Wir können uns ändern

Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution

Softcover, 160 Seiten
Erscheinungstermin: 20.03.2017

Warum fallen uns Veränderungen so schwer? Warum gelingt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Oder ist der Kapitalismus an allem schuld?

Wer verstehen will, was Mensch und Gesellschaft antreibt, was Wandel ermöglicht oder blockiert, darf nicht bei Hirnforschung oder Fragen der Bildung stehen bleiben. Viel wichtiger ist es, menschliches Verhalten in all seinen Facetten zu beleuchten - und das ist in hohem Maße emotional gesteuert, von Eigennutzen getragen oder von kulturellen Werten geprägt.

 Felix Ekardt liefert in seinem Buch eine kompakte und innovative Analyse zum Thema »Wandel und Veränderung«. Indem er die Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsrichtungen zusammenführt, legt er nicht nur den Grundstein für ein besseres Verständnis von Wandel - das Buch zeigt auch auf, wie wir ihn tatsächlich herbeiführen können. mehr anzeigen  

globaler Wandel Psychologie sozial-ökologische Transformation
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Felix Ekardt ist Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin. Die Forschungsschwerpunkte sind Fragen der humanwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung. Der Professor für Öffentliches ...

mehr Informationen  

»(...) ein Buch mit guter Analyse, übergreifender Betrachtung und hilfreichen Anregungen«
Dr. Andreas Meißner, Sonnenseite (online)

»(...) Die Kapitalisten sind bei Ekardt nicht einfach nur Sündenböcke der Umweltzerstörung. (…) Auch deshalb ist er zwar Befürworter einer wachstumslosen Wirtschaft, sieht aber deutlich, wie schwierig der Übergang wird.«
Martin Unfried, zeozwei

»Felix Ekardt versteht sich auf einen gewandten und packenden Schreibstil. (...) "Ha!"- und "Aha"-Erlebnisse.«
Sacha Rufer, umweltnetz-schweiz (online)

»Ein überzeugendes Plädoyer für politische Spielregeln, die zukunftskompatibel sind und ausnahmslos für alle gelten.«
Markus Wanzeck, Natur

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