Die Welt neu bewerten

Warum arme Länder arm bleiben und wie wir das ändern können

Softcover, 208 Seiten
Erscheinungstermin: 20.03.2017

Haben wir bisher die Welt und ihre Länder falsch bewertet? Mit seinem Streifzug durch zahlreiche Kulturen und Länder zeigt Alexander Dill, wie verzerrt, ja manipulierend die international führenden Kennzahlen wie das BIP - aber auch Alternativen wie der Human Development Index - die Länder der Welt und ihre jeweilige Kreditwürdigkeit bisher eingeschätzt haben. Bevorzugt wurden und werden dabei stets die finanzstarken Staaten und Regionen, während die Länder des Globalen Südens oftmals leer ausgehen.

Würde man jedoch Kriterien wie Vertrauen, Solidarität, Sozialklima und Hilfsbereitschaft als Maß für die Kreditwürdigkeit einer Gesellschaft anlegen, sähen die Rankings ganz anders aus. Viele Länder könnten der Armutsfalle entfliehen, könnten wir uns zu einer Neubewertung der Welt nach sozialen Kriterien verständigen. Ein fulminantes Plädoyer, die das Potential hat, zahlreiche Krisen und Konflikte zu überwinden. mehr anzeigen  

Eine Welt Entwicklungs- und Schwellenländer soziale Nachhaltigkeit Wirtschaftswachstum
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Der promovierte Soziologe Alexander Dill gründete 2009 das Basel Institute of Commons and Economics zur Messung von Sozialkapital. Er studierte Psychologie, Soziologie und Philosophie an der Freien Universität Berlin, später auch in New ...

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»"Die Welt neu bewerten" ist ein spannendes Gedankenexperiment (...) Besonders stark ist (das) Buch in der Analyse, vor allem dort, wo (es) Beispiele ausarbeitet. Wer sie gelesen hat, der wird scheinbar objektive Messverfahren für arm und reich künftig kritisch hinterfragen.«
Marc Engelhardt, Deutschlandfunk

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