Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Inhalt

1. Nachhaltig kochen: Auf zum köstlichen Altbrot-Upcycling

2. Slow Bier: Vielfalt aus dem Braukessel

3. Bildung für Nachhaltige Entwicklung: Born to be wild

4. Biokraftstoffe I: Der Win-win-Windbeutel

5. Jahr der Böden: Was weg ist, ist weg

6. Tiefenökologie: Mehr Beziehung zur Erde wagen

7. Landwirtschaft: Was heißt hier "bäuerlich"?

8. Naturethik: Computerspiele für eine bessere Welt

9. Biokraftstoffe II: Klimaschutz durch Quote

10. Recyclingpapier: Umweltschutz ist Chefsache

11. Wir gratulieren: Deutscher Umweltpreis für Peter Hennicke

12. Upcycling: Auf- statt wiederverwerten

13. Veranstaltungen: Berlin, Wien, Gießen...

Nachhaltig kochen

Auf zum köstlichen Altbrot-Upcycling

Haben Sie schon einmal Brot weggeworfen? Allein in Deutschland wandern jährlich 500.000 Tonnen in den Müll. Dabei gibt es so viele wunderbare Möglichkeiten, übriggebliebenes altes Brot in leckere Gerichte zu verwandeln.

Wie kreativ und abwechslungsreich das sein kann, zeigt Tainá Guedes in ihrem Buch "Kochen mit Brot". Ihre Rezepte für Vorspeisen, Salate, Suppen, Hauptgerichte und Nachspeisen machen deutlich, dass den kulinarischen Brotgenüssen keine Grenzen gesetzt sind. Wenn Sie die Gerichte in diesem liebevoll gestalteten Brotkochbuch einmal ausprobiert haben, werden Sie nie wieder daran denken, Ihr Brot wegzuwerfen.

Auch als E-Book erhältlich.

Slow Bier

Vielfalt aus dem Braukessel

Bier ist Bier und Schnaps ist Schnaps? "Denkste!", sagt nicht nur der Berliner, denn im Kessel braut sich mächtig was zusammen. Während der Pro-Kopf-Verbrauch sinkt, wächst zugleich die Vielfalt: Überall entstehen kleine, feine Braumanufakturen, die dem Mainstream besondere "Craft-Biere" entgegensetzen. Auch die traditionellen regionalen Brauereien erleben ein Comeback.

Aber wie halten sie es mit dem Reinheitsgebot? Verzichten sie auf Hopfenextrakt und (erlaubte) chemische Hilfsmittel? Was bedeutet eigentlich "handwerklich gebraut"? Und welche besonderen Biersorten gibt es im Land? Diesen und vielen anderen Fragen rund um der Deutschen liebstes alkoholisches Getränk widmet sich das Dossier "Jedem sein Bier" des aktuellen Slow Food Magazins. Schmecken Sie gleich hinein ins Heft mit unseren kostenlosen Leseproben, die Sie hier finden!

Auf den Geschmack gekommen? Dann sichern Sie sich noch bis 6. November Ihr vergünstigtes Probeabo des Slow Food Magazins zum Jubiläumspreis: drei Ausgaben für nur 10,– Euro (inkl. Versandkosten) statt 13,40 Euro (regulärer Probeabopreis).

Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Born to be wild

Wildnis ist mehr als nur eine Ansammlung von Biotopen – sie wird zunehmend auch als soziales Experiment verstanden: Verwildernde Landschaften setzen wirksame Kontrastpunkte, die zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur anregen können. Eine Herausforderung für Nationalparke und andere Großschutzgebiete: Wenn es ihnen gelingt, die Wildnis-Sehnsucht aufzugreifen und mit attraktiven Bildungsangeboten zu verknüpfen, können sie die Besucher für den Naturschutz und andere Schlüsselthemen nachhaltiger Entwicklung gewinnen.

Wie das funktionieren kann, zeigen erfahrene Wildnisbildungs- und Naturschutzexpert(inn)en in dem von Berthold Langenhorst, Alexander Bittner und Armin Lude herausgegebenen neuen Band der Reihe "DBU Umweltkommunikation": "Wildnisbildung. Neue Perspektiven für Großschutzgebiete".

Auch als E-Book erhältlich.

Biokraftstoffe I

Der Win-win-Windbeutel

Wie schnell sich der Wind drehen kann: Vor wenigen Jahren wurden Biokraftstoffe noch als Allheilmittel gegen Klimawandel und Ölabhängigkeit und für eine Entwicklung ländlicher Regionen gefeiert. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten! Heute weiß man, dass die Agrarkraftstoffe in den meisten Fällen mehr schaden als nutzen.

Welche Rolle können sie also für eine sozial-ökologische Transformation der Energiesysteme (noch) spielen? Dieser Frage gehen die Autor(inn)en in dem von Bernd Hirschl u. a. herausgegebenen Buch "Biokraftstoffe zwischen Sackgasse und Energiewende. Sozial-ökologische und transnationale Perspektiven" nach. Sie machen deutlich, dass die Biokraftstoffproduktion nie der alleinige Auslöser von Verdrängung, Entwaldung oder Hunger ist. Dennoch tragen – unter den gegebenen Umständen der transnationalen Verflechtung und mangelnden Regulierung – Biokraftstoffe oftmals stärker zu Problemen bei, als dass sie diese entschärfen.

Auch als E-Book erhältlich.

Jahr der Böden

Was weg ist, ist weg

24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden gehen Jahr für Jahr unwiederbringlich verloren. Gleichzeitig müssen unsere Böden immer mehr Menschen ernähren: Voraussichtlich neun Milliarden Menschen im Jahr 2050. Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum "Jahr der Böden" erklärt, um auf deren Bedeutung aufmerksam zu machen.

Pünktlich dazu präsentieren international führende Wissenschaftler in dem von Jes Weigelt, Alexander Müller, Charlotte Beckh und Klaus Töpfer herausgegebenen Buch "Soils in the Nexus. A Crucial Resource for Water, Energy and Food Security" die notwendigen transdisziplinären Perspektiven für ein nachhaltiges Boden- und Landmanagement. Sie plädieren dafür, die vielfältigen Wechselbeziehungen zu Mensch und Umwelt ernst zu nehmen – und den Boden unter unseren Füßen nicht länger mit Füßen zu treten.

Auch als E-Book erhältlich.

Tiefenökologie

Mehr Beziehung zur Erde wagen

Stell dir vor, alle reden von "Nachhaltigkeit" und die Zerstörung der Lebensgrundlagen geht ungebremst weiter... nichts anderes passiert derzeit. Denn ganz offensichtlich hilft das viele Reden nicht.

Den Grund dafür vermutet die österreichische Agrar- und Kulturforscherin Elisabeth Loibl darin, dass wir die Verbindung zu unserem natürlichen Erdendasein verloren haben. Sie fordert daher einen grundlegenden Perspektivenwechsel. In ihrem Buch "Tiefenökologie. Eine liebevolle Sicht auf die Erde" begibt sie sich auf die Spurensuche nach den historischen Ursachen unseres Handelns. Sie hinterfragt Bildungsansätze und Werthaltungen ebenso wie gesellschaftliche Glaubenssätze. Als Therapie schlägt sie vor, die Beziehung zu unseren Lebensgrundlagen entlang der Subsistenzperspektive und der Tiefenökologie zu vertiefen.

Auch als E-Book erhältlich.

Landwirtschaft

Was heißt hier "bäuerlich"?

Alle wollen sie plötzlich, die bäuerliche Landwirtschaft. Zumindest, was die Sonntagsreden angeht. Praktisch dabei: Weil der Begriff nicht klar definiert ist, packt jeder hinein, was ihm gerade gefällt.

Im UN-Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft wollte die Zeitschrift Ökologie & Landbau wissen: Was heißt das eigentlich, "bäuerlich"? Im aktuellen Heft antworten zwei, die unterschiedlicher nicht positioniert sein könnten: der Agrarfunktionär Gerd Sonnleitner und der "Biobotschafter" Felix Prinz zu Löwenstein. Erfahren Sie mehr über ihre sehr unterschiedlichen Positionenen hier in der kostenlosen Leseprobe.

Sie wollen gerne mehr wissen? Bestellen Sie noch bis 6. November Ihr um 25 % vergünstigtes Probeabo von Ökologie & Landbau – zwei Ausgaben für nur 8,40 Euro (inkl. Versandkosten) statt 11,20 Euro (regulärer Probeabopreis).

Naturethik

Computerspiele für eine bessere Welt?

Computerspiele sind längst Teil unserer Alltagskultur. Kein Wunder also, dass Lernspiele und Gamification-Anwendungen inzwischen auch zu nachhaltigem Handeln anregen wollen. Doch es gibt noch andere Anknüpfungspunkte zwischen Computerspielen und der Umwelt: Anwender(innen) von Computerspielen erleben Natur in virtuellen Räumen – mal als wunderschön, mal als lebensfeindlich, mal als robust und mal als fragil.

Was solche virtuellen Naturerfahrungen für den Umgang mit der "echten" Natur bedeuten, ist eine von vielen Fragen, die sich – nach Ansicht von Christian Dürnberger in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift GAIA – die Naturethik stellen sollte. Hier finden Sie seinen Artikel als kostenlose Lesprobe.

Außerdem in GAIA: Die Gewinnerbeiträge des td-award 2013 (swiss-academies award for transdisciplinary research).

Sie möchten GAIA gerne näher kennenlernen? Dann bestellen Sie noch bis 6. November Ihr zum oekom-Jubiläum um 25 % vergünstigtes Probeabo von GAIA: zwei Ausgaben für nur 22,15 Euro (inkl. Versandkosten) statt 29,50 Euro (regulärer Probeabopreis).

Biokraftstoffe II

Klimaschutz durch Quote

Seit 2007 müssen Benzin und Diesel eine Mindestmenge an Biokraftstoffen enthalten. Ob und inwiefern diese Maßnahme dem Klimaschutz dient, ist jedoch unklar. Als bisher einziger EU-Mitgliedsstaat stellt Deutschland daher ab 1.1.2015 von der Biokraftstoffquote auf eine Treibhausgasquote um. Die Hersteller von Mineralölen müssen dann nachweisen, dass sie die Freisetzung von Treibhausgasen tatsächlich reduzieren, indem sie ihren Produkten Biokraftstoffe beimischen.

Welche Minderungsziele erreicht werden sollen und wie die Treib­hausgasemissionen von fossilen Kraftstoffen und Biokraftstoffen überhaupt zu ermitteln sind, lesen Sie in Martin Albrechts Artikel in der aktuellen Ausgabe des Infodienstes Der Umweltbeauftragtehier als kostenlose Leseprobe.

Sie wollen die Zeitschrift gerne näher kennenlernen? Dann sichern Sie sich noch bis 6. November Ihr um 25 % vergünstigtes Probeabo von Der Umweltbeauftragte – drei Ausgaben für nur 11,95 Euro (inkl. Versandkosten) statt 15,95 Euro (regulärer Probeabopreis).

Recyclingpapier

Umweltschutz ist Chefsache

"Was wäre der oekom verlag ohne seine wichtigste Ressource – das Papier?" Deswegen zögerte Verleger Jacob Radloff auch nicht, sich an der deutschlandweiten Kampagne "CEOs pro Recyclingpapier" zu beteiligen.

"Uns ist bewusst", so Radloff, "dass bei der Holzernte und dem Transport des Rohstoffes Umwelt und Artenvielfalt leiden. Deshalb gehen wir achtsam mit Papier um, schließlich haben wir uns als Umwelt- und Nachhaltigkeitsverlag dem Schutz des Klimas und der Biodiversität verschrieben." Der Einsatz von Recyclingpapier mit Blauem Engel ist daher immer die erste Wahl. Außerdem soll der Recyclingpapieranteil der oekom-Publikationen von bisher rund 90 kontinuierlich auf 100 Prozent gesteigert werden.

Gemeinsam mit zahlreichen Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführer(inne)n unterstützt Radloff damit die Aktion "Deutschland stellt um". Das Interview mit Jacob Radloff und sein Statement zur Kampagne finden Sie hier.

Wir gratulieren

Deutscher Umweltpreis für Peter Hennicke

Peter Hennicke, langjähriger Autor des oekom verlags (u. a. "Energiewende nach Fukushima. Deutscher Sonderweg oder weltweites Vorbild?") wird mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Verliehen wird der mit 500.000 Euro dotierte größte Umweltpreis Europas durch Bundespräsident Joachim Gauck am 26. Oktober in Kassel. Der Deutsche Umweltpreis zeichnet Leistungen aus, die vorbildlich zum Schutz und Erhalt der Umwelt beigetragen haben oder in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden.

"Hennicke ist ein anerkannter und über Jahrzehnte aktiver Wissenschaftler und Experte für eine nachhaltige Energieversorgung", würdigt der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Dr. Heinrich Bottermann, den Preisträger. "Mit außergewöhnlichem Engagement und wissenschaftlicher Kompetenz arbeitet er erfolgreich für den ökologischen Umbau des Energiesystems, das Einsparen von Energie und die ökonomische Machbarkeit einer Vollversorgung aus erneuerbaren Quellen." Dem können wir nur zustimmen – und Hennickes Bücher zur Lektüre empfehlen. Wir gratulieren herzlich!

Upcycling

Auf- statt wiederverwerten

Michael Braungart erdachte vor einigen Jahren zusammen mit seinem amerikanischen Kollegen William McDonough das Cradle-to-Cradle-Konzept (C2C): Produkte sollen so konzipiert werden, dass sie niemals zu Müll werden, sondern vollständig in neue Produkte umgewandelt werden können. Und im besten Fall auch aufgewertet.

In ihrem Buch "Intelligente Verschwendung. The Upcycle: Auf dem Weg in eine neue Überflussgesellschaft" wagen sich die beiden an einen neuen Gesellschaftsentwurf: Wie baut man ein Haus, wie schafft man einen Arbeitsplatz, wie entwirft man eine Industrie oder sogar eine ganze Stadt nach den C2C-Prinzipien?

Wie sehr das C2C-Konzept Wissenschaft und Wirtschaft nach wie vor beschäftigt, beweist der erste Cradle-to-Cradle-Kongress "Verstehen. Umdenken. Gestalten!" unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks am 15. November in Lüneburg. Mehr zum Kongressprogramm erfahren Sie hier.

Auch als E-Book erhältlich.

Veranstaltungen

15.10., 20 Uhr, Berlin, BABYLON: Buchpräsentation des oekom-Autors Stefan Schridde: "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

16.10., 15-16.30 Uhr, Wien, Institut für Europäische Ethnologie: Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller zum Thema "Urban Gardening: Interventionen zur Aneignung des öffentlichen Raums". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

17.10., 10-17 Uhr, Gießen, Aula der Justus-Liebig-Universität: Tagung "Appetit auf Zukunft – regional essen in Hessen". Der oekom verlag ist mit einer thematisch passenden Auswahl aus seinem Verlagsprogramm vor Ort vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

22.10., 16 Uhr, Berlin, Audimax der Charité: Vortrag des oekom-Autors Bernd Sommer zum Thema "Transformation By Design or By Desaster? Ist die Gestaltung einer zukunftsfähigen Moderne möglich?". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

23.10., 12-14 Uhr, München, Katholische Hochschulgemeinde (KHG): Lunchtime Colloquium mit dem oekom-Autor Michael Braungart zum Thema "Cradle to Cradle – A World without Waste". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

23.-24.10., München, Tagungszentrum Kolpinghaus: 8. Netzwerk21Kongress 2014: "Brücken in die Zukunft – Wandel vor Ort gestalten". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

24.10., 20 Uhr, Münster, ESG – Evangelische Studierendengemeinde: Lesung der oekom-Autorin Ute Scheub aus ihrem neuen Buch "Glücksökonomie. Wer teilt, hat mehr vom Leben". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

25.-26.10., Fellbach, Alter Keller: Heldenmarkt – Messe für nachhaltigen Konsum. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

27.-29.10., Leipzig, Congress Center: Messe "euregia – Kommunal- und Regionalentwicklung in Europa". Der oekom verlag ist mit seinen Zeitschriften umwelt aktuell und Der Umweltbeauftragte vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.10., 19 Uhr, Berlin, Netzwerk Faires Berlin/Café BUDZINSKE: Lesung des oekom-Autors Stefan Schridde aus seinem aktuellen Buch "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.-29.10., Frankfurt am Main, IHK: 8. KarmaKonsum Konferenz. Der oekom verlag ist im Rahmen der Konferenz mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

30.10., 19 Uhr, Berlin, Industriesalon: Buchpräsentation und Diskussion mit dem oekom-Autor Stefan Schridde: "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

31.10.-1.11., Malente, Uwe Seeler Fußball Park: Malenter Runde: "Da blüht uns was! Neue Aspekte in der Pflanzenverwendung", u. a. mit einem Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

4.11., 12-17 Uhr, Berlin, Projektzentrum Berlin der Stiftung Mercator: Abschlussveranstaltung des Projekts "Chancen für und Grenzen der Akzeptanz von CCS in Deutschland", u. a. mit Vorträgen der oekom-Autorinnen Katja Pietzner und Diana Schumann. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

5.-6.11., Augsburg, Bayerisches Landesamt für Umwelt: 10. Bayerische Wassertage. Die oekom-Zeitschrift Der Umweltbeauftragte ist Unterstützerin der Bayerischen Wassertage. Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

6.-7.11., Arnsberg, Forstliches Bildungszentrum des Landesbetriebes Wald und Holz NRW: 6. Arnsberger Waldforum: "Wildnis – Sehnsucht von Träumern oder Weg zur Rettung der Welt? Eine 360° Betrachtung", u. a. mit Vorstellung des neuen Buchs des oekom-Autors Joachim Hamberger. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

10.11., 20-21.30 Uhr, München, Gasteig: Vortrag der oekom-Autorin Katharina Hirschbrunn zum Thema "'Small is beautiful' statt Wachstums-Gesellschaft? Antworten aus Glücksforschung und Buddhistischer Ökonomie". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

11.-12.11., Kassel, Kongress Palais: Kongress "100 % Erneuerbare Energie Regionen". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

13.11., 19.30 Uhr, Trier, Buchhandlung Stephanus: Lesung des oekom-Autors Stefan Schridde aus seinem aktuellen Buch "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

14.-16.11., Zürich, Messe: Slow Food Market Zürich. Der oekom verlag ist mit dem Slow Food Magazin vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

15.11., Lüneburg, Universität: Cradle-to-Cradle-Kongress 2014 "Verstehen, Umdenken, Gestalten", u. a. mit dem oekom-Autor Michael Braungart. Der oekom verlag ist Medienpartner des Kongresses. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

19.-20.11., Berlin, RAMADA Hotel Berlin-Alexanderplatz: 3. Jahrestagung "Modernes Abfallmanagement für Industriestandorte und -betriebe". Die oekom-Zeitschrift Der Umweltbeauftragte ist Medienpartnerin der Veranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

21.-22.11., Hofgeismar, Evangelische Tagungsstätte: Tagung "Bürgerschaftliches Engagement als Motor demographischer Zukunftsfähigkeit?". Der oekom verlag ist mit thematisch passendem Material aus seinem Verlagsprogramm vor Ort vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

27.11., 19.30 Uhr, Werther, Haus Werther: Veranstaltung im Rahmen des Werther Lese-Herbsts mit dem oekom-Autor Peter Finke. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

28.-30.11., Bernkastel-Kues, Geburtshaus des Nikolaus von Kues – Cusanus-Geburtshaus: Tagung "APHIN I 2014 – Prolegomena". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

29.11., 14 Uhr, Neustadt an der Weinstraße, Hambacher Schloss: Preisverleihung des Karl-Werner-Kieffer-Preises durch die Stiftung Ökologie & Landbau. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de


Redaktion:

Bettina Reinemann
Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
E-Mail newsletter@oekom.de
© copyright 2011 by oekom verlag. Alle Rechte vorbehalten.

Sollten Sie diese Nachricht ungewollt erhalten haben, bitten wir Sie um Entschuldigung. Wenn Sie den oekom-Newsletter nicht mehr beziehen möchten, klicken Sie bitte hier oder senden einfach eine E-Mail an newsletter@oekom.de.

Wenn Sie Ihre Empfänger-Adresse oder Ihre gespeicherten Daten ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Hat Ihnen dieser Newsletter gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch an Ihre interessierten Freundinnen und Freunde, Bekannten oder Kolleg(inn)en weiter. Gerne nehmen wir weitere E-Mail-Adressen in den Verteiler auf.

Aber auch wenn Sie Kritik äußern wollen, haben wir ein offenes Ohr und freuen uns über Ihre Anregungen und Ideen. Schreiben Sie uns an newsletter@oekom.de.

Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
D-80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de

Redaktion:

Katja Schwengler
Fon +49/(0)89/54 41 34 - 25
Fax +49/(0)89/54 41 84 - 49
E-Mail newsletter@oekom.de
© copyright 2011 by oekom verlag. Alle Rechte vorbehalten.


Sollten Sie diese Nachricht ungewollt erhalten haben, möchten wir uns entschuldigen. Wenn Sie den oekom-Newsletter nicht mehr beziehen möchten, klicken Sie bitte hier oder senden einfach eine E-Mail an newsletter@oekom.de

Wenn Sie Ihre Empfänger-Adresse oder Ihre gespeicherten Daten ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Hat Ihnen dieser Newsletter gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch an Ihre interessierten Freundinnen und Freunde, Bekannten oder Kolleg(inn)en weiter. Gerne nehmen wir weitere E-Mail-Adressen in den Verteiler auf.

Aber auch, wenn Sie Kritik äußern wollen, haben wir ein offenes Ohr und freuen uns über Ihre Anregungen und Ideen. Schreiben Sie uns...
newsletter@oekom.de