Die neuesten Informationen zu Umwelt
und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.

Inhalt

1. Klimaschutz: Das riskante Spiel mit dem Gleichgewicht

2. Umweltökonomie: Ökosystem-Dienstleistungen (PES) ganz praxisnah

3. Transformation I: Die Rolle der Zeit bei Veränderungsprozessen

4. Transformation II: Lernen von Hans Carl von Carlowitz

5. Migrant(inn)en: Wie hält's der Nachbar mit dem Klimaschutz?

6. Klimawandel I: Die Landwirtschaft als aktive Gestalterin

7. Klimawandel II: Steuerungsmechanismen für die Anpassung

8. Klimawandel III: Klimaanpassung in Küstenregionen

9. Umweltkommunikation: Multiplikatoren und Entscheider ansprechen!

10. Mensch und Wildnis: 40 Jahre Zeitschrift Nationalpark

11. Slow Food: Kulinarische Entdeckungen in Regensburg

12. Entwicklungszusammenarbeit: Was bringt eine "Green Economy"?

13. oekoms E-Books: Komfortabel einkaufen im Onlineshop

14. Veranstaltungen: Kernen im Remstal, Bonn, Leipzig

Klimaschutz

Das riskante Spiel mit dem Gleichgewicht

Niemand weiß, wann genau das menschliche "Experiment" mit dem Strahlungshaushalt der Erde das Klimasystem vollends aus dem Takt bringt. Das Risiko, dass von der globalen Erwärmung ausgelöste sogenannte Kippprozesse genau dies tun werden, steigt indes mit jeder Tonne emittierter Treibhausgase.

"Das Klimasystem gleicht in seiner Komplexität dem menschlichen Körper", schreibt Maria A. Martin in der aktuellen politischen ökologie. In ihrem Beitrag, der als kostenlose Leseprobe hier gelesen werden kann, erläutert sie, was passiert, wenn einzelne Organe des Klimaorganismus ausfallen und das gesamte System aus dem fragilen Gleichgewicht bringen.

In weiteren Beiträgen blickt die politische ökologie 139 "Klimaschutz. Neues globales Abkommen in Sichtweite?" nach vorne: auf den UN-Klimagipfel in Paris 2015, wo die Weltgemeinschaft ein neues globales Abkommen zum Schutz des Klimas verabschieden wird.

Sie wollen gerne mehr lesen? Dann sichern Sie sich jetzt Ihr günstiges Probeabo der politischen ökologie für nur 18,50 Euro (inkl. Versandkosten) statt 35,90 Euro (regulärer Preis für zwei Einzelhefte).

Auch als E-Book erhältlich.

Umweltökonomie

Ökosystem-Dienstleistungen (PES) ganz praxisnah

Was haben Bauern in der Eifel, Waldbesitzer im US-Bundesstaat Maryland und Landwirte in Südwestengland gemeinsam? Sie werden für die Bereitstellung sogenannter Ökosystemleistungen finanziell honoriert. Bei zunehmenden Umweltproblemen ist das Interesse in Politik und Wissenschaft groß, Zahlungen für Ökosystem-Dienstleistungen bzw. "Payments for Ecosystem Services", kurz PES, als Instrument im Umweltschutz zu etablieren. Doch wie kann das in der Praxis funktionieren?

In einem mit vielen Bildern und aufwändigem Layout außergewöhnlich schön gestalteten Buch stellen nun Bettina Matzdorf und ihre Koautor(inn)en neunzehn erfolgreiche Beispiele für PES vor. In "Was kostet die Welt? Payments for Ecosystem Services in der Praxis. Erfolgreiche PES-Beispiele aus Deutschland, Großbritannien und den USA" informieren sie über die jeweiligen Zielstellungen, über Zahlungsmechanismen, Finanzierungskonzepte und beteiligte Akteure sowie über bestehende Probleme und Zukunftsaussichten. Ergänzt werden diese Projektberichte durch persönliche Interviews mit den Verantwortlichen und theoretische Hintergründe. Die Autor(inn)en plädieren für einen kritischen Einsatz des Instruments und regen an, die Potenziale von PES im Zusammenspiel mit anderen umweltpolitischen Steuerungsstrategien weiter auszubauen.

Auch als E-Book erhältlich.

Transformation I

Die Rolle der Zeit bei Veränderungsprozessen

Noch sind es Nischen, in denen nachhaltigere Lebensstile ausprobiert und vorgelebt werden. Doch hier entstehen Vorbilder für die gesamte Gesellschaft. Solche Lebensstile zu fördern und zu verbreiten – und auf diese Weise die Transformation zu gestalten – ist Aufgabe der Politik. Dabei sollte sie auch die wichtige Rolle der Zeit im Auge behalten: etwa den Zusammenhang zwischen Erwerbsarbeitszeit und Konsumverhalten oder das individuelle bzw. gesellschaftliche Streben nach einem "Zeitwohlstand".

Die Politik muss für eine zielgerichtete Gestaltung des Wandels die Zielvorstellungen, Motive und Verhaltensmuster der Akteure kennen und daraus effektive Instrumente ableiten. Lucia A. Reisch und Sabine Bietz rücken dafür in ihrem Buch "Zeit für Nachhaltigkeit – Zeiten der Transformation. Mit Zeitpolitik gesellschaftliche Veränderungsprozesse steuern" temporale Elemente in den Fokus: Sie fragen nach der Rolle der Zeit bei Veränderungsprozessen, sie diskutieren mögliche Strategien, Akteure und Instrumente, sie stellen zeitpolitische Initiativen vor und sie skizzieren Empfehlungen einer Zeitpolitik für Transformation.

Auch als E-Book erhältlich.

Transformation II

Lernen von Hans Carl von Carlowitz

"Carlowitz schrieb Geschichte, ohne dass er Krieg führen oder Revolutionen anzetteln musste", schrieb die FAZ anlässlich des 300. Todestages von Hans Carl von Carlowitz im März 2014. Heute sind wir gefordert, sein Erbe weiterzuentwickeln und Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern. Dass bei diesem Wandel die Politik auf Hilfe der Zivilgesellschaft angewiesen ist, davon ist die Sächsische Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft überzeugt. "Menschen gestalten Nachhaltigkeit. Carlowitz weiterdenken" lautet daher der Titel des von ihr herausgegebenen Buches.

Die Beiträge illustrieren das Carlowitzsche Postulat des nachhaltigen Wirtschaftens: Nur wer als höchste Wertschöpfung seiner Arbeit größtmögliche Humanität, Umweltgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit anstrebt, erreicht langfristig den höchsten Wirkungsgrad seines Tuns. So weist beispielsweise Klaus Töpfer in seinem Beitrag nach, dass viele unserer modernen Strategien zur Bewältigung von Ressourcenkrisen bereits von Carlowitz beschrieben wurden: Effizienz, Substitution, Engineering und Suffizienz. Darüber hinaus beziehen namhafte Autoren Position zur Stabilisierung des weltweiten Finanzsystems, zu den sozialethischen Grundlagen der Nachhaltigkeit und zur Green Economy, die das Primat der nachwachsenden Ressourcen und der erneuerbaren Energien einfordert.

Auch als E-Book erhältlich.

Migrant(inn)en

Wie hält´s der Nachbar mit dem Klimaschutz?

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Klimaschutz und Integration? Was bewegt Migrantinnen und Migranten, sich für den Klimaschutz zu engagieren? Und was hindert sie daran? Über das Umweltverhalten und die umweltbezogenen Einstellungen von Migrantinnen und Migranten ist noch wenig bekannt, obwohl fast 20 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund haben ­– durchaus eine relevante Größenordnung auch für den Klimaschutz.

Marcel Hunecke und Ahmet Toprak untersuchen in ihrem Buch "Empowerment von Migrant_innen zum Klimaschutz. Konzepte, empirische Befunde und Handlungsempfehlungen" die beiden größten Gruppen innerhalb der Migrantinnen und Migranten in Deutschland: türkeistämmige und russischsprachige Personen. Deutlich wird, dass für die Verbreitung des Nachhaltigkeitsgedankens und die Initiierung von Verhaltensänderungen eine zielgruppenspezifische Ansprache unerlässlich ist. Diese kann nur mit entsprechendem Wissen über den jeweiligen soziokulturellen Hintergrund gelingen. Die Autoren geben Handlungsempfehlungen, wie das Engagement von Migrantinnen und Migranten zum Umwelt- und Klimaschutz gefördert werden kann.

Auch als E-Book erhältlich.

Klimawandel I

Die Landwirtschaft als aktive Gestalterin

Trockene und heiße Sommer, Starkniederschläge, Überflutungen: Die regionalen Auswirkungen des Klimawandels sind nicht nur für wetterfühlige Menschen mit Stress verbunden, sondern auch für Pflanzen und Tiere. Witterungsextreme können in der Landwirtschaft erhebliche Ernteausfälle verursachen. Auf der anderen Seite kann die Land- und Ernährungswirtschaft eine gestalterische und strategische Rolle beim Klimaschutz spielen, etwa durch die Kohlenstoffspeicherung in Ackerböden oder die Bereitstellung von Überflutungsgebieten. Nicht zuletzt kann ein klimafreundlicher Ernährungsstil erhebliche Mengen an Treibhausgasemissionen sparen.

Wie die Land- und Ernährungswirtschaft als "aktive Gestalterin" Einfluss auf klimawandelbedingte Prozesse und Veränderungen nehmen kann, zeigen Ralf Bloch und seine Mitherausgeber in ihrem Buch "Land- und Ernährungswirtschaft im Klimawandel. Auswirkungen, Anpassungsstrategien und Entscheidungshilfen" anhand praktischer Beispiele aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Die Autor(inn)en stellen Strategien und Werkzeuge vor – etwa einen erhöhten Wasserrückhalt von Ackerböden, eine Verbesserung des Mikroklimas durch Agroforstsysteme oder eine geringere CO2-Freisetzung durch nachhaltigen Energiepflanzenanbau. Ziel ist dabei immer eine höhere Resilienz von Agrarökosystemen, Anbausystemen, Unternehmen und Wertschöpfungsketten.

Auch als E-Book erhältlich.

Klimawandel II

Steuerungsmechanismen für die Anpassung

Die Folgen des Klimawandels für die Gesellschaften in Städten und Regionen nehmen zu und werden weiter wachsen. Es gilt daher, diese Räume, in denen die Mehrzahl der Menschen lebt, vorausschauend an den Klimawandel anzupassen. Aber noch sind einige Fragen offen: Welche Bereiche werden besonders vom Klimawandel betroffen sein? Welche Steuerungsinstrumente eignen sich? Welche Akteure sollten mitwirken?

All dies sind Fragen der Governance, also des Steuerns und Regelns. Ihnen widmen sich Jörg Knieling und Alexander Roßnagel in ihrem Buch "Governance der Klimaanpassung. Akteure, Organisation und Instrumente für Stadt und Region". Sie beschreiben vielfältige ordnungs- und planungsrechtliche, informelle, ökonomische und organisationale Instrumente, die zur Klimaanpassung in Städten und Regionen beitragen können. Anhand konkreter Erfahrungen vor Ort machen sie deutlich, wo jeweils die Möglichkeiten und Hindernisse liegen. Darüber hinaus zeigen sie, welche innovativen Formen und Verfahren die betrachteten Modellregionen zur Regelung und Beeinflussung von Klimaanpassung entwickelt haben.

Auch als E-Book erhältlich.

Klimawandel III

Klimaanpassung in Küstenregionen

Die Anpassung an den Klimawandel ist nicht nur eine Herausforderung aus ökologischer oder technischer Sicht. Es ist vor allem ein gesellschaftlicher Prozess: Endverbraucher, lokale Entscheidungsträger und die Bevölkerung vor Ort müssen – als Verursacher und Problemlöser – in die Planung von Anpassungsmaßnahmen eingebunden werden.

Was das zum Beispiel für Küstenregionen bedeuten kann und welche gesellschaftlichen Dimensionen die Klimaanpassung hier hat, zeigen Grit Martinez und ihre Mitherausgeber in "Social Dimensions of Climate Change Adaptation in Coastal Regions. Findings from Transdisciplinary Research". Umwelt- und Sozialwissenschaftler(innen) mit interdisziplinärem Hintergrund erläutern darin, wie aus gesellschaftlicher Sicht mit den Herausforderungen des Klimawandels umzugehen ist; sie zeigen dabei unter anderem, welche Strategien und Erfolgsfaktoren der Anpassung es auf regionaler und lokaler Ebene gibt.

Auch als E-Book erhältlich.

Umweltkommunikation

Multiplikatoren und Entscheider ansprechen!

Ob bei der Energiewende, beim Schutz der biologischen Vielfalt oder bei Fragen des nachhaltigen Konsums: Kommunikation und Bildung sind entscheidend für die Lösung aktueller Umweltprobleme! Es geht dabei nicht mehr nur um Bewusstseinsbildung und inhaltliche Qualifizierung – die neuen Wege einer Bildung für nachhaltige Entwicklung sind konkret darauf ausgerichtet, wichtige Umweltziele durch Ansprache von Multiplikatoren und entscheidungsrelevanten Zielgruppen zu unterstützen. Digitale Medien ermöglichen dabei kreative und wirkungsvolle Möglichkeiten bei der Informationsvermittlung und der Partizipation.

Der Band "Nachhaltigkeit gestalten. Trends und Entwicklungen in der Umweltkommunikation" stellt zahlreiche Projekte aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor, die solche neuen Ansätze der Umweltbildung und Umweltkommunikation verfolgen. Das Buch wendet sich gleichermaßen an Pädagogen in schulischen, außerschulischen und berufsbildenden Einrichtungen, an Umweltbildungsakteure, Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie an interessierte Laien, die sich Rat von fachlicher Seite erhoffen.

Auch als E-Book erhältlich.

Mensch und Wildnis

40 Jahre Zeitschrift Nationalpark

Ohne die Zeitschrift Nationalpark hätte es das Ziel "Wildnis" im deutschen Naturschutz nie gegeben – davon ist Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND, überzeugt. Seit 40 Jahren gibt es sie nun, die "kleine Zeitschrift mit der großen Wirkung". Sie bereitete der Nationalparkidee in Deutschland den Weg, propagierte die Prinzipien "Natur Natur sein lassen" und echte Wildnis und machte die Naturerziehung in Deutschland hoffähig.

In der aktuellen Ausgabe blicken Autor(inn)en und Leser(innen) zurück auf ihre Zeit mit der Zeitschrift. Herbert Zucchi beschreibt die von Optimismus getragene Aufbruchstimmung der jungen Naturschutzbewegung im Jahre 1974, dem Geburtsjahr von Nationalpark. Lesen Sie hier seinen Beitrag als kostenlose Leseprobe.

Neugierig geworden? Dann bestellen Sie jetzt das nur noch bis 31.12.2014 vergünstigte Probeabo von Nationalpark – zwei Ausgaben für nur 5,40 Euro (inkl. Versandkosten) statt 9,– Euro (regulärer Probeabopreis).

Slow Food

Kulinarische Entdeckungen in Regensburg

Am 10.12.1989 wurde in Paris das berühmte Slow-Food-Manifest unterschrieben. Der von Carlo Petrini gegründete Verein begeht somit dieser Tage sein 25-jähriges Jubiläum. Wie der Slow-Food-Präsident den Jahrestag feiern wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Was es bei einem Besuch der "nördlichsten Stadt Italiens" – Regensburg – Kulinarisches zu entdecken gibt, hingegen schon: Judith Weibrecht hat die Stadt an der Donau mit ihren protzigen Geschlechtertürmen, versteckt liegenden Hinterhöfen und dem gewundenen mittelalterlichen Gassengewirr besucht. Ihren Beitrag über eine Genussreise durch Regensburg lesen Sie im aktuellen Slow Food Magazin – und kostenlos hier. Der Schwerpunkt der Ausgabe beschäftigt sich übrigens mit dem Thema "Mehr Spaß beim Essen mit Kindern".

Auf den Geschmack gekommen? Sichern Sie sich jetzt Ihr günstiges Probeabo des Slow Food Magazins: drei Ausgaben für nur 13,40 Euro (inkl. Versandkosten).

Entwicklungszusammenarbeit

Was bringt eine "Green Economy"?

Der Begriff "Green Economy" – grünes Wirtschaften – ist in der Diskussion um nachhaltige Entwicklung ein wichtiger Ankerpunkt für verschiedenste internationale Institutionen, Staatsregierungen und die Zivilgesellschaft. Es geht um ein Konzept, das "menschliches Wohlergehen steigert und soziale Gleichheit sicherstellt, während gleichzeitig Umweltrisiken und ökologische Knappheiten erheblich verringert werden" (UNEP 2014).

Auch wenn Green Economy als typischer "Plastikbegriff" nicht leicht zu fassen ist, wächst die Bedeutung des Konzepts in der Entwicklungszusammenarbeit. Was sich dahinter genau verbirgt und wie eine konkrete Anwendung in der Entwicklungszusammenarbeit aussehen kann, beleuchtet Ausgabe 4/2014 von Ökologisches Wirtschaften. Eine Einführung in das Thema von Frank Ebinger und Christopher Garthe finden Sie hier als kostenlose Leseprobe.

Sie wollen gerne mehr wissen? Bestellen Sie jetzt Ihr günstiges Probeabo von Ökologisches Wirtschaften – zwei Ausgaben für nur 19,– Euro (inkl. Versandkosten) statt 35,50 Euro (regulärer Preis für zwei Eizelhefte).

oekoms E-Books

Komfortabel einkaufen im Onlineshop

So viele spannende Titel, in Sekundenschnelle zum Herunterladen: Ab sofort können Sie die E-Book-Titel des oekom verlags einfach über unseren Shop beziehen – und monopolistischen Zwischenhändlern eine lange Nase drehen…

Stöbern Sie in den E-Book-Ausgaben des oekom verlags und holen Sie sich nachhaltiges Lesefutter für die Feiertage – schnell und unkompliziert. Zum E-Book-Shop des oekom verlags gelangen Sie hier.

Veranstaltungen

14.12., 11 Uhr, Schloss Stetten, Sommersaal: Lesung der oekom-Autorin Angelika Zahrnt aus ihrem aktuellen Buch "Damit gutes Leben einfacher wird. Perspektiven einer Suffizienzpolitik". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

15.-16.12., Bonn, Universitätsclub: 11. Deutscher Naturschutzrechtstag: "Naturschutz und Wasserwirtschaft". Weitere Informationen erhalten Sie hier.

27.-29.1., Leipzig, Messegelände: Internationale Fachmesse für Umwelttechnik und -dienstleistungen TerraTec "Nachhaltige Lösungen für die Umwelt". Der oekom verlag ist am Fachpressestand der Messe vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de


Redaktion:

Bettina Reinemann
Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
E-Mail newsletter@oekom.de
© copyright 2011 by oekom verlag. Alle Rechte vorbehalten.

Sollten Sie diese Nachricht ungewollt erhalten haben, bitten wir Sie um Entschuldigung. Wenn Sie den oekom-Newsletter nicht mehr beziehen möchten, klicken Sie bitte hier oder senden einfach eine E-Mail an newsletter@oekom.de.

Wenn Sie Ihre Empfänger-Adresse oder Ihre gespeicherten Daten ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Hat Ihnen dieser Newsletter gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch an Ihre interessierten Freundinnen und Freunde, Bekannten oder Kolleg(inn)en weiter. Gerne nehmen wir weitere E-Mail-Adressen in den Verteiler auf.

Aber auch wenn Sie Kritik äußern wollen, haben wir ein offenes Ohr und freuen uns über Ihre Anregungen und Ideen. Schreiben Sie uns an newsletter@oekom.de.

Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
D-80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de

Redaktion:

Katja Schwengler
Fon +49/(0)89/54 41 34 - 25
Fax +49/(0)89/54 41 84 - 49
E-Mail newsletter@oekom.de
© copyright 2011 by oekom verlag. Alle Rechte vorbehalten.


Sollten Sie diese Nachricht ungewollt erhalten haben, möchten wir uns entschuldigen. Wenn Sie den oekom-Newsletter nicht mehr beziehen möchten, klicken Sie bitte hier oder senden einfach eine E-Mail an newsletter@oekom.de

Wenn Sie Ihre Empfänger-Adresse oder Ihre gespeicherten Daten ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Hat Ihnen dieser Newsletter gefallen?
Dann empfehlen Sie ihn doch an Ihre interessierten Freundinnen und Freunde, Bekannten oder Kolleg(inn)en weiter. Gerne nehmen wir weitere E-Mail-Adressen in den Verteiler auf.

Aber auch, wenn Sie Kritik äußern wollen, haben wir ein offenes Ohr und freuen uns über Ihre Anregungen und Ideen. Schreiben Sie uns...
newsletter@oekom.de