Interview

Arbeit ist nicht alles – David Gutensohn über sein neues Buch »Generation Anspruch«

Eine neue Generation treibt die Debatte um Arbeit voran – junge Menschen fordern Jobs, die Flexibilität, Sinnhaftigkeit und ein Leben neben der Arbeit ermöglichen. David Gutensohn ist 30 Jahre alt und selbst Teil der »Generation Anspruch«. Im Interview erklärt er, warum seine Generation durchaus arbeiten will, aber nach eigenen Regeln, welche Chancen darin für alle liegen und warum künstliche Intelligenz bei diesem Prozess essentiell ist.

07.02.2024

Videoinhalte freigeben

Um die Anzeige von externen Podcast- und Video-Inhalten zu aktivieren, ändern Sie bitte Ihre Einstellungen. Der Button befindet sich unter dieser Box.

Alle Informationen zur Datennutzung lesen Sie in unserer Datenschutzerklärung >>.

  

Die Interviewfragen im Überblick:

  • Was hat Sie dazu inspiriert, »Generation Anspruch«  zu schreiben?
  • Was verstehen Sie unter dem Begriff  »Generation Anspruch« und was unterscheidet diese Generation in Bezug auf ihre Einstellung zur Arbeit?
  • Welche Rolle spielen soziale Medien in der Art und Weise, wie die »Generation Anspruch« über Arbeit und Karriere denkt?
  • Die »Generation Anspruch«, die anders arbeiten will, trifft auf eine überalternde Gesellschaft mit wachsendem Arbeitskräftemangel. Wie lässt sich das Dilemma Ihrer Ansicht nach lösen?
  • Nach all den Recherchen für Ihr Buch: Welchen Rat würden Sie jungen Menschen mit auf den Weg geben, die frisch aus der Ausbildung in den Beruf starten?

Mehr zum Buch 

Arbeit ist nicht alles – und das ist auch gut so

Ich bin 30 Jahre alt und Teil der Generation Anspruch, die Arbeit radikal hinterfragt. Wir können uns das leisten: Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in den nächsten Jahren in Rente gehen, fehlen ...   

Der Autor 

David Gutensohn ist Teil der Generation Y. Der studierte Sozialwissenschaftler und Absolvent der Deutschen Journalistenschule begeistert sich für seine Arbeit als Journalist bei ZEIT ONLINE - und macht sie trotzdem ohne Selbstaufgabe. ...

mehr Informationen  

Weitere BeiträgeAlle anzeigen  

Bild zu Globale Klimagerechtigkeit durch Vergesellschaftung?
Sozial-ökologische Transformation

Um Vergesellschaftung im Sinne von Klimagerechtigkeit zu denken, sollte die Überwindung sozialer Ungleichheit und Ungerechtigkeit als ein zentrales Ziel formuliert werden, fordert Andrina Freitag.    

Bild zu Klimapsychologie: Unsere Buchtipps von Klimaangst bis zu innerer Transformation
Literaturliste

Wie wirkt sich die Klimakrise auf unsere Psyche aus? Und welche psychologischen Mechanismen können helfen, besser gegen die Klimakrise zu wirken? 7 Bücher, die Antworten liefern.   

Bild zu »Demokratie bedeutet, immer Alternativen zu haben«
Zum Tod von Klaus Töpfer

Ein Gespräch mit dem früheren Bundesumweltminister über die Verantwortung Deutschlands, der Welt Nachhaltigkeit vorzuleben und den demokratischen Wert der Erneuerbaren.   

Ihr Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.

Keine Versandkosten ab 40 Euro Bestellwert
(bei Lieferung innerhalb Deutschlands,
ausgenommen Zeitschriftenabos).

Für Kund*innen aus EU-Ländern verstehen sich unsere Preise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und – außer bei digitalen Publikationen – zuzüglich Versandkosten.

Rabatt- und Gutscheincodes können im nachfolgenden Schritt eingegeben werden.