Saatgut

Wer die Saat hat, hat das Sagen

Softcover, 272 Seiten
Erscheinungstermin: 22.02.2016
CC-Lizenzart: CC BY-NC-ND

»Wer die Saat hat, hat das Sagen.« Dieses Sprichwort bringt es auf den Punkt: Wer unser Saatgut kontrolliert, kontrolliert die gesamte Nahrungsmittelkette. Die Agrarindustrie versucht weltweit die Kontrolle über die Saat zu übernehmen. Doch vielerorts kämpfen Bäuerinnen und Gärtner dafür, über ihr Saatgut und ihre Art der Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Sie geben ihr Saatgutwissen weiter, tauschen bäuerliche Sorten und erproben zukunftsfähige Wege der Zusammenarbeit.

Welche Wege Samengärtner, Züchterinnen und Aktivistinnen finden, um die Sortenvielfalt zu erhalten, schildert dieses liebevoll gestaltete Buch - und macht dabei Lust, beim Samengärtnern selbst dabei zu sein. mehr anzeigen  

Garten Landwirtschaft Naturschutz ökologischer Pflanzenbau Saatgut Umweltrecht
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Anja Banzhaf beschäftigt sich seit vielen Jahren mit agrarpolitischen Themen, vermehrt gerne Saatgut und hat im oekom verlag 2016 das Buch »Saatgut. Wer die Saat hat, hat das Sagen« veröffentlicht. Sie arbeitet beim biologischen ...

mehr Informationen  

»Ein wichtiges Thema interessant aufbereitet – absolut lesenswert!«
Eva Schumann, tinto bloggt

»Es gelingt Anja Banzhaf (...) so viel Freude am Tun zu vermitteln, dass ich am liebsten gleich morgen beginnen würde, mit eigenem Saatgut zu experimentieren!«
Elisabeth Voß, Oya

»Ein sehr anregendes Buch, das Lust auf eigenen Anbau macht – und sei es auf der Bürofensterbank.«
Hannah Neugebauer, Kunst-&Gartenreisen

»Die Publikation ist ein Must-have für alle, die sich intensiv mit dem Thema Ernährungssouveränität beschäftigen wollen«
Julia Geißler-Katzmann, Magazin Verband der Ernährungswissenschafter Österreichs

»Ziemlich akkurat und akribisch skizziert (die Autorin) die Geschichte des Saatguts, das Jahrtausende im freien Tausch zirkulierte und in bäuerlichen Gesellschaften bewahrt und verbessert wurde.«
Jan Grossarth, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»In dem Buch zu lesen ist das reinste Vergnügen.«
Christof Potthof, Gen-ethisches Netzwerk e.V. (online)

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