Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Sommermärchen und Sommerferien

Wie halten Sie´s mit der Fußball-Weltmeisterschaft – gehören Sie zur cleveren Fußballmuffel-Fraktion, die an lauen Abenden die ungewohnte Stille an verwaisten Badeseen genießt, während der Rest der Republik auf Fernseher und Großleinwände starrt? Oder sind Sie mit bunten Fähnchen mittendrin bei Fan-Fest und Gartenparty, kennen den Stand aller Gruppenspiele und fiebern ungeduldig der Endrunde entgegen? Wir versuchen den Brückenschlag und haben passende Lektüre für Sie herausgesucht, denn WM oder nicht: Bald ist Urlaubszeit, da sollten Sie auf jeden Fall anregende Lektüre in den Koffer packen. Und zum 25-jährigen Jubiläum gibt es für alle Fußball-Aficionados das erste Tipp-Gewinnspiel in der Geschichte des oekom verlags!

© Alle Fußbälle: Fotolia.com – marog-pixcells (außer Schweiz)/Feydzhet Shabanov (Schweiz)

USA – Deutschland

Ein Buch für Ihren richtigen Tipp!

Nach dem fulminanten Start mit 4:0 gegen Portugal und dem nervenaufreibenden 2:2 gegen Ghana will die deutsche Nationalelf am Donnerstag gegen die Mannschaft der USA im dritten Vorrundenspiel den Gruppensieg schaffen. Was meinen Sie: Werden die deutschen Fußballer das Spiel gewinnen – oder gelingt es Jürgen Klinsmann mit seinen US-Amerikanern, Müller, Klose & Co auszubremsen?

Schicken Sie uns Ihren Tipp zum Ausgang des Spiels USA – Deutschland noch vor dem Anpfiff am Donnerstag (18.00 Uhr) per E-Mail an tippspiel@oekom.de – und gewinnen Sie (Teilnahmebedingungen siehe hier)! Für die ersten 100 richtigen Antworten haben wir tolle Buchgeschenke reserviert: Sie können wählen zwischen ...

... einem Slow Food Genussführer 2014, der Ihnen die wahrhaft guten Gasthäuser in Deutschland vorstellt und über den der Berliner Tagesspiegel urteilt: "Auf dieses Buch haben wir schon lange gewartet!", oder ...

... einem Klimasparbuch 2014 für eine Stadt Ihrer Wahl, vollgepackt mit überraschenden Tipps zum CO2-Sparen und verführerischen Genussgutscheinen aus Ihrer Region. Damit schonen Sie gleichzeitig das Klima und Ihren Geldbeutel (das Klimasparbuch gibt es in Rostock, München, Frankfurt, Emsland, Osnabrück, Wuppertal, Lörrach und Schwäbisch Hall).

USA

Siegen – oder einfach glücklich sein

Mit dem Mega-Motivator Jürgen Klinsmann als Trainer haben die USA den Weltmeistertitel fest im Blick – zumindest wenn es nach der US-Presse geht. Sollte es damit doch nichts werden, bleibt statt dem Sieg auf dem Rasen ja immer noch das Glück im Garten, wie es Michael Pollan gefunden hat.

Der amerikanische Bestsellerautor erzählt in "Meine zweite Natur. Vom Glück, ein Gärtner zu sein" mit Humor und Tiefgang aus seinem Leben als Gärtner. Von den vielen kleinen Erfolgen und Misserfolgen, der politischen Dimension alter Rosensorten, dem Sinn und Unsinn des Rasenmähens, Sex im Garten und vielem mehr. Ein buntes Kaleidoskop aller möglichen und unmöglichen Themen rund um das Verhältnis von Natur und Kultur – die ideale Lektüre für glückliche Sommerabende im Grünen.

Auch als E-Book erhältlich.

England

Zukunft machen statt Tore schießen

Zwar hat Wayne Rooney endlich sein erstes WM-Tor geschossen, aber ein Tor macht halt noch keinen Titel; tatsächlich reicht es nicht einmal für das Überstehen der Vorrunde. Lassen die Engländer darob den Kopf hängen? Mitnichten!

Rob Hopkins etwa, Initiator der Transition-Town-Bewegung, ist unermüdlich unterwegs, um die Idee von einer postfossilen, relokalisierten Wirtschaft weiter zu verbreiten. Weniger Energie verbrauchen, lokale Wirtschaftskreisläufe stärken, ein CO2-armes Leben führen, Kaputtes reparieren, mehr selber machen und weniger kaufen – so sieht die Praxis vieler Transition-Initiativen, auch in Deutschland, aus. Wie das geht, zeigt Rob Hopkins in "Einfach. Jetzt. Machen! Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen". "Hope springs eternal!" meint der Autor – das gilt auch für seinen Büro-WM-Tipp mit Honduras und Ghana im Finale ...

Auch als E-Book erhältlich.

Costa Rica

Beste Qualität aus dem Hochland

Die Sensation war perfekt: Costa Rica besiegte Uruguay 1:3 und Italien 0:1 – darauf hatte wohl niemand gewettet. Die meisten Mitteleuropäer bringen das Land eher mit Urlaub in Verbindung als mit Fußball – und mit Kaffee, natürlich. Die lokalen Hochland-Arabica-Qualitäten gehören zur Premiumklasse des "braunen Goldes". Das Ende des 19. Jahrhunderts in der Hauptstadt San José gebaute Nationaltheater wurde durch eine zu diesem Zweck eingeführte Kaffeesteuer finanziert: Kaffee war eben schon immer mehr als ein Getränk. Lange Zeit war er gar der zweitwichtigste Rohstoff auf dem Weltmarkt – übertroffen nur vom Rohöl.

In "Kaffee. Die Biografie eines weltwirtschaftlichen Stoffes" erzählt Heinrich Eduard Jacob die Geschichte des Kaffees – und geht dabei weit über die Darstellung reiner Fakten hinaus. Wie ein Roman lesen sich seine Erzählungen von schlaflosen Ziegen, vom Kampf gegen das Bier oder den Problemen der Überproduktion. Dieser Klassiker des literarischen Sachbuchs ist alles andere als "kalter Kaffee"!

Brasilien

Die Eventisierung des öffentlichen Raums

Trotz Heimvorteil kickt sich die Seleção nicht besonders überzeugend durch die Vorrunde, auch wenn der Gruppensieg gesichert ist. Eine Elfmeterschwalbe von Fred und ein mageres 0:0 gegen Mexiko – das hatten sich die brasilianischen Fans anders vorgestellt. Auch ob die WM der Bevölkerung überhaupt einen sozialen oder ökologischen Mehrwert bringt, ist mehr als fraglich, selbst wenn das Maskottchen dieses Mal Fuleco heißt – eine begriffliche Verbindung aus "futebol" und "ecologia".

Im Zuge von WM und Olympia steckte die brasilianische Regierung Abermillionen in den Bau von Sportstätten, Hotels und Autobahnen, während ganze Siedlungen zwangsgeräumt werden. Zugleich fehlt das Geld für dringende Investitionen in Schulen und die Gesundheitsversorgung. Aufs Ganze gesehen hat sich ein Modell durchgesetzt, das auf die Eventisierung und Privatisierung des öffentlichen Raums setzt, wie Dawid Danilo Bartelt in seinem Text "Megaevents in Brasilien – Kein Brot, aber Spiele" schreibt. Seinen Beitrag (hier als PDF-Leseprobe) finden Sie in der politischen ökologie 134, die sich ganz dem lateinamerikanischen Kontinent und den gewaltigen Herausforderungen "Zwischen Ressourcenausbeutung und «gutem Leben»" widmet.

Auch als E-Book erhältlich.

Sie möchten gerne mehr lesen? Dann sichern Sie sich noch bis 30. Juni 2014 Ihr um 25 % vergünstigtes Probeabo der politischen ökologie – zwei Ausgaben für nur 13,90 Euro (inkl. Versandkosten) statt 18,50 Euro (regulärer Probeabopreis).

Italien

Vom Mittelfeld in den Weinberg

Der wichtigste Spieler der Squadra Azzurra ist Andrea Pirlo, laut Team-Kollege Gianluigi Buffon "der Beweis für die Existenz Gottes". Wie die Mannschaft spielen soll, wenn ihr 35 Jahre alter Mittelfeldregisseur demnächst in den Ruhestand geht, ist offen – was Pirlo selbst plant, scheint jedoch ausgemacht: Er wird Winzer.

Ein Weingut besitzt der Quereinsteiger schon, und das wichtigste Startkapital dazu: einen eigenen Kopf. Denn "Jeder große Wein entsteht zuerst als Idee im Kopf des Winzers", davon sind Kai Wagner und Ulrich Steger überzeugt. Die beiden haben 46 Weingüter besucht, die ihrer Ansicht nach die Philosophie des "Slow Wine" beispielhaft vertreten – darunter auch einige Quereinsteiger. In ihrem Buch "Die Avantgarde der deutschen Winzer. Slow Wine und seine Erzeuger im Porträt" haben sie ihre Eindrücke zusammengefasst. Entstanden ist eine genussvolle Reise zu Winzer(inne)n zwischen Leidenschaft und Zukunftsverantwortung.

Auch als E-Book erhältlich.

Halbzeit

Mach mal Pause

Den Spielern bietet sie Zeit zum Durchschnaufen und für Massagen, die Zuschauer daheim sehen das "Heute-Journal" oder gehen neues Bier holen: Auf die Halbzeitpause will keiner verzichten. Eigentlich erstaunlich, wo doch sonst das Credo unserer Zeit lautet "Immer schneller, immer mehr" – und ja nicht stehen bleiben. Der Burnout ist zum Volksleiden geworden.

Doch wer Zeit spart, spart keine Zeit, sondern Leben, sagt Karlheinz A. Geißler. Und zeigt in "Lob der Pause. Von der Vielfalt der Zeiten und der Poesie des Augenblicks", warum wir Langsamkeit, Wiederholung, Warten und Pausen wieder schätzen sollten. Denn es sind gerade diese Zeiten des "Dazwischen", die den nötigen Abstand bringen und uns die Ruhe schaffen, darüber nachzudenken, was war und was kommen wird. Die Zeit ist reif zum Innehalten – und für Ihre ganz persönliche Halbzeitpause!

Auch als E-Book erhältlich.

Argentinien

Das Geheimnis eines guten Steaks

Was wissen wir von Argentinien? Meist nicht viel: Fußballweltmeister (zweimal), Diego Maradona und Lionel Messi, "Don´t cry for me, Argentina" – und sensationelle Steaks. Das Geheimnis von deren Qualität liegt in der Haltung der Rinder: Wo diese auf ausgedehnten, extensiven Weiden ganzjährig grasen dürfen, ist nicht nur das Rinderleben perfekt, sondern auch das Fleisch. Also nur noch argentinisches Rindfleisch? Das muss nicht sein – auch bei uns lässt sich Spitzenqualität produzieren, ohne Massentierhaltung und Fließbandarbeit im Schlachthof.

Karl Ludwig Schweisfurth, ehemals Eigentümer des größten europäischen Fleischwarenkonzerns Herta, wollte das beweisen. Vor 30 Jahren stieg er aus, verkaufte sein Unternehmen, wurde Biobauer und gründete die Herrmannsdorfer Landwerkstätten, die ihn zum Vorreiter einer ökologischen Lebensmittelerzeugung machten. In "Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst ..." erzählt Schweisfurth seine Geschichte – vom Leben als Großmetzger bis zum Entschluss, "Auswärtsvegetarier" zu werden. Sein Fazit: Ein gesunder Fleischkonsum ohne Reue ist möglich – wenn wir weniger, dafür aber qualitativ hochwertiges Fleisch verzehren und die Tiere in ihren Bedürfnissen achten.

Auch als E-Book erhältlich.

Spanien

Niederlage mit nachhaltigen Folgen

Ist das nun das Ende des Tiki-Taka-Fußballs oder nur der überraschend klare Abschied einer großartigen Mannschaft? Wie auch immer: Spanien ist raus aus dem WM-Zirkus – besiegt von Chile und den Niederlanden. "Na wenigstens nicht von England!" sagt sich da der geschichtsbewusste Fan und denkt mit einem Schauder an den Untergang der spanischen Armada 1588. Was kaum jemand weiß: Mit den Schiffen gingen damals auch einige Jakobschafe unter, die die Spanier an Bord gehalten hatten. Einige der zähen Tiere schafften es, bis zur britischen Küste zu schwimmen. Die Engländer waren begeistert und züchteten die Tiere weiter, wodurch die Niederlage der Spanier wenigstens für die Agrobiodiversität noch etwas Gutes hatte, denn in England und dank der "Jacob Sheep Society" überlebte die ursprünglich in China und Persien heimische Rasse die Zeitläufte.

Diese schöne Geschichte können Sie nachlesen in Jens Mecklenburgs Buch "Raritäten von der Weide. 66 Nutztiere, die Sie kennenlernen sollten, bevor sie aussterben" – und viele andere mehr: Vom Murnau-Werdenfelser Rind bis zum Mangalitza-Wollschwein, von der Diepholzer Moorschnucke bis zur Thüringer Waldziege, vom Federfüßigen Zwerghuhn bis zur Ungarischen Lockengans weiß Mecklenburg lebendig zu berichten. Und er vergisst auch nicht, die kulinarischen Vorzüge zu erwähnen, deretwegen diese Nutztiere ursprünglich gezüchtet wurden ...

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Elfenbeinküste

Weltmarktlieferant statt Weltmeister

Sie könnten es tatsächlich schaffen dieses Mal: Dank des 2:1 gegen Japan hat die Ivorische Landesauswahl gute Chancen, zum ersten Mal ins Achtelfinale einer WM zu kommen. Das wäre endlich eine erfreuliche Nachricht für das von den Folgen des Bürgerkriegs gebeutelte Land: Fußball als Ablenkung von den täglichen Problemen mit Korruption und Willkürherrschaft. Die politisch instabile Lage führte in der Vergangenheit immer wieder zu Schwankungen der Preise für Kakao – dem wichtigsten Exportgut der Elfenbeinküste. Das Land produziert zusammen mit Ghana, Kamerun und Nigeria rund zwei Drittel der Weltkakaoernte. Dabei kam die Kakaobohne ursprünglich aus Südamerika.

In "Kakao – Speise der Götter" erzählen Andrea Durry und Thomas Schiffer die faszinierende Geschichte des Kakaos – von den Anfängen seiner Kultivierung in Mittelamerika, seiner Verbreitung in Europa, den sozialen und ökologischen Begleiterscheinungen von Anbau und Ernte bis hin zu den Chocolaterien der Moderne. Eine bittersüße Kulturgeschichte über einen der spannendsten Stoffe der Weltwirtschaft.

Auch als E-Book erhältlich.

Schweiz

Hundert Jahre statt hundert Tore

In der Gruppe E (Schweiz, Ecuador, Honduras, Frankreich) steht es nicht gut um den Alpenstaat. Die Schweiz hat nur einen, während Ecuador auf neun, Honduras auf 15 und Frankreich auf zehn kommt – Nationalparks wohlgemerkt, nicht Punkte oder Tore. Zahlenmäßig liegt die Schweiz also weit abgeschlagen. Dafür kann ihr Nationalpark bereits auf hundert Jahre Geschichte zurückblicken. Und er unterliegt als Kategorie-1a-Schutzgebiet (Wildnisgebiet) auch einem ganz besonders hohen Schutzstatus. Das bedeutet, die Natur wird sich selbst überlassen: Der Mensch verzichtet auf jegliche konsumorientierte Nutzung und beschränkt sich auf die Rolle als Gast und Beobachter.

Wie es dazu kam und was die letzten hundert Jahre geschah, das erfahren Sie im Beitrag "Flaggschiff des strikten Naturschutzes" von Heinrich Haller, der in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nationalpark erschienen ist und den Sie hier lesen können.

Neugierig geworden? Bestellen Sie jetzt Ihr anlässlich des Jubiläums der Zeitschrift um 40 % vergünstigtes Probeabo der Nationalpark: zwei Ausgaben für nur 5,40 Euro (inkl. Versandkosten) statt 9,– Euro (regulärer Probeabopreis).

Teilnahmebedingungen WM-Tippgewinnspiel 2014 des oekom verlags:

Spielteilnahme erst ab 18 Jahren möglich. Die ersten 100 richtigen Einsendungen (korrektes Endergebnis des Fußballspiels USA – Deutschland am 26.6.2014), die bis 18.00 Uhr MEST am 26.6.2014 per E-Mail an tippspiel@oekom.de eingehen, erhalten wahlweise einen Slow Food Genussführer 2014 oder ein Klimasparbuch 2014 (nach Wahl). Die eingesandten E-Mail-Adressen werden nur dazu verwendet, um die Gewinner(innen) nach Ende der Verlosung zu kontaktieren. Danach werden alle Adressen umgehend gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
D-80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de


Redaktion:

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Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
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Katja Schwengler
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