Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt

Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt

ISBN: 978-3-86581-215-5
Softcover, 112 Seiten
Erscheinungstermin: 03.03.2011

Was macht das BIP? Wohl und Wehe unserer Republik scheinen von diesem Kürzel abzuhängen: Das Bruttoinlandsprodukt ist die heilige Kuh der herrschenden Ökonomie. Seit Jahren gilt es als der Indikator für Wirtschaftskraft und Wohlstand - dabei ist es blind für so vieles, was unser Leben bereichert: ehrenamtliche Leistungen, gesunde Umwelt, gerechte Chancen für kommende Generationen. Dass das zu kurz greift, erkennt inzwischen auch die Politik: Großbritannien will einen »Glücksindikator« einführen, Frankreich forderte beim G20-Gipfel ein neues Bewertungssystem und der Deutsche Bundestag setzte gerade eine Enquete-Kommission zur Entwicklung eines neuen Indikators ein.

In diese hochaktuelle Diskussion bringen Hans Diefenbacher und Roland Zieschank den »Nationalen Wohlfahrtsindex« ein - weil gutes Leben mehr bedeutet als viel Geld.
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Bruttoinlandsprodukt Gesellschaft Ökonomie Wirtschaft Wohlfahrtsindex
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Hans Diefenbacher lehrt als Professor für VWL an der Universität Heidelberg und ist stellvertretender Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST).

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Roland Zieschank arbeitet seit 1990 an der Forschungsstelle für Umweltpolitik an der FU Berlin.

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»Die Lektüre regt zum Nachdenken an – und dazu sollten, gerade angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise, auch die hartnäckigsten Wachstumsverfechter bereit sein.«
Financial Times Deutschland

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