Integration der Anforderungen der EMAS-Verordnung 761/2001 in ein ganzheitliches Umweltcontrolling

Softcover, 300 Seiten
Erscheinungstermin: 01.01.2003

Aufgrund der als »Basel II« bekannten Neugestaltung der Eigenkapitalregeln werden die Kreditkosten zukünftig an der Bonität der Kunden ausgerichtet. Einige Banken achten bei der Kreditvergabe neben ökonomischen Kriterien bereits auf ökologische und soziale Kriterien. Diese werden als fester Bestandteil des Risikomanagements vorausgesetzt, denn ihre Nichtbeachtung könnte zu steigenden Kosten und negativen Auswirkungen auf den Umsatz und das Jahresergebnis führen. So gewinnen transparente Bilanzierungen und zukunftsorientierte Planungen immer mehr an Bedeutung.

Beate Holze will mit  dem vorliegenden Buch Anreize für eine nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensführung geben. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung eines ganzheitlichen Umweltcontrollings, das sich an der EU-Verordnung 761/2001 »Eco Management and Audit Scheme« (EMAS II) orientiert.

Das Buch erläutert Ausgangsbedingungen, Ablauf und Aufbau der EMAS II-Verordnung und analysiert Ausprägung und Anforderungen des ganzheitlichen Umweltcontrollings. Es wird untersucht, welche Phasen und Instrumente des Umweltcontrollings erweitert und modifiziert werden müssen, um den Anforderungen der EMAS II-Verordnung zu genügen. Der modifizierte Umweltcontrolling-Ansatz wird abschließend am konkreten Beispiel einer Altmaterial-Recyclinganlage durchgeführt und bewertet.
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Beate Holze studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover, arbeitete anschließend bei der Wibera AG/Price Waterhouse Coopers Deutsche Revision AG im Bereich Prüfungswesen/Beratung und wechselte dann in die Abteilungen ...

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