Die neuesten Informationen zu Umwelt & Nachhaltigkeit.
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Frühling lässt sein grünes Band wieder flattern durch die Lüfte ... Wieso grün? denken Sie als aufmerksame(r) Leser(in), da hat wohl das Lektorat die Klassiker durcheinandergebracht? Weit gefehlt: Bei uns flattert es im Jubiläumsjahr eben oekom-grün, wie letzten Donnerstag bei der Einweihung der neuen Verlagsräume. 30 Jahre jung, haben wir uns um ein Stockwerk erweitert – ein wunderbarer Grund zum Feiern! Zum Jubiläum suchen wir außerdem ein innovatives Buchprojekt (der oekom e.V. stiftet 2.500 Euro Preisgeld!) und laden junge Menschen ins Zukunftslabor ein.
Und natürlich gibt es auch im März wieder spannende Bücher und Zeitschriften ...
Wir wünschen Ihnen nachhaltiges Lesevergnügen!

Inhalt

1. Ratgeber: Palmöl von A bis Z >
3. Stoffgeschichten: Die Mobilmachung der Materie >
4. Gesundheitsvorsorge: Das Leben nähren mit "Yang Sheng" >
7. Nachhaltigkeitskonzepte: Neue Ansätze statt Plastikworte >
8. Bürgerbeteiligung: Die Macht der Moderator(inn)en >
9. Postwachstum: Wachstum einstellen! >
10. Waldwildnis: Gegen die Axt im Walde >
11. Interdisziplinarität: Tierische Projekte >
12. GAIA Masters Student Paper Award: Nachwuchs aus der Umweltforschung gesucht >
13. 30 Jahre oekom I: Jubiläums-Buch gesucht! >
14. 30 Jahre oekom II: Mitmachen im Zukunftslabor 30!  >

Ratgeber

Palmöl von A bis Z
Damit unsere Wirtschaft wie geschmiert läuft, brauchen wir Fette und Öle. Ihren Liebling hat die Industrie längst gefunden: Palmöl ist seit Jahren das meistgehandelte Pflanzenöl auf dem Weltmarkt. Es ist in großen Mengen verfügbar, haltbar und billig in der Herstellung. Aber seine Produktion hat dramatische Auswirkungen: Zugunsten riesiger Ölpalmplantagen werden systematisch tropische Regenwälder vernichtet.
Also nichts wie raus aus der Palmölwirtschaft? So einfach ist es nicht, denn viele Alternativen sind ähnlich schädlich für Mensch und Natur. In ihrem Buch Der Palmöl-Kompass. Hintergründe, Fakten und Tipps für den Alltag > vermitteln Frauke Fischer und Frank Nierula fundiertes Hintergrundwissen zum Thema und geben Empfehlungen für einen aufgeklärten Umgang mit dem Rohstoff.

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Nachhaltigkeitsstrategien

Vom Lärm des Geldes zur Symphonie des Lebens
Für ein gutes Leben und Zusammenleben brauchen wir vor allem eines: Resonanz. Wenn wir uns anderen Menschen mitteilen, wollen wir verstanden werden; wenn wir die Natur pfleglich behandeln, hoffen wir, dass sie sich als fruchtbar erweist; und wenn wir eine Entscheidung getroffen haben, soll sie sich stimmig anfühlen.
In seinem neuen Buch Die Resonanzstrategie. Warum wir Nachhaltigkeit neu denken müssen > untersucht Fritz Reheis, unter welchen Voraussetzungen sich Resonanz ereignen kann. Er weist nach, dass die herrschende Wirtschaftsordnung Resonanzen systematisch blockiert. Und er entwirft eine Strategie, wie wir die zerstörerische Maßlosigkeit der Gelddynamik überwinden und die Eigenzeiten und Rhythmen von Mensch, Gesellschaft und Natur wieder besser respektieren können.

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Stoffgeschichten

Die Mobilmachung der Materie
Stoffe überschreiten Grenzen: Grenzen von Körpern, von Diskursen, von Ökosystemen und Gesellschaften. Das macht viele von ihnen überaus konfliktträchtig, aber auch zu reizvollen Erzählgegenständen. Von den Wegen und Biografien wichtiger Materialien und Substanzen erzählen die Stoffgeschichten; sie vermitteln Erkenntnisse, die mit linearen Methoden nicht gewonnen werden können.
Im elften Band der Reihe Stoffgeschichten, Konfliktstoffe. Über Kohlendioxid, Heroin und andere strittige Substanzen >, erläutert Jens Soentgen erstmals die Methode und die Potentiale der stoffgeschichtlichen Forschung und zeichnet zugleich exemplarisch den Lebensweg von sechs Stoffen nach, die Geschichte schrieben und immer noch schreiben – von Kohlendioxid, Stickstoff, Nitrosprengstoff, Gummi sowie Heroin und Aspirin.

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Gesundheitsvorsorge

Das Leben nähren mit "Yang Sheng"
Unsere heutige westliche Medizin wird meist erst dann aktiv, wenn wir uns krank fühlen. Selbstverantwortete Gesundheitsvorsorge ist daher eine exzellente Möglichkeit, sich von diesem nachsorgenden System zu emanzipieren. Das chinesische Konzept des Yang Sheng, was so viel bedeutet wie "das Leben nähren", basiert auf ganzheitlicher Vorsorge, Gesunderhaltung und Unterstützung von Heilungsprozessen.
"Yang Sheng – die Kraft in mir", lautet entsprechend der Name unserer neuen Buchreihe, die Menschen ermutigen möchte, selbst aktiv zu werden. Jeder Band stellt einen bestimmten gesundheitlichen Gefährdungsbereich in den Mittelpunkt und enthält zahlreiche Rezepte, praktische Akupressur-Anleitungen und Bewegungsübungen. Den Start markieren der Grundlagenband Gesund leben mit Chinesischer Medizin > sowie die beiden Bände Wunschgewicht > und Heuschnupfen >.

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Geschichte

Arbeit – was ist das eigentlich genau?
Im Lauf der Zeit hat der Begriff der Arbeit enorme Bedeutungsveränderungen erlebt. Das "Phänomen" lässt sich fassen als eine zunächst langsame, dann immer schnellere Veränderung des Umgangs der Menschen mit ihrer Umwelt. Jörg Schmidt analysiert in Zwischen Notwendigkeit und Selbstverwirklichung. Arbeit und Umwelt in der Geschichte des Menschen > die Entwicklung, wobei er verschiedene Arten der Arbeit unterscheidet – Hausarbeit, Landarbeit, Werkarbeit und Bergarbeit. Neben gewaltigen Effizienzfortschritten treten auch die Schattenseiten und Irrwege der "Modernisierung" der letzten zwei Jahrhunderte zutage. Das hilft, die heutige Krise der Industriegesellschaften klarer zu sehen und Alternativen mit historischer Vernunft einzuschätzen.

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Containern

Lebensmittelverschwendung? Nein danke!
Es ist ein politisches Statement und hat den Charme einer halblegalen Aktion: Viele – insbesondere junge – Menschen sortieren aus den Abfällen von Supermärkten genießbare Lebensmittel aus. Benedikt Jahnke analysiert in Mülltauchen für eine bessere Welt. Eine Mixed-Methods-Studie zum Containern in Deutschland > diese Form des Lebensmittelrettens und die Einstellung der Akteur(inn)en. Welche Motive bewegen sie? Welche Ziele verfolgen die Mülltaucher im Einzelnen? Wie sieht es rechtlich in dieser juristischen Grauzone aus? Jahnke bringt auch die Perspektive der Mitmenschen ein und untersucht die gesellschaftliche Ablehnung, die Lebensmitteln aus dem Müll entgegengebracht wird. Seine Studie ist eine wichtige Grundlage zum Verständnis dieser alternativen Konsumpraktik und damit ein Baustein, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.

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Nachhaltigkeitskonzepte

Neue Ansätze statt Plastikworte
"Nachhaltigkeit" ist inzwischen ein Plastikwort, das sich vom globalen Entwicklungsmodell zu einer allgegenwärtigen Worthülse gewandelt hat, mit der sich letztlich alles verkaufen lässt. Sascha Krikler schlägt nun ein neues Konzept vor, das mehr umfasst und deutlicher macht, welche Ziele eine Gesellschaft verfolgen sollte: Ökosozialer Regionalismus. Eine neue globale Entwicklungsphilosophie als Nachhaltigkeitsperspektive >.
Sein Konzept bezieht sozioökonomische, ökologische, kulturelle sowie verwaltungspolitische Aspekte mit ein, legt jedoch seinen Schwerpunkt auf die regionale Entwicklung mit ihren jeweiligen Besonderheiten. Damit geht es über andere Alternativen wie das Bruttonationalglück, die Ökosoziale Marktwirtschaft oder das "Gute Leben" hinaus.

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Bürgerbeteiligung

Die Macht der Moderator(inn)en
Eine dritte Startbahn in München, Bahnhofsumgestaltung in Stuttgart oder die Erweiterung des Flughafens in Frankfurt – immer häufiger möchten Bürgerinnen und Bürger aktiv auf die konkrete Ausgestaltung ihres Lebensumfeldes Einfluss nehmen. Frühzeitige Einbindung der Bürgerschaft heißt deshalb die Devise! Die praxisorientierten Bände des "Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung" stellen ein breites Set an Methoden der Beteiligung vor.
Im vierten Band Moderationsphasen produktiv gestalten > widmen sich die Herausgeber Peter Patze-Diordiychuk und Paul Renner der Rolle der Moderator(inn)en in Beteiligungsverfahren. Durch erfahrene Intervention können sie meist die Qualität und Produktivität der Beteiligungsprozesse zum Positiven beeinflussen.

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Postwachstum

Wachstum einstellen!
Höher, schneller, weiter! Obwohl die sozialen und ökologischen Folgen unseres Expansionsdrangs nicht mehr zu ignorieren sind, setzen Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft nach wie vor auf Wachstum – in aufgeklärteren Kreisen immerhin unter dem Label "Green Growth". Aber respektiert "Grünes Wachstum" wirklich die ökologischen Belastungsgrenzen des Planeten? Ist die notwendige Entkopplung eines BIP-Zuwachses von ökologischen Schäden überhaupt möglich?
Die Alternative zu Green Growth heißt Postwachstum: Das Konzept zeigt, wie wir vom Wachstum unabhängig werden und so eine zukunftsfähige Gesellschaft aufbauen können. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften > präsentiert die unterschiedlichen Argumente und Positionen einer Postwachstumsgesellschaft.

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Waldwildnis

Gegen die Axt im Walde
In Waldschutzgebieten wird intensiv Holz geschlagen und der Waldboden durch schwere Maschinen geschädigt – "Schützen durch Nützen" lautet die Devise von Staatsforstbetrieben und der Holzlobby. Jedoch tragen Naturschutzgebiete, in denen gewirtschaftet wird wie im normalen Wirtschaftswald, ihren Namen zu Unrecht. Die Nationale Biodiversitätsstrategie fordert, dass bis 2020 fünf Prozent der Waldfläche Deutschlands aus der forstlichen Nutzung genommen werden – die Waldschutzgebiete könnten dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Die neue Ausgabe von Nationalpark > fordert, jegliche forstliche Nutzung in Naturschutzgebieten einzustellen. Mit Hintergrundberichten zur Artenvielfalt in nutzungsfreien Laubwäldern, zur Holzlobby und zum Hambacher Forst plädieren die Autor(inn)en für einen grundlegenden Sinneswandel im Umgang mit Waldgebieten.

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Interdisziplinarität

Tierische Projekte
Was können wir Menschen von den Tieren lernen? Gibt es Parallelen beim menschlichen und beim tierischen Verhalten? Solchen und ähnlichen Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe von Briefe zur Interdisziplinarität >: Kathrin Kugler untersucht, ob sich Menschen nach dem Vorbild von Fledermäusen mittels Echo orientieren können, Martin Nachbar berichtet über das Tanzprojekt "Animal Dances", Iryna Gaman spricht über gedruckte Zooführer im Wandel der Zeit und vieles mehr!
Die Andrea-von-Braun-Stiftung stellt in diesem Heft sechs interessante Förderprojekte rund um das Thema Tiere vor und wagt wie immer den Blick über Disziplingrenzen hinweg.

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GAIA Masters Student Paper Award

Nachwuchs aus der Umweltforschung gesucht
Der GAIA Masters Student Paper Award geht in eine neue Runde! Masterstudierende, die inter- oder transdisziplinär zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen forschen, sind eingeladen, sich zu bewerben. Der oder die Gewinner(in) erhält ein Preisgeld von 1.500 Euro und ein GAIA-Jahresabo. Geeignete Siegerartikel erhalten die Chance, in der internationalen begutachteten Zeitschrift GAIA – Ecological Perspectives for Science and Society veröffentlicht zu werden.
Der Award wird gesponsert von der Selbach Umwelt Stiftung und der Dialogik gGmbH. Einsendeschluss ist der 4. November 2019. Alle Informationen zum Award können Sie hier > nachlesen.

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30 Jahre oekom I

Jubiläums-Buch gesucht!
Zum 30-jährigen Jubiläum suchen wir innovative Buchprojekte, die weiterdenken und Konzepte, Ideen und nachhaltige Handlungsansätze für eine "Zukunft mit Zukunft" aufzeigen. Autor(in)en können noch bis zum 17. April ihre Projekte einreichen.
Eine fachkundige Jury wählt ein Projekt aus, das als "Jubiläums-Fachbuch" von uns finanziert, umgesetzt und beworben wird. Der oder die Preisträger(in) erhält zudem ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro – gestiftet vom oekom e.V.
Als weitere Preise werden zwei Büchergutscheine im Wert von 500 EUR und sechs Gutscheine im Wert von 200 EUR vergeben. Weitere Informationen zum Wettbewerb, zur Jury sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier >.

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30 Jahre oekom II

Mitmachen im Zukunftslabor 30!
Willst du dich einmischen? Hast du eine ungewöhnliche Idee, planst ein neues Projekt und brauchst Unterstützung? Oder bist Du einfach motiviert, Dich zu engagieren? Zum 30jährigen Jubiläum lädt oekom 30 junge Leute unter 30 ein, ein Wochenende lang neue Ideen und Alternativen, Strategien und Projekte zu entwickeln, wie der überall spürbare Wandel positiv und aktiv beeinflusst werden kann. Die zentrale Frage lautet: "Wie können wir gestalten, statt gestaltet zu werden?"
Für das Wochenende vom 10. bis 12. Mai stehen spannende Impulsgeber und die Evangelische Akademie Tutzing als Basislager zur Verfügung. Bewerben können sich alle bis 30 Jahre, die sich für Fragen des ökologischen Wandels, für Partizipation und Gerechtigkeit und ein besseres Zusammenleben in Vielfalt einsetzen – und mit neuen Formen und Formaten gestalten wollen. Hast Du Lust, dabei zu sein? Dann bewirb Dich (kurz und knapp) unter www.oekom.de/zukunftslabor30 > bis zum 10. April 2019!

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Veranstaltungen

25.03., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Wien, Politische Akademie Wien: Aufgeblättert: Ökosozialer Regionalismus. Weitere Informationen finden Sie hier >.
26.03.27.03., Mainz, Atrium Hotel Mainz: 20. Fresenius-Fachtagung "Umweltrecht für Umweltbeauftragte". Weitere Informationen finden Sie hier >.
26.03., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Augsburg, Annahof/Hollbau: Buchvorstellung »Der Palmöl-Kompass« mit Frank Nierula. Weitere Informationen finden Sie hier >.
27.03.29.03., München, Haus der Bayerischen Wirtschaft: 10. Müller-BBM Fachgespräche. Weitere Informationen finden Sie hier >.
27.03., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Heilbronn, VHS Heilbronn: Wohnwünsche erfüllen und das Klima retten. Weitere Informationen finden Sie hier >.
27.03., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Technische Hochschule Nürnberg: Ringvorlesung "Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte". Weitere Informationen finden Sie hier >.
28.03., Berlin, Rotes Rathaus Berlin: UPJ - Jahrestagung 2019. Weitere Informationen finden Sie hier >.
28.03., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Köln, Melanchthon-Akademie des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region: Wohnträume werden Wirklichkeit. Weitere Informationen finden Sie hier >.
29.03., 18:00 Uhr21:00 Uhr, Zülpich, Haus Bollheim : Wie schaffen wir die Agrarwende. Weitere Informationen finden Sie hier >.
29.03.30.03., 12:30 Uhr13:00 Uhr, Wuppertal, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH: GAIA Jahrestreffen. Weitere Informationen finden Sie hier >.
29.03.30.03., Frankfurt am Main, Saalbau Titus-Forum: INK Umweltkongress. Weitere Informationen finden Sie hier >.
04.04., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Bochum, GLS Bank Bochum: Diskussion mit Autor und Regisseur Valentin Thurn. Weitere Informationen finden Sie hier >.
04.04., 18:00 Uhr21:00 Uhr, Hamburg, W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.: Das gute Leben für alle – Wege von der imperialen zur solidarischen Lebensweise. Weitere Informationen finden Sie hier >.
04.04., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Ilmenau, TU Ilmenau: „Das große Insektensterben“ – Lesung und Diskussion mit Andreas H. Segerer und Eva Rosenkranz in der Universitätsbibliothek Ilme. Weitere Informationen finden Sie hier >.
04.04., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Bonn, ZOE. Institut für zukünftige Ökonomien: Buchvorstellung »Marktwirtschaft reparieren«. Weitere Informationen finden Sie hier >.
05.04.07.04., 17:00 Uhr17:00 Uhr, München, Isarforum im Deutschen Museum: GREENSTYLE munich, 2nd edition. Weitere Informationen finden Sie hier >.
05.04., 16:00 Uhr18:00 Uhr, Berlin, Center for Metropolitan Studies: Buchvorstellung »Pflegt der Stadt Bestes«. Weitere Informationen finden Sie hier >.
05.04., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Chemnitz, UWZ (Umweltzentrum) Chemnitz e. V.: Buchlesung Besser leben ohne Auto. Weitere Informationen finden Sie hier >.
06.04.07.04., 10:00 Uhr18:00 Uhr, München, MVG Museum München: Heldenmarkt München. Weitere Informationen finden Sie hier >.
06.04., 10:00 Uhr16:00 Uhr, Weimar, Der Laden Weimar e. V.: Das Gute Leben für Alle - Wege in die solidarische Lebensweise. Weitere Informationen finden Sie hier >.
06.04., 10:00 Uhr16:00 Uhr, Berlin Kreuzberg, TAZLAB: Wie geht solidarisches Leben?. Weitere Informationen finden Sie hier >.
10.04., 19:30 Uhr21:00 Uhr, Brühl, Buchhandlung Karola Brockmann: Ab ins Wohnprojekt – Wohnträume werden Wirklichkeit. Weitere Informationen finden Sie hier >.
10.04., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Raum BL.T01, Fakultät Betriebswirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg: Der Naturstrom aus der Steckdose. Bürger engagieren sich; Ringvorlesung: Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier >.
11.04., 19:00 Uhr21:30 Uhr, Berlin, stratum lounge: »Das große Insektensterben« | Vortrag in der stratum lounge. Weitere Informationen finden Sie hier >.
16.04., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Berlin–Neukölln, Laika: Café Décroissance: Gemeinsam für ein Gutes Leben. Strategien aus Nord und Süd. Weitere Informationen finden Sie hier >.
24.04., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Raum BL.T01, Fakultät Betriebswirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg: Marketing Unicorn Berlin: Vegane Kondome und keine Chefs; Ringvorlesung Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier >.
25.04., 20:00 Uhr21:30 Uhr, Luxemburg, Luxembourg School of Religion & Society: Ein europäisches Wir schaffen. Weitere Informationen finden Sie hier >.
25.04.28.04., Stuttgart, Messe Stuttgart, Halle 5: Fair Handeln – Internationale Messe für Fair Trade und global verantwortungsvolles Handeln. Weitere Informationen finden Sie hier >.
25.04.28.04., Stuttgart, Messe Stuttgart, Halle 5: Die Slow Food Messe - Markt des guten Geschmacks. Weitere Informationen finden Sie hier >.
26.04.28.04., Achberg, Humboldt-Haus: Fest und Symposium – 100 Jahre Dreigliederung. Weitere Informationen finden Sie hier >.
29.04., 20:00 Uhr22:00 Uhr, Heidelberg, DAI Heidelberg Das Haus der Kultur.: Niko Paech: Postwachstumsökonomie - Wirtschaft ohne Überfluss? . Weitere Informationen finden Sie hier >.
02.05., 19:00 Uhr20:30 Uhr, Berlin, stratum lounge: Die Offene Gesellschaft - Warum wir den kritischen Rationalismus mehr denn je benötigen. Weitere Informationen finden Sie hier >.
03.05.05.05., Offenburg, Messe Offenburg-Ortenau GmbH: Die Badische. Weitere Informationen finden Sie hier >.
08.05., 19:00 Uhr20:30 Uhr, Berlin, stratum lounge: »Land unter im Paradies« | Vortrag in der stratum lounge. Weitere Informationen finden Sie hier >.
08.05., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Raum BL.T01, Fakultät Betriebswirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg: Verwendung statt Verschwendung: „Jeder Tropfen zählt!; Ringvorlesung Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier >.
09.05., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Ottobrunn, Wolf-Ferrari-Haus: Erneuerbare Energien ohne heiße Luft. Weitere Informationen finden Sie hier >.
13.05.19.05., Sulzberg / Allgäu, Gemeinschaft Sulzbrunn: Rebell*innen des Friedens: Sacred Activism & politische Aktion. Weitere Informationen finden Sie hier >.
14.05.15.05., Düsseldorf, Hotel Nikko Düsseldorf: Genehmigungsmanagement bei Neu- und Umbau von Industrieanlagen. Weitere Informationen finden Sie hier >.
15.05., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Berlin, stratum lounge: Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – Die Gesundheit behandeln. Weitere Informationen finden Sie hier >.
16.05., 19:00 Uhr21:00 Uhr, Aying, Bürgerhaus Aying: Erneuerbare Energien ohne heiße Luft. Weitere Informationen finden Sie hier >.
18.05.19.05., München, Reithalle München: Green World Tour - Autarkia. Weitere Informationen finden Sie hier >.
21.05.22.05., Berlin, Mövenpick Hotel Berlin: Rückbau 2019. Weitere Informationen finden Sie hier >.
22.05., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Raum BL.T01, Fakultät Betriebswirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg: Im Kern nachhaltig. Yogamatten von hejhej-mats; Ringvorlesung Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier >.
02.06., 9:00 Uhr13:00 Uhr, Möttingen, Sportplatz Uettingen: 3. Bio-Radltour Waldsassengau. Weitere Informationen finden Sie hier >.
05.06., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Raum BL.T01, Fakultät Betriebswirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg: Wasserstoff - saubere Energie für die nachkommenden Generationen; Ringvorlesung Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier >.
06.06., 18:30 Uhr21:00 Uhr, Remlingen, Bioland-Hof Schwab: Öko-Landbau – wie funktioniert das eigentlich?. Weitere Informationen finden Sie hier >.
08.06.10.06., Gräfenhainichen, Ferropolis: makers 4 humanity Lab. Weitere Informationen finden Sie hier >.
19.06., 17:30 Uhr19:00 Uhr, Nürnberg, Raum BL.T01, Fakultät Betriebswirtschaft, Technische Hochschule Nürnberg: Grün essen. Fränkisch lokal; Ringvorlesung Nachhaltige Ideen - gelebte Projekte. Weitere Informationen finden Sie hier >.
21.06.23.06.: Erdfest – Dem Lebendigen Lebendigkeit schenken. Weitere Informationen finden Sie hier >.

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oekom verlag GmbH
Waltherstraße 29
80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
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Redaktion:
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Fon +49/(0)89/54 41 84 – 34
Fax +49/(0)89/54 41 84 – 49
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