Degrowth

Handbuch für eine neue Ära

Hardcover, 304 Seiten
Erscheinungstermin: 14.03.2016

Wenn unsere Worte nicht ausreichen, um zu sagen, was gesagt werden muss, ist es an der Zeit für neue Begriffe. Weltweit hinterfragt eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern und Aktivistinnen das dominierende Wirtschaftsmodell kritisch und stellt der von Politik und Wirtschaft verkündeten Alternativlosigkeit neuartige Konzepte entgegen, die die Postwachstumsdebatte prägen. Unter dem Leitbegriff »Degrowth« versammeln sie in diesem Buch einführende Beiträge über »Autonomie«, »Commons«, »Peak Oil« und »Buen vivir«, entdecken alte Werte wie »Einfachheit« neu und sprechen ein Plädoyer aus für »Work-sharing« oder »Jobgarantien«.

Das »Degrowth-Handbuch« ist die ultimative Quelle für diejenigen, die nicht nur an einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel glauben, sondern dabei sind, ihn mit zu erschaffen. Ein gut verständliches Handbuch, dass die die wichtigsten Begriffe dieser neuen Ära auf den Punkt bringt.
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Postwachstum Suffizienz Wirtschaft
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Die Herausgeber D'Alisa / Demaria / Kallis arbeiten an der Universidad Autónoma de Barcelona. Sie sind Mitglieder der internationalen Vereinigung R&D, Research & Degrowth, deren Ziel es ist, Forschung, Zivilgesellschaft und Aktivisten ...

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»Zahlreiche konkrete Ansatze zu benennen, Schnittmengen aufzuzeigen und einen Kanon des wuchernden Spektrums der Wachstumskritik zu schaffen – das ist das größte Verdienst des Werks (...)«
Jonas Weyrosta, Der Freitag

»Das "Degrowth-Handbuch" ist die ultimative Quelle für diejenigen, die nicht nur an einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel glauben, sondern dabei sind, ihn mit zu erschaffen.«
UmweltDialog

»„Unverzichtbar“ heißt es auf dem Einband, und das ist hier nicht übertrieben.«
Marc Hieronimus, Lichtwolf

»In Zeiten scheinbarer Alternativlosigkeit sind Bücher wie dieses nicht hoch genug einzuschätzen.«
David Graeber, Gaiamedia (online)

»Die Degrowth-Handbuchautoren haben ein anregendes Buch geschrieben, mit dem sich die Auseinandersetzung lohnt.«
Felix Ekardt, Süddeutsche Zeitung

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