Die neuesten Informationen zu Umwelt & Nachhaltigkeit.

Liebe Leserinnen und Leser,

jedes Jahr begrüßen wir den Frühlingsanfang damit, dass uns die Sommerzeit eine Stunde Schlaf raubt. Sinnvoll oder nicht? Für Karlheinz Geißler, einen der bekanntesten Zeitforscher Deutschlands, steht fest: Wer die Zeit "umstellen" will, ist vom Größenwahn infiziert. Denn eigentlich sind es nur die Zeiger der Uhr, an denen gedreht wird. Unsere Zeit lässt sich nicht vor- oder zurückdrehen – viel entscheidender ist, wie wir sie leben! Und womit wir sie – lesend – verbringen... mehr dazu in unserem Frühlingsnewsletter.

Inhalt

1. Zeitforschung: Managst du noch oder lebst du schon? >

2. Wachstumsdebatte: Ecuadors Glücksformel >

3. Klimawandel: Wasser in der Stadt >

4. Hühner und Eier: Eine Frage der Haltung >

5. Transformative Wissenschaft: Die Angst des Forschers vor dem Leben >

6. Ökolandbau: Wer züchtet, schafft an >

7. Agrarwissenschaften: Der Boden und das Unbewusste >

8. GAIA Best Paper Award 2014: Klimaskeptiker entmystifiziert >

9. Ökologie & Landbau online: Ab 15. April eine Woche gratis >

10. Veranstaltungen: Ingolstadt, München, Ulm... >

Zeitforschung

Managst du noch oder lebst du schon?

Zeitdruck, Zeitmangel, die Zeit, die uns davonläuft... Lange schien es, als gäbe es ein Wundermittel dagegen: Zeitmanagement. Ein Mythos: "Zeit kann man nicht sparen, managen oder verlieren. Man kann mit der Zeit nur eines machen: sie leben! Und der Weg dorthin ist weniger schwierig, als man denkt!" sagen die beiden Zeitforscher und -berater Karlheinz A. und Jonas Geißler.

Wie können wir lernen, unsere Zeit nicht als Widersacherin, sondern als Freundin zu betrachten? In Time is honey. Vom klugen Umgang mit der Zeit > geben die beiden Autoren jede Menge Inspirationen zu dieser Frage und viele Anregungen für einen souveränen Umgang mit der Zeit.

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Wachstumsdebatte

Ecuadors Glücksformel

Buen vivir – "das gute Leben" – ist eine Lebensanschauung der indigenen Andenvölker, die in den letzten Jahren vermehrt internationale Beachtung erfährt. Der Grund dafür liegt in der Aufforderung lateinamerikanischer Politiker, Aspekte dieser Lebensweise auch in industrielle Gesellschaften zu integrieren.

Dass Buen vivir 2008 sogar Eingang in die ecuadorianische Verfassung fand, ist vor allem Alberto Acosta zu verdanken. In Buen vivir. Vom Recht auf ein gutes Leben > setzt sich der Ökonom und ehemalige Energieminister Ecuadors mit dem Konzept auseinander. Ein Buch, das auch die hiesigen Debatten um Postwachstum, Degrowth und die Frage, wie wir künftig leben wollen, befruchten kann.

Im April ist Alberto Acosta in Deutschland auf Tournee mit der Grupo Sal – finden Sie hier > den Termin in Ihrer Nähe.

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Klimawandel

Wasser in der Stadt

Kann trotz klimatischer Änderungen eine sichere Trinkwasserversorgung gewährleistet werden? Auf welche Weise sind Kläranlagen vom Klimawandel betroffen? Und was bringt eine "wassersensible Stadtentwicklung"? Die Siedlungswasserwirtschaft muss sich in besonderem Maße Fragen zur Anpassung an den Klimawandel stellen.

Peter Krebs und Friedrich-Wilhelm Bolle stellen in ihrem Buch Siedlungswasserwirtschaft klimarobust gestalten. Methoden und Maßnahmen zum Umgang mit dem Klimawandel > neben Methoden zur Risikoermittlung verschiedene übertragbare Strategien und Maßnahmen für eine anpassungsfähige Siedlungswasserwirtschaft vor.

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Hühner und Eier

Eine Frage der Haltung

Das Osterfest ist vorbei, doch die Frage nach Huhn und Ei bleibt aktuell. Genauer gesagt sind es zwei Fragen, die das neue Slow Food Magazin aufwirft: erstens nach der Art, wie Hühner gehalten werden sollten – und zweitens nach der Haltung jedes einzelnen Konsumenten. Reicht es, Megaställe mit zusammengepferchten Legehennen abzulehnen und sich mit Eiern aus Freilandhaltung ein gutes Gewissen zu erkaufen?

Was Sie über die Hintergründe der Hühnerhaltung wissen müssen und wie eine echte Alternative aussehen könnte, lesen Sie im Dossier Eine Frage der Haltung. Woher kommt Ihr Frühstücksei? >

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Transformative Wissenschaft

Die Angst des Forschers vor dem Leben

Raus aus dem Elfenbeinturm und hinein ins pralle Leben: Die transformative Wissenschaft ist lösungsorientiert. Sie sucht Antworten auf Zukunftsfragen und stützt sich auch auf das Wissen von gesellschaftlichen Akteuren. Das klingt gut – und entsprechend hat der Begriff Karriere gemacht in der Wissenschaftspolitik. Auf die Mainstream-Forschung aber wirkt dieser Erfolg bedrohlich.

Warum die transformative Wissenschaft keine Gefahr für die etablierte Wissenschaft darstellt, sondern sie inhaltlich und methodisch bereichert, zeigt Armin Grunwald in seinem Beitrag in der neuen Ausgabe von GAIA. >

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Ökolandbau

Wer züchtet, schafft an

Ökolandbau ist die Landwirtschaftsform der Zukunft. Doch trotz des jahrzehntelangen Aufschwungs fehlen weiterhin wesentliche Grundlagen: vermehrungsfähiges, gesundes Saatgut und vitale, robuste Tiere. Wer aber ist verantwortlich für die Ökozüchtung? Die Bauern selbst, spezialisierte Unternehmen – oder doch der Staat? Auf jeden Fall muss sich etwas ändern, denn bisher hat auch der ökologische Landbau die Züchtung weitgehend einigen großen konventionellen Unternehmen überlassen.

Wie es um die Ökozüchtung steht und wie es weitergehen könnte, erfahren Sie in der aktuellen Ökologie & Landbau. >

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Agrarwissenschaften

Der Boden und das Unbewusste

Im Jahr des Bodens kann man sich dem lebenswichtigen Substrat auf verschiedene Weise nähern. Nikola Patzel hat sich mit dem Unbewussten in der Bodenwissenschaft beschäftigt und das bisher unbeachtete Verhältnis zwischen den modernen Naturwissenschaften und der menschlichen Psyche herausgearbeitet. Er erklärt innere Bilder nicht nur zum Kontext, sondern bewusst zum Inhalt der Forschung.

Lesen Sie in Bodenwissenschaften und das Unbewusste. Ein Beitrag zur Tiefenpsychologie der Naturwissenschaften >, wie die individuelle Beziehungsfähigkeit zur Innenwelt bestimmt, ob Vorstellungen aus dem Unbewussten die Menschen vor sich hertreiben oder ob sie orientierend und erkenntnisleitend wirken.

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GAIA Best Paper Award 2014

Klimaskeptiker entmystifiziert

Jens Soentgen und Helena Bilandzic haben den GAIA Best Paper Award 2014 gewonnen. Sie wurden vom Editorial Board der Zeitschrift GAIA ausgezeichnet für ihren Beitrag "Die Struktur klimaskeptischer Argumente. Verschwörungstheorie als Wissenschaftskritik". Auf der Shortlist standen außerdem Michael Rosenberger für seinen Beitrag "Die Ratio der 'Klima-Religion'. Eine theologisch-ethische Auseinandersetzung mit klimaskeptischen Argumenten" und Tilman Santarius für "Der Rebound-Effekt: ein blinder Fleck der sozial-ökologischen Gesellschaftstransformation". Wir gratulieren!

Alle drei Gewinnerartikel sind hier > frei online verfügbar.

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Ökologie & Landbau online

Ab 15. April eine Woche gratis

Seit Anfang des Jahres erscheint die Zeitschrift Ökologie & Landbau in neuem Gewand und endlich komplett in Farbe: ein ganz neues Lesegefühl – und ein Grund zu Feiern!

Feiern Sie mit und nutzen Sie Ihre einmalige Chance: Vom 15.-22. April können Sie sich mit dem Benutzernamen "OeL_2015" und dem Passwort "OeL_neu" hier > einloggen und in Ruhe alle Ausgaben seit 2004 kostenlos lesen. Viel Spaß beim Schmökern!

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Veranstaltungen

16.4., 19.30 Uhr, Ingolstadt, Bürgerhaus "Neuburger Kasten": Vortrag des oekom-Autors Stefan Schridde zum Thema "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

17.4., 18 Uhr, München, orange bar (Green City Energy AG): Vortrags- und Diskussionsabend mit der oekom-Autorin Silke Peters: "Blühende Geschäfte. Über den weltweiten Handel mit der Blume und Alternativen zum Massenmarkt". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

17.4., Ulm, Haus der Begegnung: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

17.-18.4., Berlin, GLS Campus: 3. Deutsches Nachhaltigkeitsforum. Der oekom verlag ist mit thematisch passenden Informationen zu seinem Verlagsprogramm vor Ort vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

18.4., 8.45-10.15 Uhr, Nürnberg, Caritas Pirckheimer Haus: Vortrag des oekom-Autors Stefan Schridde zum Thema "Nachhaltige Produktqualität vs. geplante Obsoleszenz". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

19.4., Vallendar, Haus Wasserburg: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

19.-23.4., Berlin, Scandic Hotel: Global Soil Week 2015: "Soil. The Substance of Transformation". Die Global Soil Week wird organisiert vom IASS Potsdam, Herausgeber von "Soils in the Nexus. A Crucial Resource for Water, Energy and Food Security". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

21.4., 19.30 Uhr, Wernigerode, Hochschule Harz: Vortrag des oekom-Autors Stefan Schridde zum Thema "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

21.4., Witzenhausen, Capitol-Kino: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

21.-22.4., Götzis/Vorarlberg in Österreich, Bildungshaus St. Arbogast: Vortrag und Workshop der oekom-Autorinnen Annette Jensen und Ute Scheub: "Aktionsplan zur Förderung des Guten Lebens. Visionen, Modelle und Geschichten des Erfolgs". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

22.4., Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

23.4., Kiel, Offene Kirche Sankt Nikolai: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

24.4., Lüneburg: "Buen vivir": Der oekom-autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

25.4.,19.30 Uhr, Dresden, Deutsches Hygiene-Museum: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

26.4., 18 Uhr, Wien, Werkstatt Krähe – Raum für Kreative: Lesung der oekom-Autorin Elisabeth Loibl aus ihrem aktuellen Buch "Tiefenökologie. Eine liebevolle Sicht auf die Erde". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

27.4., Gelnhausen, Main-Kinzig-Forum: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

28.4., Murg in Baden: Vortrag der oekom-Autorinnen Annette Jensen und Ute Scheub: "Wie wollen wir leben? Vom Bruttosozialprodukt zum Bruttosozialglück". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

29.4., 17 Uhr, Ulm, EinsteinHaus: Vortrag der oekom-Autorin Christa Müller zu ihrem Buch "Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

29.4., 19.30 Uhr, Freiburg im Breisgau, Universität: Vorstellung des Buchs "Glücksökonomie. Wer teilt, hat mehr vom Leben" mit der oekom-Autorin Ute Scheub. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

29.4., Gomaringen, Kulturhalle: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

30.4., 19.30 Uhr, Karlsruhe, Albert-Schweitzer-Saal: "Buen vivir": Der oekom-Autor Alberto Acosta auf Tournee mit der Grupo Sal. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

5.5., 18 Uhr, Dannenberg, Bistro der Jugendwerkstatt im Dannenberger Ostbahnhof: Vortrag des oekom-Autors Stefan Schridde zum Thema "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

6.-7.5., Dresden, DORMERO Hotel Königshof: 7. Dresdner Flächennutzungssymposium: Flächensparpolitik – Datengrundlagen – Perpektiven. Im Rahmen der Veranstaltung wird u. a. der oekom-Autor Harris Tiddens ("Wurzeln für die lebende Stadt. Wie wir die Eigenverantwortung von Stadtteilen stärken können und warum diese mehr Wertschätzung verdienen") einen Vortrag zum Thema "Ansätze für eine bottom up evidenzgestützte städtische Nachhaltigkeitsfürsorge" halten. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

7.5., München, Kulturhaus Milbertshofen: istob-Zentrum Fachtag mit den oekom-Autoren Karlheinz und Jonas Geißler: "Zeit und Gesundheit". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

7.-17.5., München: DOK.fest – 30. Internationales Dokumentarfilmfestival. Der oekom verlag ist mit thematisch passendem Material aus seinem Verlagsprogramm vor Ort vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

12.-13.5., Bonn, World Conference Center: Bonn Conference for Global Transformation. Im Rahmen der Konferenz werden u. a. die oekom-Autoren Klaus Töpfer ("Soils in the Nexus. A Crucial Resource for Water, Energy and Food Security") und Rob Hopkins ("Einfach. Jetzt. Machen! Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen") sprechen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

14.5., 11 Uhr, Niederalteich, Bürgerhaus: Buchpräsentation mit dem oekom-Autor Claus Obermeier: "Der Kampf um die Donauauen. Erfolge und Niederlagen der Naturschutzbewegung". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

16.5., 14 Uhr, Wien, Brunnenpassage/Ecke markt_platz: Lesung der oekom-Autorin Elisabeth Loibl aus ihrem aktuellen Buch "Tiefenökologie. Eine liebevolle Sicht auf die Erde". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

19.5., 18-20 Uhr, München, HVB-Forum: Buchvorstellung mit dem oekom-Autor Claude Martin: "Über den Zustand der tropischen Regenwälder – Der neue Bericht an den Club of Rome". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

20.5., Kassel, Haus der Kirche: Tagung: Ökologische Gerechtigkeit. Vom ethischen Prinzip zur politischen Praxis. Im Rahmen der Tagung wird u. a. der oekom-Autor Jörg Haas ("politische ökologie 136: Ökologische Gerechtigkeit") einen Vortrag halten. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

20.-22.5., Ludwigshafen am Rhein, Eberthalle: klima_fach – Internationale Messe für Klimaschutz und Klimawandel-Anpassung. Der oekom verlag ist Medienpartner der Veranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

22.5., Berlin, Urania: Buchvorstellung mit dem oekom-Autor Claude Martin: "Über den Zustand der tropischen Regenwälder – Der neue Bericht an den Club of Rome". Der oekom verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort. Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

27.5., 18 Uhr, Bremen, Hochschule: Vortrag des oekom-Autors Stefan Schridde zum Thema "Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

31.5., 11 Uhr, Porrau/Österreich, Bio-KULTUR-Hof "Zum grünen Baum": Buchpräsentation der oekom-Autorin Elisabeth Loibl: "Tiefenökologie. Eine liebevolle Sicht auf die Erde". Weitere Informationen erhalten Sie hier. >

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Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de >

Redaktion:

Bettina Reinemann
Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
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