Kritik der Grünen Ökonomie

ISBN: 978-3-86581-748-8
Softcover, 192 Seiten
Erscheinungstermin: 05.11.2015

Der allgemeine Wohlstand und seine ökonomischen und ökologischen Grundlagen sind in Gefahr, die Kluft zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft wird immer größer. Das Konzept der »Grünen Ökonomie« will als neues Leitbild Lösungen anbieten. Im Zentrum der aktuellen Wirtschaft stehen meist Großtechnologien, die global agierenden Unternehmen noch mehr Kontrolle über zentrale Bereiche unseres Lebens gewähren. Doch kann die »grüne« Technologie eine Lösung sein, wenn sie den Konsum weiter anheizt? Wer kommt für die Folgekosten von Atomstrom, Fracking & Co. auf?

Das Buch unterzieht die Grüne Ökonomie einer kritischen Prüfung, testet ihre Versprechen, erörtert ihre Möglichkeiten, beschreibt die tatsächlichen Konsequenzen für die Umwelt, nennt ihre blinden Flecke - und skizziert einen Weg, um Umweltprobleme auch unter sozialen Gesichtspunkten zu meistern. mehr anzeigen  

Gesellschaft Green Economy nachhaltige Entwicklung nachhaltiger Konsum Umweltpolitik Wirtschaftswachstum
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Thomas Fatheuer leitete zuletzt das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Rio de Janeiro.

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Lili Fuhr leitet das Referat Internationale Umweltpolitik in der Zentrale der Stiftung in Berlin.

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Barbara Unmüßig, geb. 1956, ist Politologin und seit 2002 Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie ist Mitgründerin des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) und gründete 1990 die Organisation Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e.

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