Democracy For Future

Das demokratische Update zur Klimawende

ISBN: 978-3-96238-333-6
Softcover, 112 Seiten
Erscheinungstermin: 02.09.2021

Die Welt befindet sich in einer existenziellen Krise: Die Arten sterben schneller aus als bei den bisherigen großen fünf Massenaussterben der Erdgeschichte. Durch die Überhitzung des Planeten droht die Unbewohnbarkeit ganzer Regionen. Das sind die schlechten Nachrichten. Die guten sind, dass wir die Technologien für die Klimawende bereits entwickelt haben. Die Wirtschaft steht an vielen Stellen in den Startlöchern. In Sektoren wie Energie oder Mobilität hat die Transformation schon unumkehrbar eingesetzt.

Aber: Es geht nicht schnell genug. Weil die Politik den Umbau nicht beherzt gestaltet. Im Gegenteil: Sie bremst die Transformation zerstörerischer Infrastrukturen und subventioniert Konzerne von gestern. Davon profitieren nicht nur deren schwerreiche Eigentümer*innen, sondern auch die Politiker*innen selbst. Während Korruption und Egoismus in der Vergangenheit ärgerlich waren, sind sie heute lebensbedrohlich. Wir müssen unser demokratisches System verändern und dabei die Gewaltenteilung durch neuartige Strukturen stärken. Die Zeit drängt! mehr anzeigen  

Bürgerbeteiligung Demokratie Gemeinwohlökonomie Klimapolitik Klimawandel Korruption Lobbyismus Politische Theorie
Erhältlich als
sofort lieferbar
zum Download bereit

Wolfgang Oels ist Wirtschaftsingenieur und promovierter Energieökonom. Er arbeitete als Unternehmensberater bei McKinsey & Company, leitete die damals größte Solarzellproduktion der Welt, das operative Geschäft eines kalifornischen ...

mehr Informationen  

Beiträge zum ThemaAlle anzeigen  

Bild zu Postwachstum nach der Pandemie: Eine neue politische Agenda für Europa
Politik

Auch in Brüssel ist der Glaubenssatz, Wirtschaftswachstum schaffe Arbeitsplätze und deshalb sei Wachstum unverzichtbar, unerschütterlich verbreitet. Ein aktueller Bericht zeigt dazu Alternativen auf.    

Bild zu Die Zukunft der Mobilität
Verkehrswende

Nur wenn die Transparenz von und die Teilhabe an verkehrspolitischen Entscheidungen verbessert und Privilegien der Wirtschaft beseitigt werden, wird die Mobilitätswende gelingen.   

Bild zu Neue Arbeit: Tun, was wirklich wichtig ist
Zum Tod von Frithjof Bergmann

Frithjof Bergmann, Begründer der New-Work-Bewegung, starb am 23. Mai im Alter von 91 Jahren. Im Gedenken an ihn veröffentlichen wir seinen Aufsatz aus der politischen ökologie 125.   

Ihr Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.

Für Kunden aus EU-Ländern verstehen sich unsere Preise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und – außer bei digitalen Publikationen – zuzüglich Versandkosten.

Ab einem Bestellwert von 35 Euro (ausgenommen Zeitschriftenabos) entfallen die Versandkosten bei Lieferung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.