Green New Deal, Suffizienz oder Ökosozialismus?

Konzepte für gesellschaftliche Wege aus der Ökokrise

ISBN: 978-3-86581-213-1
Softcover, 320 Seiten
Erscheinungstermin: 07.10.2010

Unsere ökologischen Lebensgrundlagen sind in Gefahr - aber woran liegt das und wie kann man das verändern? Breite Unterstützung genießen »grüne« Technologien, von ihnen wird die Trendwende zu einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen erwartet. Kontrovers wird hingegen diskutiert, wie tief die Ursachen der ökologischen Krise in den sozio-ökonomischen Strukturen, Lebensweisen und Weltsichten unserer modernen kapitalistischen Gesellschaft wurzeln. Wie radikal können und müssen gesellschaftliche Alternativen gedacht werden, um Auswege aus der ökologischen Krise zu eröffnen? Welche  Wege dorthin sind denkbar und von wem sind erste Schritte zu erwarten?

Dieses Buch vermittelt einen Überblick in einer schwer überschaubaren Debatte, indem es das Spektrum der wesentlichen Denkansätze herausarbeitet - von Subsistenz und »warmherziger Genügsamkeit« bis zu grünem Kapitalismus, von individuellem Kulturwechsel bis zu sozial-ökologischer Regulation.
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Finanzkrise Gesellschaft Klimawandel Rohstoffknappheit Wirtschaftskrise
Erhältlich als

Frank Adler ist Soziologe und beschäftigt sich mit dem Diskurs zu Postwachstum, Degrowth und sozialökologischer Transformation.

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Ulrich Schachtschneider ist Energieberater, Sozialwissenschaftler und konkreter Utopist. Zu seinen Themen gehören sozial-ökologische Transformation, Postwachstumsdiskurs und Grundeinkommen. Mehr auf www.ulrich-schachtschneider.de.

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» Green New Deal? Was genau meint wer? Die neue Ausgabe der (...) ´Politische Ökologie´(...) liefert eine neue Auslageordnung.«
Politeratour

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