuchstädte finden Sie hier.

Biodiversität

Retten, was man essen will

Weltweit sind tausende Kulturpflanzenarten, Nutztierrassen sowie handwerklich hergestellte Lebensmittel unter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen vom Aussterben bedroht. Slow Food hat international bereits 1.300 von ihnen mit auf die "Arche des guten Geschmacks" genommen, 36 sind es in Deutschland. In diesem Jahr kamen unter anderem folgende Passagiere an Deck: Der Schwäbische Dickkopf-Landweizen und die Münchener Brotzeitsemmeln. Wer noch gute Chancen hat, auf die Arche zu gelangen, berichten Martina Hasewinkel und Veronica Veneziano im aktuellen Slow Food Magazinhier der Artikel für Sie als kostenlose Leseprobe.

Auf den Geschmack gekommen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr günstiges Probeabo des Slow Food Magazins – drei Ausgaben für nur 10,– Euro (inkl. Versandkosten).

Nationalparks

Auferstanden aus der Asche

1988 musste der Yellowstone-Nationalpark zum ersten Mal in seiner langen Geschichte geschlossen werden: Es wüteten enorme Brände. Mehr als 320.000 Hektar Wald fielen den Flammen zum Opfer. Die Medien sprachen von einem unwiederbringlichen Verlust. In den letzten 15 Jahren allerdings hat die Vegetation die schwarzen Berghänge in frisches Grün gekleidet: Hier entsteht wahre Wildnis.

Über diese natürliche Dynamik und das Talent der Natur zur Selbstheilung schreibt Hans Kiener in der neuen Ausgabe von Nationalpark – lesen Sie hier seinen Beitrag als PDF-Dokument.

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Biokraftstoffe

Es fährt ein Zug nach Irgendwo

Galten sie vor einigen Jahren noch als Hoffnungsträger einer alternativen Kraftstoffversorgung, so lässt die Debatte heute kaum noch ein grünes Blatt an den Biokraftstoffen: Nahrungsmittelkonkurrenz und die Verdrängung kleinbäuerlicher Strukturen sind dabei nur zwei Probleme von vielen, die insbesondere durch Biokraftstoffe der sogenannten ersten Generation entstehen können. Dennoch wäre es falsch, Biokraftstoffe komplett zu verdammen.

Die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften widmet sich diesem – auch auf politischer Ebene brisanten – Thema und fragt danach, welche Rolle Biokraftstoffe für eine sozial-ökologische Transformation der Energiesysteme spielen können. Lesen Sie hier den Einführungsbeitrag von Thomas Vogelpohl, Bernd Hirschl, Elisa Dunkelberg und Kristina Dietz. In dieser Ausgabe finden Sie auch die Beilage "Heimliche Prozesse im Untergrund" der Stiftung Umwelt und Schadenvorsorge, die die Ergebnisse des gleichnamigen Symposiums zu geogenen Gefahren dokumentiert.

Neugierig geworden? Dann bestellen Sie jetzt Ihr günstiges Probeabo von Ökologisches Wirtschaften – zwei Ausgaben für nur 19,– Euro (inkl. Versandkosten) statt 34,80 Euro (regulärer Preis für zwei Einzelhefte).

Umweltrecht

Umbruch im Gewässerschutz

Voraussichtlich in den ersten Monaten des Jahres 2014 wird die neue Anlagenverordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) in Kraft treten. Diese neue AwSV wird die bisherigen 16 Anlagenverordnungen (VAwS) der einzelnen Bundesländer ablösen und damit ein bundesweit einheitliches Schutzniveau auf dem Gebiet des anlagenbezogenen Gewässerschutzes erreichen – was einem grundlegenden Umbruch im Gewässerschutz gleichkommt.

Dr. Martin Albrecht erläutert in der aktuellen Ausgabe von Der Umweltbeauftragte ausführlich, was im Zuge der neuen Verordnung auf Anlagenbetreiber zukommt. Seinen Text finden Sie hier als kostenlose Leseprobe.

Sie wollen es genauer wissen? Bestellen Sie jetzt das günstige Probeabo von Der Umweltbeauftragte: drei Ausgaben für nur 15,95 Euro (inkl. Versandkosten) statt 33,90 Euro (regulärer Preis für drei Einzelhefte).

Zeitschrift Ökologie & Landbau

Jetzt online lesen und recherchieren

Die Stiftung Ökologie & Landbau und der oekom verlag freuen sich, Ihnen alle Inhalte der Ökologie & Landbau ab Ausgabe 1/2014 nun auch online präsentieren zu können. Mit dem neuen kombinierten Print-Online-Abo erhalten Sie unbeschränkten Zugriff auf alle Volltexte von Ökologie & Landbau im PDF-Format, können nach Autor(inn)en, Artikeln und Keywords suchen und sich per E-Mail benachrichtigen lassen, sobald eine neue Ausgabe von Ökologie & Landbau verfügbar ist.

Mehr zum neuen Onlineangebot der Ökologie & Landbau und wie Sie sich ab sofort anmelden können erfahren Sie hier.

Ausblick

Neue Bücher im Frühjahr

Für Gärtner, Feinschmecker, lokal Engagierte, Hobbywissenschaftler und solche die es werden wollen: Das neue oekom-Frühjahrsprogramm bietet jede Menge Lesestoff. Hier können Sie schon jetzt einen Blick darauf werfen!

Veranstaltungen

3.-6.1., Naturschutztage am Bodensee 2014. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Nationalpark vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

10.1., 19-21.30 h, Berlin, Heinrich Böll Stiftung: "Gutes Leben und Ökowende – geht das zusammen?": Bücherbattle Effizienz vs. Suffizienz mit den oekom-Autoren Angelika Zahrnt und Marcus Franken. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

14.1., 10-12 h, München, Internationales Congress Center: Podiumsdiskussion "Öko zwischen Wunsch und Wirklichkeit – passen Nachfrage und Produktion in Deutschland wirklich nicht zusammen?". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

20.-21.1., Berlin, Hotel nhow: Konferenz "Neues Wachstum". Der oekom verlag ist Medienpartner der Veranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

21.1., 18 h, Stuttgart, Universität: Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller zum Thema "Urban Gardening: Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

23.1., 18.30 h, Hannover, Oststadtbibliothek: Buchvorstellung des aktuellen Buchs des oekom-Autors Marcus Franken: "Bericht aus der Zukunft. Wie der grüne Wandel funktioniert". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

23.1., 20 h, Blaibach, Pfarrsaal: "Das W@ld_Flimmern" – Lesung des oekom-Autors Herbert Pöhnl mit Musik und Bildern. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

25.-26.1., München, EineWeltHaus: Attac Winterschule "Freihandelsabkommen EU/USA: KOMPLOTT DER KONZERNE GEGEN DIE DEMOKRATIE". Der oekom verlag ist mit seinen Zeitschriften vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

27.-28.1., Berlin, Umweltforum: German Future Earth Summit 2014. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
D-80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de


Redaktion:

Katharina Nüsslein
Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
E-Mail newsletter@oekom.de
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Redaktion:

Katja Schwengler
Fon +49/(0)89/54 41 34 - 25
Fax +49/(0)89/54 41 84 - 49
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