Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Inhalt

1. Transformation I: By design or by disaster?

2. Geplante Obsoleszenz: Murks? Nein danke!

3. Slow Food in Deutschland: Regional, saisonal und genussvoll – Gasthäuser mit Auszeichnung

4. Globale Landwirtschaft: Eine Reise in die Zukunft der Ernährung

5. Naturschutz und Demokratie: Die anderen sind immer dagegen

6. Ernährung: Was Essen & Trinken mit Leib & Seele zu tun haben

7. Postwachstumsökonomie: Was macht der Sozialstaat, wenn der Kuchen nicht mehr wächst?

8. Transformation II: Regional ist Trumpf

9. Industrial Ecology: Inspired by nature

10. Moore: Nasse Nutzung mit Paludikultur

11. Veranstaltungen: Brandenburg an der Havel, Luckau OT Fürstlich Drehna, München...

Transformation I

By design or by disaster?

"Unsere Welt verändert sich auf jeden Fall", sagt Harald Welzer, einer der wichtigsten Vordenker unserer Zeit, "die Frage ist nur, ob by design or by disaster. Wir plädieren für Design: Transformationsdesign." Transformationsdesign versteht sich als Suchbewegung in Richtung einer zukunftsfähigen Gesellschaft: Wie können die in der kapitalistischen Moderne erreichten zivilisatorischen Standards aufrechterhalten und zugleich die Zerstörung des Naturraums drastisch verringert werden?

In ihrem neuen Buch "Transformationsdesign. Wege in eine zukunftsfähige Moderne" finden Harald Welzer und Bernd Sommer Antworten – und Wege in eine Gesellschaft, die sich wieder von der Suche nach einem guten Leben und sozialer Gerechtigkeit und nicht nach dem nächsten Produkt und stetigem Wachstum leiten lässt. Im Zentrum stehen dabei Möglichkeiten der Gestaltung gesellschaftlicher Veränderungsprozesse, die von der politischen Steuerung über Stadtplanung und Architektur bis hin zur Produktgestaltung reichen.

Auch als E-Book erhältlich.

Geplante Obsoleszenz

Murks? Nein danke!

Ein Virus breitet sich aus. Er bedeutet keine Gefahr für Leib und Leben, infiziert werden ausschließlich Güter und Produkte: Waschmaschinen, Mixer, Laptops – nichts ist vor ihm sicher, nicht einmal unsere Kleidung. Im Fachjargon ist der Virus unter dem Namen "geplante Obsoleszenz" bekannt, Besitzer kaputter Handys oder durchgelatschter Schuhe nennen ihn schlicht: MURKS!

Was ist dran am Vorwurf des "eingebauten Defekts"? Werden die Unternehmen durch die "Geiz-ist-geil"-Mentalität gezwungen, billig zu produzieren? Lohnt es sich tatsächlich nicht mehr, Dinge so zu produzieren, dass sie lange halten?

Stefan Schridde, Autor des Buches "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden", stellt uns den MURKS in all seinen Facetten vor: welche Geräte sind betroffen, wer ist verantwortlich, welche Wege führen in die Kreislaufgesellschaft – und was kann jeder Einzelne tun, um MURKS zu vermeiden. QR-Codes und Shortlinks machen das Buch zu einem interaktiv nutzbaren Medium: Leser(innen) können sich bei der Lektüre via Smartphone oder Internet über aktuelle Neuigkeiten informieren, Murks melden oder Fragen stellen. Als Erste Hilfe liegt dem Buch die "MURKS.LUPE" bei, ein scheckkartengroßer Helfer für den nächsten Einkauf.

Auch als E-Book erhältlich.

Slow Food in Deutschland

Regional, saisonal & genussvoll – Gasthäuser mit Auszeichnung

Im letzten Jahr eroberte er die Herzen von mehr als 25.000 Leser(inne)n im Sturm, nun ist er wieder da: Mit insgesamt 403 Lokalen vom Allgäu bis zur Waterkant, vom Saarland bis in die Lausitz sowie mehr als 120 Neuentdeckungen präsentiert sich der neue "Slow Food Genussführer Deutschland 2015" in rundum erneuertem Gewand.

Regional statt international, handwerklich statt extravagant, bezahlbar statt hochpreisig; leckere Gerichte aus frischen, saisonalen Zutaten und Verzicht auf Zusätze, Aromastoffe und Geschmacksverstärker – so lauteten auch in diesem Jahr wieder die wichtigsten Kriterien für die offizielle Ernennung eines Lokals zum "Genussführer-Lokal". Rund 400 Mitglieder aus mehr als 60 Städten und Slow Food-Regionalgruppen haben getestet und ihre Favoriten gefunden – liebevoll und individuell beschrieben im neuen Slow Food Genussführer, gewürzt mit vielen Details aus den Speisekarten der empfohlenen Häuser. Die Schnecke hält Kurs! Reisen und essen Sie mit!

Auch als E-Book erhältlich.

Gobale Landwirtschaft

Eine Reise in die Zukunft der Ernährung

Um zwei bis drei Milliarden Menschen wird die Weltbevölkerung in den nächsten 40 Jahren wachsen. Aber können wir überhaupt so viele Menschen ernähren? Wie wird sie aussehen, die Landwirtschaft der Zukunft? Wird sie eine ökologische sein? Und wie sind die Voraussetzungen dafür?

Ann-Helen Meyer von Bremen und Gunnar Rundgren sind weit gereist, um sich ein Bild von den landwirtschaftlichen Lösungen von gestern, heute und morgen zu machen. Ihre Recherchen führten sie an die Rohstoffbörse in Chicago, zu Hightech-Betrieben in Holland, Maisbauern in den USA, Rinderzüchtern in Brasilien und Kleinbauern in Afrika. Die in ihrem Buch "Foodmonopoly. Das riskante Spiel mit billigem Essen" dokumentierten Ergebnisse sind alarmierend, aber nicht hoffnungslos. Ihr Fazit: Die profitorientierte industrielle Landwirtschaft ist gescheitert. Weltweit existieren vielfältige Wege, um eine wachsende Bevölkerung zuverlässig mit Lebensmitteln zu versorgen – ohne Natur und Umwelt zu belasten.

Auch als E-Book erhältlich.

Naturschutz und Demokratie

Die anderen sind immer dagegen

Im Naturschutz spiegeln sich die Gesellschaft und ihre politische Ordnung. Deshalb wundert es nicht, wenn Naturschutzaktive, die beispielsweise gegen den Bau von Atomkraftwerken oder Fernstraßen demonstrieren, Staat, Politik und Verwaltung häufig als Gegner, als "die anderen" wahrnehmen.

Dass Naturschutz und Politik sich – zumindest im Bewusstsein der Bevölkerung – gemeinsam gegen den Volkswillen verschwören, passiert eher selten. Anhand der hitzigen Diskussionen um die Ausweisung des mittlerweile realisierten Nationalparks im Nordschwarzwald analysiert Thomas Potthast das Staats- und Demokratieverständnis im Naturschutz. Seinen Artikel "Staatsverständnis im Naturschutz: Die Nationalparkdebatte im Schwarzwald" finden Sie hier als kostenlose Leseprobe. Mehr zum Thema lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der politischen ökologie: "Naturschutz und Demokratie: Höhen und Tiefen einer schwierigen Beziehung".

Lust auf mehr? Dann bestellen Sie jetzt Ihr günstiges Probeabo der politischen ökologie und erhalten Sie zwei Ausgaben für nur 18,50 Euro (inkl. Versandkosten) statt 35,90 Euro (regulärer Preis für zwei Einzelhefte).

Auch als E-Book erhältlich.

Ernährung

Was Essen & Trinken mit Leib & Seele zu tun haben

Niemand isst gerne rohe Kartoffeln alleine im stillen Kämmerlein. Bratkartoffeln mit Rührei und – für Nicht-Vegetarier(innen) – mit Speck, serviert am familiären Küchentisch oder gemeinsam mit Freunden genossen: Das klingt schon viel besser! Wir ernähren uns nämlich nicht von Rohprodukten, sondern meist von zubereiteten Mahlzeiten – und wir essen am liebsten in Gemeinschaft. Doch die notwendigen Arbeitsschritte der Zubereitung und die kommunikativen und kulturellen Dimensionen der Ernährung werden viel zu selten berücksichtigt.

Parto Teherani-Krönner und Brigitte Hamburger wollen dies ändern. Mit ihrem Buch "Mahlzeitenpolitik. Zur Kulturökologie von Ernährung und Gender" regen sie zusammen mit ihren Mitautor(inn)en deshalb einen Paradigmenwechsel an und eröffnen so neue Zugänge zum Thema Ernährung: Vom indigenen Gemüse über Genderaspekte der Subsistenzwirtschaft bis zur Spiegelung des Ernährungswissens in Sprichwörtern schlagen sie den Bogen von der Ernährungssicherheit zur Mahlzeitensicherheit. Denn "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen"!

Auch als E-Book erhältlich.

Postwachstumsökonomie

Was macht der Sozialstaat, wenn der Kuchen nicht mehr wächst?

"Wenn jemand mehr vom Kuchen haben möchte, dann machen wir ihn einfach größer" – nach dieser Strategie funktionierte bisher unser Sozialstaat. Soziale Sicherheit war damit immer abhängig vom Wachstum. Doch die Praxis "Unten geben, ohne oben zu nehmen" kommt angesichts der Übernutzung natürlicher Ressourcen an ihr Ende. Und was nun?

Ulrich Schachtschneider plädiert in seinem neuen Buch "Freiheit, Gleichheit, Gelassenheit. Mit dem Ökologischen Grundeinkommen aus der Wachstumsfalle" für die Idee eines Ökologischen Grundeinkommens, um das gute Leben im Einklang von Mensch und Natur für alle zu ermöglichen. Über Ökosteuern finanziert, kommt es sowohl der Umwelt als auch der sozialen Sicherheit zugute – ohne dabei bestimmte Lebensstile vorzuschreiben. Schachtschneider stellt das Ökologische Grundeinkommen als Reformidee für eine Postwachstumsökonomie vor und zeigt, wie ein schrittweiser Einstieg machbar ist.

Auch als E-Book erhältlich.

Transformation II

Regional ist Trumpf

Demografische Veränderungen, der Wandel zur Wissensökonomie und die Notwendigkeit zum sparsamen Umgang mit endlichen Ressourcen sind drei der wichtigsten Herausforderungen, denen sich Staaten weltweit stellen müssen. Doch nicht nur diese: Auch Regionen müssen ernsthafte Alternativen zum Ressourcenraubbau entwickeln und ihre Institutionen fit für die Zukunft machen.

Manfred Miosga und Sabine Hafner schildern in "Regionalentwicklung im Zeichen der Großen Transformation. Strategien für Ressourceneffizienz, demografischen Wandel und Innovationsfähigkeit", wie Regionen dank der räumlichen Nähe von innovativen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und politischen Institutionen zu Vorreitern einer nachhaltigen Entwicklung werden können.

Auch als E-Book erhältlich.

Industrial Ecology

Inspired by nature

Das Herbstlaub fällt – und ernährt erst eine Vielzahl von Bodenlebewesen, ehe es zum Substrat für den Pflanzennachwuchs im nächsten Frühjahr wird. In Ökosystemen ist der Abfall des einen Organismus der Nährboden des anderen. Übertragen auf die Wirtschaft soll in einem öko-industriellen System der Abfall des einen Unternehmens als Rohstoff des anderen dienen. Auf diese Analogie zwischen natürlichen und industriellen Systemen gründet sich der Begriff Industrial Ecology. Er soll helfen zu verstehen, wie industrielle Komplexe angelegt werden müssen, damit sie nachhaltig sind.

Industrial Ecology ist ein junges mulitdisziplinäres Forschungsfeld, das Einflüsse aus den Ingenieurwissenschaften, der Ökonomie, Soziologie, Toxikologie und anderen Naturwissenschaften verbindet. In ihrer Einleitung zum Schwerpunkt Industrial Ecology in Ökologisches Wirtschaften stellen Ralf Isenmann und Stefan Gößling-Reisemann hier das Konzept und seine Anwendungen vor.

Sie möchten gerne mehr lesen? Sichern Sie sich jetzt Ihr günstiges Probeabo von Ökologisches Wirtschaften – zwei Ausgaben für nur 19,– Euro (inkl. Versandkosten) statt 35,50 Euro (regulärer Preis für zwei Einzelhefte).

Moore

Nasse Nutzung mit Paludikultur

"Lebende" Moore, in denen sich neuer Torf bildet, gibt es nur noch wenige in Deutschland. Selbst in manchen Naturschutzgebieten werden Moore entwässert und drohen zu vertrocknen. In vielen Mooren – zum Beispiel in Niedersachsen – wird sogar weiter Torf für Blumenerde abgebaut.

Der bekannte Moorforscher Hans Joosten fordert in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nationalpark eine "nasse" Nutzung von Mooren durch die sogenannte Paludikultur. Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür ist das neue Biomasse-Heizkraftwerk in Malchin in der Mecklenburgischen Seenplatte, das ausschließlich Seggen, Binsen und Gräser aus wiedervernässten Mooren der Umgebung verheizt. Joostens Titelgeschichte finden Sie hier als kostenlose Leseporbe. Außerdem lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Nationalpark u. a., wie sich der Waschbär, der eigentlich in Amerika heimisch ist, auch in deutschen Nationalparks immer weiter ausbreitet.

Sie wollen Nationalpark näher kennen lernen? Bestellen Sie jetzt Ihr vergünstigtes Probeabo der Zeitschrift: zwei Ausgaben für nur 5,40 Euro (inkl. Versandkosten) statt 9,– Euro (regulärer Probeabopreis).

Veranstaltungen

13.-14.9., Brandenburg an der Havel, Paulikloster: 2. Regionalmarkt Brandenburg. Der oekom verlag ist mit dem Slow Food Magazin am Stand von Slow Food Potsdam vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

13.-14.9., Luckau OT Fürstlich Drehna: 11. Brandenburger Dorf- und Erntefest. Der oekom verlag ist mit dem Slow Food Magazin vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

13.-14.9., München: Streetlife Festival. Der oekom verlag ist mit dem Slow Food Magazin vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

14.9., 9-17.30 Uhr, Hannover, Messe: bio Nord – Die Messe für den Biofachhandel. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Ökologie & Landbau vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

15.-16.9., Essen, Zeche Zollverein I: 8. Bundeskongress Neue Stadtentwicklungspolitik: "Städtische Energien – Zusammenleben in der Stadt", u. a. mit einem Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16.9., 17-21 Uhr, München, Ökologisches Bildungszentrum (ÖBZ): Tagung und Fotoausstellung "Die Arktis schmilzt – und niemand sieht es. Wie Kunst Verständnis für den Klimawandel vermitteln kann". Referent der Tagung ist u. a. der oekom-Autor Markus Vogt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

17.9., 18.30-20.30 Uhr, Hamburg, Hamburger Umweltzentrum Gut Karlshöhe: Buchpräsentation und Vortrag des oekom-Autors Stefan Schridde: "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

17.9., 19 Uhr, Arnsberg-Neheim, Hektor's: Vortrag des oekom-Autors Philipp Stierand zum Thema "Speiseräume – Die Ernährungswende beginnt in der Stadt". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

22.9., 10.30-16 Uhr, Berlin, Heinrich Böll Stiftung: Auftaktveranstaltung des BilRess-Netzwerks "Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz". Weitere Infomationen erhalten Sie hier.

22.9., 17-19 Uhr, Zürich, ETH: Vortrag des GAIA-Autors und Best-Paper-Award-Preisträgers 2013 Vaclav Smil zum Thema "Harvesting the Biosphere – An account of human claims on the biosphere's stores of living matter". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

23.-24.9., Berlin, Ludwig Erhard Haus: 11. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift GAIA vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

24.-28.9., Wieck/Darß: Darßer Naturfilmfestival. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Nationalpark vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

25.9., Köln, Straßenbahn-Museum Thielenbruch: 15. Umwelt-Gutachter-Tag 2014. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Der Umweltbeauftragte vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.9., 11-12.30 Uhr, Deggendorf, "Tor zur Wildnis": "das W@ldflimmern" – Lesung des oekom-Autors Herbert Pöhnl im Rahmen der Landesgartenschau. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.9.-5.10., Köln, Rautenstrauch-Joest-Museum: ökoRausch: Festival für Design & Nachhaltigkeit. Der oekom verlag ist Medienpartner der Veranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

29.-30.9., Hamburg, Handelskammer: B.A.U.M.-Jahrestagung und Preisverleihung 2014 – 30 Jahre B.A.U.M. e. V. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

1.-6.10., Bielefeld, Universität: 147. Deutsche Ornithologen-Gesellschaft Jahresversammlung. Der oekom verlag ist mit dem Buch "Citizen Science. Das unterschätzte Wissen der Laien" von Peter Finke vor Ort vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

2.-5.10., Berlin, Markthalle Neun: 1. "Stadt Land Food"-Festival. Der oekom verlag ist mit dem Slow Food Magazin und einer kleinen Auswahl seiner Publikationen vor Ort am Stand von Slow Food Berlin vertreten. Am 3. Oktober wird der oekom-Autor Philipp Stierand sein aktuelles Buch "Speiseräume. Die Ernährungswende beginnt in der Stadt" im Rahmen des Festivals vorstellen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

3.-5.10., Kassel, Zentrum Helfensteine: 5. Transition-(Un-)Konferenz, u. a. mit einer Buchvorstellung der oekom-Autorin Annette Jensen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

4.-5.10., Frankfurt am Main, Bockenheimer Depot: Heldenmarkt – Messe für nachhaltigen Konsum. Der oekom verlag ist mit dem Klimasparbuch Frankfurt 2014 vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

8.10., Berlin, Union Sozialer Einrichtungen: Tagung "Urban Gardening – Inklusives Wirkungspotenzial städtischer Gemeinschaftsgärten", u. a. mit einem Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

8.10., 18.30 Uhr, Berlin, Hertie School of Governance: Podiumsdiskussion: "Die Stadt isst nachhaltig – zukunftsfähige Ernährungsstrategien für Städte", u. a. mit dem oekom-Autor Philipp Stierand. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

8.-12.10., Frankfurt am Main, Messe: Frankfurter Buchmesse. Der oekom verlag ist in Halle 3.0, Stand C63 und mit zahlreichen Autor(inn)en vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

9.10., 18-20 Uhr, München, Müchner Zukunftssalon: Vortrag und Buchpräsentation der oekom-Autorinnen Annette Jensen und Ute Scheub: "Glücksökonomie. Wer teilt, hat mehr vom Leben". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

9.-12.10., Augsburg, Messe: RENEXPO® – Die Energiefachmesse für Bayern. Der oekom verlag ist mit seiner Zeitschrift Der Umweltbeauftragte vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

11.10., 10-18.15 Uhr, Freiburg im Breisgau, Katholische Akademie: Tagung "Befreiung aus dem Elfenbeinturm. Das unterschätzte Wissen der Laien", u. a. mit den oekom-Autoren Peter Finke und Steffi Ober. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

15.10., 20 Uhr, Berlin, BABYLON: Buchpräsentation des oekom-Autors Stefan Schridde: "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16.10., 15-16.30 Uhr, Wien, Institut für Europäische Ethnologie: Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller zum Thema "Urban Gardening: Interventionen zur Aneignung des öffentlichen Raums". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

22.10., 16 Uhr, Berlin, Audimax der Charité: Vortrag des oekom-Autors Bernd Sommer zum Thema "Transformation By Design or By Desaster? Ist die Gestaltung einer zukunftsfähigen Moderne möglich?". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

23.-24.10., München, Tagungszentrum Kolpinghaus: 8. Netzwerk21Kongress 2014: "Brücken in die Zukunft – Wandel vor Ort gestalten". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

24.10., 20 Uhr, Münster, ESG Evangelische Studierendengemeinde: Lesung der oekom-Autorin Ute Scheub aus ihrem neuen Buch "Glücksökonomie. Wer teilt, hat mehr vom Leben". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

27.-29.10., Leipzig, Congress Center: Messe "euregia – Kommunal- und Regionalentwicklung in Europa". Der oekom verlag ist mit seinen Zeitschriften umwelt aktuell und Der Umweltbeauftragte vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.10., 19 Uhr, Berlin, Netzwerk Faires Berlin/Café BUDZINSKE: Lesung des oekom-Autors Stefan Schridde aus seinem aktuellen Buch "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.-29.10., Frankfurt am Main, IHK: 8. KarmaKonsum Konferenz. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

30.10., 19 Uhr, Berlin, Industriesalon: Buchpräsentation und Diskussion mit dem oekom-Autor Stefan Schridde: "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

15.11., Lüneburg, Universität: Cradle to Cradle Kongress 2014 "Verstehen, Umdenken, Gestalten", u. a. mit dem oekom-Autor Michael Braungart. Der oekom verlag ist Medienpartner des Kongresses. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.-30.11., Bernkastel-Kues, Geburthaus des Nikolaus von Kues – Cusanus-Geburtshaus: Tagung "APHIN I 2014 – Prolegomena". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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