Radikale Alternativen

Warum man den Kapitalismus nur mit vereinten Kräften überwinden kann

Softcover, 192 Seiten
Erscheinungstermin: 19.03.2018

Der Kulturtheoretiker Fredric Jameson sagte einmal, es sei leichter, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Alternativen zum kapitalistischen System werden in unserer Gesellschaft meist als reine Utopien belächelt.

Aber warum eigentlich? Können wir nicht die verschiedenen Gegenentwürfe aus dem globalen Süden und Norden verbinden, um ein für alle Mal aus dem Labyrinth des Kapitalismus auszubrechen? In ihrem neuen Buch laden Alberto Acosta und Ulrich Brand genau dazu ein. Sie plädieren für eine vereinte Vorstellung von einer gerechteren, besseren Zukunft, die es entlang der Gemeinsamkeiten und Unterschiede des europäischen Degrowth-Konzepts und des lateinamerikanischen Post-Extraktivismus zu entwickeln gilt. mehr anzeigen  

Gerechtigkeit Globalisierung Wirtschaftsethik Wirtschaftswachstum
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Alberto Acosta war Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors und arbeitet heute als Professor für Ökonomie an der Fakultät für Sozialwissenschaften in Quito.

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Ulrich Brand ist Professor für Internationale Politik an der Universität Wien und hat jüngst mit dem Buch »Die Imperiale Lebensweise« (gemeinsam mit Markus Wissen) die SPIEGEL-Bestsellerliste erobert.

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»Radikale Alternativen zählt zu den besten Büchern über das Degrowth-Konzept und Post-Extraktivismus.«
Christian Schulz, Utopia

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