Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern

Synergien zwischen Globaler Umweltfazilität und Clean Development Mechanism

Softcover, 256 Seiten
Erscheinungstermin: 04.10.2012

Erneuerbare Energien können überall auf der Welt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern ist das Potenzial besonders groß. Gleichzeitig sind die notwendigen Investitionen hier oft ein Problem. Dabei sind Entwicklungs- und Schwellenländer über zwei Instrumente in das internationale Klimaregime eingebunden: zum einen über die Globale Umweltfazilität (GEF), den offiziellen Finanzierungsmechanismus der Klimarahmenkonvention. Zum zweiten über den Clean Development Mechanism (CDM), der mit mehr als 4000 registrierten Projekten unerwartet zu einem der wichtigsten Instrumente des Kyoto-Protokolls geworden ist.

Sylvia Borbonus untersucht, wie wirkungsvoll diese beiden Instrumente sind, wie sie sich gegenseitig beeinflussen und ob komplementäre Wirkungen und Synergien ausgeschöpft werden. Sie erörtert, welche Rolle Marktinstrumente gegenüber der finanziellen und technischen Zusammenarbeit bei der Förderung erneuerbarer Energien spielen. Ihr Buch liefert damit wichtige Erkenntnisse zur Markteinführung erneuerbarer Energien in Entwicklungs- und Schwellenländern und zur effektiven Umsetzung internationaler Klimapolitik.
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Clean Development Mechanism Erneuerbare Energien globale Umweltfazilität Klimaschutz Kyoto-Protokoll nachhaltige Entwicklung Solarthermie Technologiekooperation Windkraftnutzung in China
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Sylvia Borbonus ist Ökonomin und Politikwissenschaftlerin und forscht am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zu den Themen nachhaltige Energieversorgung in Entwicklungsländern, Technologiekooperation und sozioökonomische Effekte ...

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