2. Oktober 2022 | 14:00 Uhr – 14:45 Uhr
Alexander Behr bei der Veranstaltungsreihe "Der utopische Raum" in Frankfurt

Können wir noch von Kosmopolitismus reden, wenn der autoritäre Nationalismus grassiert? Wollen wir noch Weltbürger*innen sein, wenn „Globalisierung“ wie „Krise“ klingt? Das Symposium „Kosmopolitismus von unten – Annäherungenan globale Demokratie“ beruht auf der Überzeugung, dass diese Themen gerade jetzt auf die Tagesordnung gehören: Nicht weniger globale Kooperation ist vonnöten, sondern die intensive Suche nach „gemeinsamen Welten“ und Formen solidarischen Zusammenwirkens – ein Kosmopolitismus von unten. Wie könnte ein demokratischer Kosmopolitismus aussehen? Wo wird er, oft jenseits der Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit, bereits praktisch gelebt? Diesen Fragen ist die dreitägige Veranstaltung gewidmet. Dabei geht es sowohl um theoretische Annäherungen als auch um Beispiele aus der Praxis. Autor Alexander Behr steuert solche Praxisbeispiele ein, die er außerdem in seinem Buch »Globale Solidariät. Wie wir die imperiale Lebensweise überwinden und die sozial-ökologische Transformation umsetzen« vorstellt.

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Veranstalter

stiftung medico international
Lindleystraße 15
60314 Frankfurt am Main

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Veranstaltungsort

Offenes Haus der Kulturen im Studierendenhaus, Forum 2

Mertonstr. 26

60325 Frankfurt am Main

Vor Ort dabei 

Alexander Behr ist Politikwissenschaftler und Journalist. Neben seiner Lehrtätigkeit an Universitäten, an Schulen und bei Gewerkschaften engagiert er sich in weltweit vernetzten sozialen Bewegungen. Schwerpunktmäßig ist er in ...

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