Rechte Ökologie

Was bedeutet »Ökofaschismus«?

In politischen und gesellschaftlichen Diskursen rund um Ökologie und Nachhaltigkeit taucht immer wieder der Begriff »Ökofaschismus« auf. Allerdings wird er oft undeindeutig verwendet und von Anhänger*innen unterschiedlicher politischer Lager für die eigenen Zwecke instrumentalisiert. Ist er daher überhaupt nützlich? Sam Moore und Alex Roberts haben den Begriff in ihrem Buch »Außen grün, innen braun« einmal genau unter die Lupe genommen und sich an eine Definition und historische Einordnung gewagt.

27.09.2022

Was bedeutet »Ökofaschismus«? | Rechtsextremismus Ökologie

Der Begriff »Ökofaschismus« hat eine recht komplizierte Geschichte. Bernhard Forchtner, Herausgeber von The Far Right and the Environment weist darauf hin, dass der Terminus aus gesprochen umstritten und in der wissenschaftlichen Literatur nicht weit verbreitet sei. Für ihn ist der Ökofaschismus ein »Randphänomen«, das in der aktuellen politischen Landschaft keine große Rolle spielt. (1)

Ökofaschismus – Die historischen Ursprünge

Sehen wir uns einmal an, wie der Begriff bisher gebraucht wurde. Zunächst wurde »Ökofaschismus« von rechten Umweltschutzgegnern als Schimpfwort verwendet. Am anschaulichsten ist vielleicht James Delingpoles The Little Green Book of Eco-Fascism, dessen Untertitel The Left’s Plan to Frighten Your Kids, Drive Up Energy Costs and Hike Your Taxes! (»Wie die Linken eure Kinder verängstigen, die Energiekosten in die Höhe treiben und die Steuern erhöhen wollen«) genug über seine politische Einstellung verrät. Als »Faschismus« firmiert hier ganz allgemein das Schreckgespenst staatlicher Intervention. (2)

Selbstverständlich unterstellen wir keinerlei Ähnlichkeit zwischen linken Umweltschutzbewegungen und Faschismus. Im Sinne des wissenschaftlichen Konsenses betrachten wir den Faschismus als eine Ideologie der extremen Rechten, nicht der Linken. Um einen Satz von Frank Uekötter, dem Verfasser von The Green and the Brown: A History of Conservation in Nazi Germany, zu zitieren: »Wenn Sie dieses Buch in der Hoffnung zur Hand genommenhaben, zu erfahren, dass die heutigen Umweltschützerin Wirklichkeit verkappte Nazis sind, dann hoffe ich, dass Sie es bezahlt haben, bevor Sie bis zu diesem Satz gelesen haben.« (3)

Tipp: Lesen Sie mehr von Frank Uekötter zur historischen Einordnung der Umweltbewegung in den Nationalsozialismus in unserem Beitrag »Wie grün waren die Nazis?«.

Eine weitere Verwendung des Begriffs »Ökofaschismus« war bei Kritikern der sogenannten Deep-Ecology-Bewegung zu beobachten, die insbesondere von Vertretern der »sozialen Ökologie« wie Murray Bookchin geäußert wurde. (4) In den 1980er Jahren gebrauchte Bookchin den Begriff, um die zunehmend menschenfeindlichen Tendenzen innerhalb der Deep Ecology zubeschreiben, einer Strömung des Umweltschutzes, die »menschlichen Wesen und der nicht-menschlichen Natur denselben Wert zuschrieb und die Prämisse ablehnte, dass der Mensch in jeder moralischen Abwägung einen privilegierten Platz einnehmen sollte«. (5)

Bookchin reagierte damit auf die Behauptung des Mitbegründers von Earth First!, David Foreman, dass die US‑Hilfe für Äthiopien während der Hungersnot lediglich das Unvermeidliche hinauszögere. Viel besser sei es, »die Natur ihr eigenes Gleichgewicht suchen zu lassen«.(6) Bookchin wandte sich damit auch gegen einen unter dem Pseudonym »Miss AnnThropy« veröffentlichten Artikel im Earth First! Journal, der das HIV-Virus positiv deutete. »Wenn radikale Umweltschützer eine Krankheit erfinden würden, um die Menschheit wieder zuökologischer Vernunft zu bringen«, so hieß es dort, »dann wäre es wahrscheinlich so etwas wie AIDS.« (7)

Solche Tendenzen scheint es in manchen Bereichen der Umweltszene immer noch zu geben. Kürzlich wurden sie durch ein einfaches Bild aus den Anfängen der COVID‑19-Pandemie auf den Punkt gebracht: »Corona ist das Heilmittel, Menschen sind die Krankheit.« Dieses Beispiel stellt sich jedoch komplizierter dar: Bald nach seiner Verbreitung stellte sich heraus, dass das Statement von einer dezentral organisierten rechtsextremen Propagandagruppe namens »Hundred Handers« stammte, die so versuchte, Umweltbewegungen zu diskreditieren.(8) Am gefährlichsten, war Bookchin überzeugt, seien jedoch neue Formen des »Malthusianismus« und des Überbevölkerungsdiskurses.

Auch andere Menschen wurden in ähnlicher Weise als »Ökofaschisten« bezeichnet, am prominentesten vielleicht manche der Beteiligten des Sturms auf das US‑Kapitol am 6. Januar 2021. (9) In diesem Fall bezieht sich der Begriff auf etwas, das treffend als »Konspiritualismus«, als spirituell aufgeladener Verschwörungsglaube bezeichnet wurde, der »Wellness«-Ideologeme, Verschwörungsmythen und Anrufungen der natürlichen Welt verbindet. (10)

Als »Ökofaschismus« bezeichnete auch der Moschee-Attentäter von Christchurch seine Ideologie. Er rechtfertigte damit die Ermordung von 51 Gläubigen. Wenige Monate später wurden in El Paso 23 Menschen, größtenteils Latinas und Latinos, getötet. Auch diese Morde wurden mit einer ökofaschistischen Ideologie begründet. (11)

Tipp: Mehr zu den aktuellen faschistischen Tendenzen der Ökologiebewegung lesen Sie in Natascha Strobls Beitrag »Ökofaschismus und seine Gefahren«.

Ökofaschismus – Mögliche Definitionen

Wie also definieren wir »Ökofaschismus«? Zunächst müssen wir einen Schritt zurücktreten und fragen: Was ist »Faschismus«? Unsere Definition versucht nicht, einen transhistorischen Idealtypus zu konstruieren, sondern orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Faschismus als historischem Phänomen der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Wir verstehen den Faschismus als eine politische Form, die darauf abzielt, den Nationalstaat zu revolutionieren und zu reharmonisieren, indem sie radikal abgegrenzte »Andere« mit paramilitärischen Mitteln ausschließt. (12)  Da der Faschismus sich durch eine selbsterklärte enge Verbindung mit einem homogenen»Volk« zu legitimieren sucht, stützt er sich auf die organisierte Masse als wesentlicher Vergesellschaftungsform; (13) auf liberaldemokratische Formen der Legitimation ist er dadurch nicht angewiesen. Die totalisierende Vorstellung eines homogenen Volks verlangt nach der Mobilisierung des gesamten Lebens für das faschistische Projekt, sowohl im Sinne des »Privatlebens« als auch der »natürlichen Welt«. Vor diesem Hintergrund entsteht eine umfangreiche und hochgradig normative Naturpolitik. (14) Diese weite Naturpolitik ist eine Folge des Eindringens des Kapitalismus in das Leben – wiederum im Sinne von »Privat-leben« und »natürlicher Welt«.

Der Faschismus interessiert sich also in besonderem Maße für die Schnittstelle zwischen Mensch und Natur sowie für die Ordnung der sozialen Beziehungen entsprechend vermeintlicher Naturgesetze. Da er den Kapitalismus jedoch auf eine mystifizierende und rassifizierende Weise interpretiert, wendet sich die faschistische Naturpolitik nicht konsequent gegen die Eingriffe des Kapitalismus in das Leben, sondern schreibt den verschiedenen Elementen dieser Eingriffe »rassisch« definierte Charakteristika zu.

Faschistische Naturpolitik beruft sich auf unerbittliche Regeln von Knappheit, Wettbewerb und Dominanz in der Natur und begründet so den »natürlichen« Charakter des »Rassenkampfes« und die Überlegenheitder eigenen »Rasse« in diesem Kampf. Es war das globalisierte kapitalistische System – in seiner kolonialistischen Ausprägung –, das die weltweite Vorherrschafteiniger weniger weißer Nationen zur Zeit des Aufkommens des Faschismus ermöglichte.

Die kapitalistische Expansion zerstörte aber auch die natürliche Umwelt und die gewachsenen sozialen Beziehungen. Es nimmt daher nicht wunder, dass die Haltung gegenüber dem Kapitalismus eines der herausragenden Spannungsfelder faschistischen Denkens ist: Er ist die Quelle von vielem, was der Faschismus verabscheut, gleichzeitig kann er ihn als den Motor der Herrschaft, die der Faschismus erstrebt, nicht rundheraus ablehnen.

Auf diese Ambivalenz antwortet der Faschismus mit einer normativ-rassistischen Lebensphilosophie: Die Herrschaft, die der Kapitalismus ermöglicht, wird bejaht und naturalisiert, während gleichzeitig die Zerstörung der Natur (und der in die Natur eingebetteten sozialen Beziehungen) kritisiert wird. Während also die eine Folge der kolonialistischen Phase der kapitalistischen Entwicklung begrüßt wird, wird die andere abgelehnt.

Als der Faschismus an die Macht gelangt war, bediente er sich der autoritären Instrumente, die der Staat in den vorangegangenen Krisenzeiten und während der kolonialen Expansion erworben hatte. (15) Damit begünstigte er die Interessen der herrschenden Klassen. Diese Instrumente dienten aber auch dazu, die faschistische Naturpolitik zu konturieren und zu versuchen, ihre Vorstellung des »Diktats der Natur« umzusetzen. Der oben skizzierte homogene Volksbegriff erforderte eine Läuterung, um sowohl die organisierte Arbeiterklasse als auch die imaginären übermächtigen »Rassenfeinde« der Nation zu vernichten.

In seinen Bewegungs-, Partei- und Staatsformen neigte der Faschismus daher zur Gewalt. Er umfasst somit einen weltanschaulichen Aspekt, eine Reihe politischer Techniken, eine Abhängigkeit von bestimmten historischen Bedingungen und einen impliziten Klassenaspekt, der die anderen Aspekte nur teilweise überlagert. (16) Um es noch einmal zu sagen: Der Faschismus ist eine politische Form, die darauf abzielt, den Nationalstaat zu revolutionieren und zu reharmonisieren, indem sie radikal abgegrenzte »Andere« mit paramilitärischen Mitteln ausschließt. Als »Ökofaschismus« bezeichnen wir insofern einen Teilaspekt des Faschismus als solchem: denjenigen nämlich, der am nachdrücklichsten versucht, seine natürliche Grundlage zu bekräftigen, ungeachtet der Widersprüche, die sich daraus ergeben.

Allerdings sind wir der Meinung, dass der Begriff »Ökofaschismus« nicht geeignet ist, um gegenwärtige politische Akteurinnen und Akteure zu beschreiben, mit Ausnahme einiger weniger Randfiguren. Der Hauptgrund dafür ist schlicht die geringe Nützlichkeit des Begriffs »Faschismus«. Jede der politischen Formen, die in der obigen Definition des Faschismus genannt werden (autonome massenhafte Vergesellschaftung, Paramilitarismus, staatlicher Autoritarismus, rassistische Politik), ist derzeit zweifelsohne an verschiedenen Orten der Welt zu beobachten, sie stehen jedoch in der Regel nur in einer losen Verbindung miteinander; vielerorts konfligieren sie sogar.

Ökofaschismus – Begriffliche Alternativen

Wenn das, worüber wir hier schreiben, also größtenteils kein »Ökofaschismus« ist – was ist es dann? Es wurden andere Begriffe vorgeschlagen, wie Jonathan Olsens »rechte Ökologie«, die drei Grundkomponenten enthält: Öko-Naturalismus (das Plädoyer für eine soziale Ordnung nach dem Vorbild der Natur), Öko-Organismus (das Verständnis von Natur und Gesellschaft als einem Organismus) und Öko-Autoritarismus (die Argumentation für illiberale Politiken als bester Lösung für Umweltkrisen). (17) Es wurde von anderen darauf hingewiesen, dass es Olsens Fokus auf Deutschland schwierig macht, sein Modell auf andere Kontexte zu übertragen. (18)

Die Wendung vom »rechtsextremen Ökologismus« wurde auch vorgeschlagen, um eine Verbindung zwischen den Naturvorstellungen der extremen Rechten und ihren Gesellschaftsvorstellungen herzustellen. (19) Wie auch bei unserer Definition von »Ökofaschismus« müssen wir hier einen Schritt zurücktreten und zunächst eine andere Frage beantworten: Was ist Politik? Politik ist der Kampf um die Produktion oder Reproduktion verschiedener sozialer Rollen und Beziehungen.

Unsere Definition von »rechtsextrem« beschreibt eine bestimmte Position innerhalb dieses Kampfes. Taxonomisch gesprochen handelt sich dabei eher um eine Familie als um eine bestimmte Art; wir definieren sie als »jene Formen politischen Verhaltens, die auf der Grundlage von ethnischem Nationalismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Antisemitismus an der Reproduktion kapitalistischer sozialer Rollen und Beziehungen mitwirken oder für diese eintreten, häufig unter Anwendung gewaltsamer Mittel, die im Widerspruch zu den Grundsätzen der formellen Gleichheit stehen und deren öffentliche Anwendung für den liberalen Staat deshalb nicht möglich ist«.

Ihre Vielgestaltigkeit bringt es mit sich, dass »die extreme Rechte« dabei keine einheitliche Organisationsform annimmt. »Rechtsextremer Ökologismus« bezeichnet mithin die unterschiedlichsten Versuche, rassistisch begründete Hierarchien in und durch natürliche Systeme herzustellen oder zu reproduzieren. Wir konzentrieren uns daher auf jene Krisen, die Möglichkeiten schaffen, das gesellschaftliche Verhältnis zur Natur neu zu definieren – oder es in seiner hergebrachten Form zu verteidigen. Dieser Fokus auf Krisen und Reaktionen auf diese ist beabsichtigt: Die vielfältigen Krisen, die mit der Klimakatastrophe einhergehen, werden die Zukunft der Naturpolitik prägen. Dafür müssen wir gewappnet sein.

Quellen

(1) Bernhard Forchtner, »Eco-Fascism ›Proper‹: The Curious Case of Green-line Front«, Centre for Analysis of the Radical Right, 25. Juni 2020.

(2) James Delingpole, The Little Green Book of Eco-Fascism: The Left’s Plan to Frighten Your Kids, Drive Up EnergyCosts and Hike Your Taxes! (London: Biteback Publishing, 2014).

(3) Frank Uekötter, The Green and the Brown: A History of Conservation in Nazi Germany, illustrierte Ausgabe (Cambridge: Cambridge University Press, 2006), S. 14.

(4) Etwa: Murray Bookchin, »Social Ecology versus Deep Ecology: A Challenge for the Ecology Movement«, in: Green Perspectives: Newsletter of the Green Program Project, Sommer 1987.

(5) Keith Mako Woodhouse, The Ecocentrists: A History of Radical Environmentalism (New York: Columbia University Press, 2018), S. 2.

(6) Ebenda, S. 196.

(7) Ebenda

(8) Ben Makuch, »Fascists Impersonate Climate Group to Say Corona virus Is Good for Earth«, VICE News, 25. März 2020.

(9) Emily Atkin, »The Antler Guy Isn’t a Climate Activist. He’s an Eco-Fascist«, HEATED (Blog), 11. Januar 2021; Jules Evans, »A Closer Look at the ›QAnon Shaman‹ Leading the Mob«, GEN (Blog), 7. Januar 2021.

(10) Charlotte Ward und David Voas, »The Emergence of Conspirituality«, in: Journal of Contemporary Religion 26, Nr. 1 (2011), S. 103–21; siehe auch: Egil Asprem and Asbjørn Dyrendal, »Conspirituality Reconsidered: How Surprising and How New Is the Confluence of Spirituality and Conspiracy Theory?«, in: Journal of Contemporary Religion 30, Nr. 3 (2015), S. 367–82.

(11) Bernhard Forchtner, »Eco-Fascism: Justifications of Terrorist Violence in the Christchurch Mosque Shooting and the El Paso Shooting«, Open-Democracy, 13. August 2019.

(12) Michael Mann, Fascists (Cambridge: Cambridge University Press, 2004), S. 13.

(13) David Renton, Fascism: History and Theory (London: Pluto Press, 2020); siehe auch: Dylan Riley, The Civic Foundations of Fascism in Europe, Nachdruck (Baltimore, MD: Verso Books, 2019).

(14) George L. Mosse, The Crisis of German Ideology: Intellectual Origins of the Third Reich (New York: Schocken Books, 1981).

(15) Samir Amin, »The Return of Fascism in Contemporary Capitalism«, in: Monthly Review, 1. September 2014; siehe auch: Aimé Césaire, Discourse on Colonialism (New York: Monthly Review Press, 2000).

(16) Robert O. Paxton, The Anatomy of Fascism (New York: Alfred A. Knopf, 2004), S. 42.

(17) Jonathan Olsen, Nature and Nationalism (New York: Palgrave Macmillan, 1999).

(18) Balša Lubarda, »Beyond Ecofascism? Far-Right Ecologism (FRE) as a Framework for Future Inquiries«, in: Environmental Values 29, Nr. 6 (2020), S. 713–32.

(19) Ebenda.

Dieser Beitrag stammt aus 

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Die Autoren 

Sam Moore ist Wissenschaftler und antifaschistischer Aktivist. Gemeinsam mit Alex Roberts betreibt er den Podcast »12 Rules for WHAT«, der die rechtsextreme Szene beleuchtet. Ihr erstes gemeinsames Buch, »Post-Internet Far Right«, ist im ...

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Alex Roberts ist Wissenschaftler und antifaschistischer Aktivist. Gemeinsam mit Sam Moore betreibt er den Podcast »12 Rules for WHAT«, der die rechtsextreme Szene beleuchtet. Ihr erstes gemeinsames Buch, »Post-Internet Far Right«, ist im ...

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