Dämmen allein reicht nicht

Plädoyer für eine innovationsoffene Klimaschutzpolitik im Gebäudebereich

Softcover, 152 Seiten
Erscheinungstermin: 01.11.2018

Geht es um Fragen zur Gebäudeenergie, haben technische Fragestellungen, vor allem zur Dämmung, Klimaschutzaspekte weitgehend aus der Diskussion verdrängt. Die »Gebäudeenergiewende« ist zwar auch eine technische Herausforderung - mindestens ebenso aber eine gesellschaftliche Aufgabe: Denn etwa achtzig Prozent der vorhandenen Wohngebäude befinden sich im Streubesitz, das heißt, sie werden selbst genutzt oder von Kleinanbietern vermietet.

Dieses Buch behandelt eine für den Klimaschutz zentrale Frage: Wie kann es gelingen, dass der Gebäudebestand in Zukunft einen wesentlichen Beitrag dazu leisten kann? Da Gebäude sehr langlebig sind, betrifft die Fragestellung nicht nur den Schutz der aktuellen Umwelt, sondern wirkt sich über viele Jahrzehnte aus. Das Buch wendet sich an Besitzer von Wohngebäuden ebenso wie an Energieberater, Architekten, technische Gebäudeausstatter und Wohnungsbaugesellschaften.

Die dieser Publikation zugrunde liegenden Forschungsprojekte wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Programm »Forschung für Nachhaltige Entwicklungen« (FONA) gefördert.
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Architektur Energie sparen Energiepolitik Erneuerbare Energien Klimaschutz Wohnen
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Martin Führ ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtstheorie und Rechtsvergleichung an der Hochschule Darmstadt. Er leitet den Master-Studiengang »Risk Assessment and Sustainability Management« (RASUM) und die Forschungsgruppe »sofia«.

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Annette Rudolph-Cleff ist Architektin und leitet als Professorin das Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung an der TU Darmstadt. U. a. leitet sie den internationalen Master-Studiengang »International Cooperation in Urban Development - ...

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Kilian Bizer ist Professor für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung an der Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ökonomische Analyse des Rechts, Institutionenökonomie, Umweltökonomie und Kommunalfinanzen.

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Georg Cichorowski studierte Bauingenieurwesen, Architektur und Soziologie an der Technischen Hochschule Darmstadt. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Akteuranalyse, Stadtforschung, Kommunale Infrastruktur und Wasserwirtschaft.

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