Die neuesten Informationen zu Umwelt & Nachhaltigkeit.

© Deutsches Museum

Liebe Leserinnen und Leser!

"Willkommen im Anthropozän", so lautet der Titel einer Sonderausstellung im Deutschen Museum. Doch wer heißt da wen willkommen – die Erde uns, weil wir einem neuen Zeitalter unseren Namen geben wollen? Unwahrscheinlich, schließlich sind wir für den Planeten aus seiner Milliarden-Jahre-Perspektive wohl eher eine kurze Belästigung unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. Nein, das Museum heißt uns Menschen selbst willkommen: Eine Einladung, unseren immensen Einfluss auf die Welt um uns herum zu begreifen – und als Verantwortung anzunehmen. Wenn Sie es bis Ende September nach München schaffen, besuchen Sie die Ausstellung. Ansonsten lesen Sie "Die Welt im Anthropozän" von Wolfgang Haber, Martin Held und Markus Vogt – jedenfalls: Bleiben Sie dran an den Themen der Zukunft!
Dafür können wir natürlich auch unsere anderen Neuerscheinungen im Mai wärmstens empfehlen …

Anthropozän

Der Mensch prägt sein Zeitalter

Menschliche Aktivitäten lassen Arten aussterben, verursachen die Erwärmung der Atmosphäre und bewegen mehr Masse als alle Flüsse der Erde zusammen. Wir haben in unserer kurzen Existenz den Planeten Erde bereits so stark geprägt, dass über die Definition eines neuen erdgeschichtlichen Zeitalters diskutiert wird – sein Name: Anthropozän.

Wolfgang Haber, Martin Held und Markus Vogt reflektieren in ihrem Buch Die Welt im Anthropozän. Erkundungen im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Humanität > über die Wurzeln menschlicher Existenz, ihre Natur und ihren Kulturauftrag. Und sie machen deutlich, warum "Weiter so!" keine Option sein kann. Das Buch für alle, die in der Anthropozändebatte mitreden wollen!

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Globale Gerechtigkeit

Die Kolonialisierung der Welt durch Lebensmittelstandards

Wenn wir im Supermarkt Kaffee, Bananen oder andere weit entfernt produzierte Lebensmittel einkaufen, wollen wir nicht nur beste Qualität, sondern auch zum Wohl von Erzeuger(inne)n und Umwelt beitragen. Kommerzielle Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards formulieren Versprechungen zu Qualität, Sicherheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit – doch wer legt diese Standards fest und wer kontrolliert sie?

Die international für "Brot für die Welt" tätigen Experten Rudolf Buntzel und Francisco Marí zeigen in Gutes Essen – arme Erzeuger. Wie die Agrarwirtschaft mit Standards die Nahrungsmärkte beherrscht, > dass Standards bei Lebensmitteln zu einem globalen Herrschaftsinstrument entwickelter Länder geworden sind. Sie plädieren dafür, die Standards von Supermarktketten und Handel in einen staatlichen Rahmen zu setzen, um gerechte internationale Agrarbeziehungen zu etablieren und Kleinerzeuger(inne)n eine Chance zu geben.

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Bürgerenergie

Die Energiewende braucht Bürgerhände

Ohne individuelles Engagement keine Energiewende. Während sich die großen Energiekonzerne in alten Strukturen gefangen zeigen und die Politik zwischen heller Begeisterung und starkem Lobbydruck pendelt, mehren sich erfolgreiche Bürgerenergieprojekte, in denen umgesetzt wird, worüber andere noch diskutieren. Doch welche innovativen Ideen braucht es, woraus speist sich der Enthusiasmus der Akteur(inn)e(n)?

Martin David und Sophia Schönborn zeigen in Die Energiewende als Bottom-up-Innovation. Wie Pionierprojekte das Energiesystem verändern, > welche sozialen, politischen und strukturellen Faktoren solche Projekte für ihren Erfolg benötigen und welche Konflikte auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung auftreten. Ihre Ergebnisse sind eine fundierte Analyse der Erfolgsfaktoren gelungener Transformation.

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Wirtschaft I

Wohlstand für alle

Warum muss unsere Wirtschaft jedes Jahr weiter wachsen? Warum können unsere Schulden niemals abbezahlt werden? Warum sind Privatbanken heutzutage keine Kreditvermittler mehr und warum "schöpfen" sie mittlerweile 90 Prozent unseres Geldes?

Alrun Vogt deckt in Wirtschaft anders denken. Vom Freigeld bis zum Grundeinkommen > die Mechanismen und Hintergründe unseres Geld- und Wirtschaftssystems auf. Dazu liefert sie praktikable Lösungen und stellt Beispiele vor, wie wir es umgestalten können, um Wohlstand für alle zu erzeugen. Leicht verständlich und unterhaltsam geschrieben – ein gelungener Überblick für Einsteiger(innen).

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Wirtschaft II

Warum wir ein anderes Geldsystem brauchen

Die Welt befindet sich seit 2008 im Ausnahmezustand: Die globale Finanzkrise geht mit wachsenden Schuldenbergen einher. Viele Länder verlieren ihre Stabilität und sehen sich Bürgerkriegen und Massenmigration ausgesetzt. Zugleich nimmt der Klimawandel Fahrt auf.

Aus der Sicht des Physikers Peter Berg liegt die gemeinsame Ursache dieser Trends im Widerspruch eines steten Wirtschaftswachstums auf einem endlichen Planeten, getrieben von einem Geldsystem ohne intrinsischen Wert. Dabei müsste es doch sinnvoller erscheinen, die reale Wirtschaft zu quantifizieren. In Endliche Welt, unendliches Geld. Das wahre Dilemma der Nachhaltigkeit > formuliert Berg das Konzept eines anderen Geldsystems, das auf Dauer ein Mindestmaß an Infrastruktur, Bildung und Gesundheitsversorgung für alle garantieren kann.

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Kommunaler Klimaschutz

Neue Klimasparbücher in Mannheim und Salzgitter

Die erfolgreiche Reihe der Klimasparbücher ist um zwei Ausgaben reicher: Jüngst ist der beliebte grüne Ratgeber im Hosentaschenformat in Mannheim und Salzgitter erschienen. Viele praktische Energiespartipps aus allen Bereichen unseres Alltags beweisen: Klimaschutz ist gar nicht schwer – und spart häufig auch Kosten ein. Regionale Infoteile zeigen, wo Bürger(innen) selbst aktiv werden können – das Klimasparbuch Mannheim 2016/17 > stellt z. B. Urban-Gardening-Projekte vor. Zahlreiche attraktive Gutscheine laden die Leser(innen) ein, Geschäfte und Dienstleistungen der jeweiligen Stadt zu entdecken und auszuprobieren – im Klimasparbuch Salzgitter 2016/17 > gibt es u. a. ein kostenloses Ticket für den öffentlichen Nahverkehr und Rabatte auf ökofaire Mode.

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Tierschutz

Versuchstiergetto Deutschland

"Wer denkt, in Deutschland seien Tierversuche besonders streng reguliert, täuscht sich", schreibt Irmela Ruhdel in der aktuellen Ausgabe von umwelt aktuell: Nicht nur bei der Überarbeitung der EU-Tierversuchsrichtlinie habe sich Deutschland als Bremser in Sachen Tierschutz unrühmlich hervorgetan. Auch bei der Umsetzung des EU-Rechts in die nationale Gesetzgebung bleibt Deutschland in etlichen Fällen hinter den EU-Mindestanforderungen zurück, bemängelt die Autorin.

Worum es im Detail geht und was der Deutsche Tierschutzbund wegen Deutschlands Verstoß gegen das europäische Tierschutzrecht unternommen hat, lesen Sie hier. >

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Umweltrecht

Novelle der Gewerbeabfallverordnung

Seit 2012 stellt das Kreislaufwirtschaftsgesetz neue Anforderungen an die Verwertung von Abfällen. Hierzu zählen die fünfstufige Abfallhierarchie (die neue Rang­folge der Verwertungsmaßnahmen), die getrennte Erfassung bestimmter Abfallarten sowie die Vorgabe von Verwertungsquoten ab 2020.

Aktuell wird das Regelwerk zum Kreislaufwirtschaftsrecht Stück für Stück an die veränderte Rechts­lage angepasst. Dazu gehört auch die Überarbeitung der Gewerbeabfallverordnung, deren Ziele und deren Stand Martin Albrecht in der aktuellen Ausgabe von Der Umweltbeauftragte > erläutert.

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Ökologische Lebensmittelbranche

Unternehmer(innen) diskutieren ihre Verantwortung

Die Mitglieder der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) sind nicht nur erfolgreiche Unternehmer(innen). Sie haben auch besonders hohe Ansprüche an ihre Produkte und ihr unternehmerisches Verhalten – letztlich geht es dabei um ihre Verantwortung. In der aktuellen Ausgabe des AöL-Themenhefts diskutieren sie Fragen, die mit eben dieser Verantwortung zu tun haben: Wie verantworte ich mich gegenüber den Verbraucher(inne)n? Ist die Wirtschaftsfrage nicht eigentlich Teil der sozialen Frage? Was heißt "Verantwortung" und in welchem Verhältnis steht sie zu Schuld und Freiheit?

Das Themenheft 2016 mit dem Titel Verantwortung trauen. Ökologische Lebensmittelhersteller denken Wirtschaft weiter > können Sie als PDF herunterladen oder als gedrucktes Heft kostenfrei über aoel@oekom.de > beziehen.

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GAIA Best Paper Award 2015

© privat

And the Winner is …

Lena Partzsch hat den GAIA Best Paper Award 2015 gewonnen. Sie wurde vom Editorial Board der Zeitschrift GAIA ausgezeichnet für ihren Beitrag "Kein Wandel ohne Macht. Nachhaltigkeitsforschung braucht ein mehrdimensionales Machtverständnis". Auf der Shortlist standen außerdem Armin Grunwald für seinen Beitrag "Ökomodernismus ist verantwortungsethisch nicht haltbar" und Thomas Jahn, Diana Hummel und Engelbert Schramm für "Nachhaltige Wissenschaft im Anthropozän". Wir gratulieren!

Alle drei Gewinnerartikel sind hier > frei online verfügbar.

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Endspurt bis 30. Juni

50 % Rabatt auf Studiabos!

Sichern Sie sich jetzt Ihren Vorteil und sparen Sie bares Geld: Die Kosten für unsere Student(inn)enabos sind nur noch bis 30.6.2016 um 50 % reduziert! Studierende und Auszubildende sparen damit beim Abonnement einer unserer Zeitschriften bis zu 63,– € pro Jahr im Vergleich zum Privatabo.

Bestellen Sie jetzt hier > Ihr Vorteils-Abo der Ökologie & Landbau, der politischen ökologie oder einer anderen Zeitschrift aus unserem vielfältigen Sortiment!

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Neu zusammengestellt

Themenpakete der politischen ökologie zum Sonderpreis

Seit jeher schwimmt die politische ökologie gegen den geistigen Strom, stellt unbequeme Fragen und skizziert unorthodoxe Lösungswege. Deshalb bleiben ihre Schwerpunkte aktuell und lesenswert – auch Jahre nach ihrem Erscheinen. Entdecken Sie die einzigartige Enzyklopädie der Nachhaltigkeit mit den fünf frisch geschnürten Themenpaketen Klima und Ressourcen, Große Transformation, Globale Perspektiven, Politik und Gesellschaft sowie Lebensräume. Im Vergleich zum Einzelheftkauf können Sie bis zu 50 % sparen!

Neugierig geworden? Hier > erfahren Sie, welche Ausgaben sich in den fünf neuen Themenpaketen verstecken. 

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Vorschau auf den Herbst 2016

Er ist wieder da!  

… nämlich der neue Slow Food Genussführer Deutschland 2017/18 mit über 500 Restaurants und einem ABC der regionalen Köstlichkeiten. Und auch die anderen neuen Bücher im Herbst werden Sie erfreuen: Frank Herrmann hat mit FAIRreisen ein Handbuch für alle geschrieben, die umweltbewusst unterwegs sein wollen. Ulrich Grober unternimmt in Der leise Atem der Zukunft eine poetische Deutschlandreise, bei der er seine Sehnsucht nach Entschleunigung, Empathie und Einfachheit stillt.

Diese und viele weitere spannende Bücher können Sie in unserer Herbstvorschau > schon jetzt kennenlernen … und nicht nur das: Sie können sie sogar schon vorbestellen! 

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Veranstaltungen

13.5., 19.30 Uhr, Auberg, Unterkagererhof: Buchpräsentation des oekom-Autors Hans Holzinger: "Von nichts zu viel – für alle genug". Weitere Informationen finden Sie hier. >

19.5., 20 Uhr, Bonn, Café Blau: Diskussion mit dem oekom-Autor Daniel Fuhrhop zum Thema "Verbietet das Bauen". Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

19.–20.5, 19 Uhr, Hamburg, Katholische Akademie: oekom-Autor Ulrich Schachtschneider auf der BGE- und Degrowth-Konferenz. Weitere Informationen finden Sie hier. >

21.5., 15.30–16 Uhr, Potsdam, Filmuniversität Babelsberg: Vortrag und Lesung mit dem oekom-Autor Jan-Heiner Küpper: "It's the Planet, Stupid!" Weitere Informationen finden Sie hier. >

22.–23.5., Berlin: Next Organic. Weitere Informationen finden Sie hier. >

23.-24.05., Berlin, Seminaris Campus Hotel: Berlin Conference on Global Environmental Change: Transformative Global Climate Governance "après Paris". Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

24.5., Zürich, City Kirche Offener St. Jakob: Vortrag des oekom-Autors Franz Hochstrasser: "Konsum: Vom Wachsen zum Schrumpfen". Weitere Informationen finden Sie hier. >

27.5., Basel, Schauspielhaus: 11. eco.natur kongress 2016: "Welternährung und die Schweiz", u. a. mit dem oekom-Autor Claude Martin. Weitere Informationen finden Sie hier. >

27.5., 20 Uhr, Hamburg, GLS Bankfiliale: Öffentlicher Vortrag und Diskussion mit dem oekom-Autor Niko Paech. Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

1.6., 18 Uhr, Wien, Ernst-Mach-Forum: oekom-Autor Peter Finke beim Podiumsgespräch des Ernst-Mach-Forums. Weitere Informationen finden Sie hier. >

2.6., 14 Uhr, Berlin: Buchvorstellung "Gutes Essen – arme Erzeuger. Wie die Agrarwirtschaft mit Standards die Nahrungsmärkte beherrscht" mit den oekom-Autoren Rudolf Buntzel und Francisco Marí. Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

3.6., 19 Uhr, Salzburg, Robert-Jungk-Bibliothek: "Welcher Wohlstand?" – Hans Holzinger über sein Buch "Von nichts zu viel – für alle genug". Weitere Informationen finden Sie hier. >

3.–4.6., Hamburg: 8. Bundestreffen der Regionalbewegung. Weitere Informationen finden Sie hier. >

3.–4.6., Jagst, Schloss Kirchberg: Tagung "Gutes Essen – arme Erzeuger: Wie die Agrarwirtschaft mit Standards die Nahrungsmärkte beherrscht", u. a. mit einem Vortrag des oekom-Autors Francisco Marí. Weitere Informationen finden Sie hier. >

6.6., 18.30 Uhr, München, HVB-Tower: Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema "Globalisierung und Gerechtigkeit" mit Franz Josef Radermacher. Weitere Informationen finden Sie hier. >

6.6., 19 Uhr, Oberschleichach, UBiZ: Workshop mit der oekom-Autorin Nadine Schubert: "Besser leben ohne Plastik". Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

7.6., 19.30 Uhr, Seekirchen, Öffentliche Bibliothek: Der oekom-Autor Hans Holzinger über sein Buch "Von nichts zu viel – für alle genug". Weitere Informationen finden Sie hier. >

7.6., 10 Uhr, Berlin, Bank für Sozialwirtschaft: Forschungswende Jahreskonferenz: "Neue Horizonte für die Forschungspolitik". Weitere Informationen finden Sie hier. >

10.6., Berlin, Buchpräsentation der deutschen Ausgabe von "Degrowth". Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

11.–12.6., Karlsruhe: oekom-Autorin Anneliese Bunk auf der Life Food Expo. Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Büchertisch geben. Weitere Informationen finden Sie hier. >

15.6., 18.30 Uhr, Berlin, TIB: oekom-Autor Daniel Fuhrhop bei der REM-LECTURE der TU Berlin. Weitere Informationen finden Sie hier. >

18.6., 10 Uhr, Köln: RADKOMM 2016: RAD MACHT STADT. Weitere Informationen finden Sie hier. >

24.6., 9 Uhr, Hamburg, HCU HafenCity: oekom-Autor Daniel Fuhrhop auf der Fachtagung "Stadtentwicklung und Naturschutz in Hamburg". Weitere Informationen finden Sie hier. >

29.6., 15 Uhr, Arnstadt: oekom-Autor Daniel Fuhrhop auf dem Arnstädter Colloquium "Bauhaus 2019 – Denkmalpflege und die Bauten der Moderne". Weitere Informationen finden Sie hier. >

Vorankündigung:
22.–26.8., Brixen, Haus St. Georg: Internationales Leadership-Sommerforum der Terra Academy. Weitere Informationen finden Sie hier. >

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Impressum:

oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
www.oekom.de >

Redaktion:

Bettina Reinemann
Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
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