Leben auf Autopilot

Warum wir der Digitalisierung nicht blind vertrauen sollten

Softcover, 144 Seiten
Erscheinungstermin: 26.09.2016

Kühlschränke, die selbstständig Essen ordern; Smartwatches, die unsere Gesundheitswerte an Krankenkassen schicken; Autopiloten für unfallfreies Fahren: Die Digitalisierung verspricht uns auch für die Zukunft immer neue Wunderdinge. Doch wollen wir das überhaupt - und vor allem: Lauern hinter all diesen Annehmlichkeiten nicht auch Risiken?

Unruhig machen muss uns dabei nicht so sehr, dass Hacker vielleicht unseren Kühlschrank kapern; aber wenn sich Terroristen Zugriff auf Militärdrohnen verschaffen oder es Kriminellen gelingt, Herzschrittmacher zu sabotieren, werden die Gefahren offensichtlich. Unabhängig davon müssen wir uns aber auch fragen, wie es unser Denken und Fühlen verändert, wenn wir unsere Entscheidungsfreiheit zunehmend an künstliche Intelligenzen abtreten.

Gerd Pfitzenmaier unterzieht den Hype um die Digitalisierung und das Internet der Dinge einer Prüfung und plädiert dafür, Regeln für unser Interagieren mit Robotern und intelligenten Rechnern festzulegen, die der Menschheit ihre Selbstbestimmung garantieren.
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Digitalisierung Ethik Gesellschaft Kultur Psychologie Technologie
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Gerd Pfitzenmaier arbeitete viele Jahre als Journalist, u. a. als verantwortlicher Redakteur der Zeitschriften NATUR sowie NATUR & KOSMOS. Heute verlegt er das Online-Magazin global°, produziert ein Portal zu nachhaltigen Themen (globalmagazin.

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»Dieses Buch ist eine lesenswerte Streitschrift wider die Glorifizierung der Digitalisierung.«
Karl-Otto Sattler, arbeitnehmer

»Ein sehr interessantes Buch, welches dem LeserInnen hilft, sich kritisch mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen (...) Denn: Nicht die Technik soll den Menschen dominieren, sondern der Mensch die Technik.«
Sascha Mönkemann, AKP – Alternative Kommunalpolitik (online)

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