Ökologie & Landbau 03 - 2021
Aufgabe Klimaschutz

Bandnummer: 199
Erscheinungstermin: 01.07.2021

Die Landwirtschaft ist Mitverursacherin des Klimawandels und leidet selbst unter dessen Folgen. Schon heute nehmen extreme Wetterereignisse zu, Dürreperioden oder Dauerregen sind häufiger geworden – Probleme, die alle Landwirt*innen betreffen. Wie geht die Branche damit um? Welche Lösungen hat sie bereits entwickelt und wie kann speziell der Biolandbau die Aufgabe Klimaschutz anpacken? Wir haben uns umgehört und nach Konzepten gefragt, welche die (Bio-)Landwirtschaft dem Klimawandel entgegensetzen kann. Dabei zeigt sich: Einiges ist schon möglich, manches ist noch nicht ausgereift. Die Zeit drängt – und es gibt noch viel zu tun!

Inhaltsverzeichnis & Leseprobe  

Editoral
Konzepte statt Krise
von

Klimagerechte Nutztierhaltung
Durch Transformationen zum neuen Standard
von

Klimagerechter Ackerbau
Der Biolandbau ist anpassungsfähig
von

Bedeutung der Vegetation
Bedeckt die Böden!
von

Kreisläufe
Klima schützen auf Friesisch
von

Kommentar
Zu zögerlich und zu unkonkret
von

Humusaufbau
Eine Chance für Klima und Landwirtschaft
von

Organische Böden
 Kostbare Moore schützen und nutzen  
von

Fossile Brennstoffe im Biolandbau
 (K)ein unlösbarer Zielkonflikt  
von

Agrarökologie
Resistenter, resilienter, nachhaltiger
von

Ernährungspolitik
Der Wandel muss von unten kommen
von

EIP-Agri-Projekte
Von Schwärmen, Bienen und Milben
von

Pestizide vom Acker
Ein Hauch von Gift weht übers Land
von

Pestizideinsatz
Pflanzenschutz braucht Systemwechsel
von

Ökologischer Pflanzenschutz
Pflanzengesundheit richtig managen
von

Ausgezeichnete Forschung
Ein Weg zu mehr Mehrweg
von

Marktkonzentration
Mächtig, aber fair?
von

Pestizidabgabe
Starker Hebel in Richtung Agrarwende
von

Grüner Nachwuchs
Klein, bunt, vielfältig!
von

Klimaschutz Klimawandel Nachhaltigkeit Umweltschutz
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sofort lieferbar
zum Download bereit

Beiträge aus dieser Zeitschrift

Bild zu Paludikultur: Moore nutzen und Klima schützen
Landwirtschaft

Werden Moore entwässert und landwirtschaftlich genutzt, entstehen große Mengen an Treibhausgasen. Doch auch nasse oder wiedervernässte Moore lassen sich klimafreundlich bewirtschaften.   

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